Politische Korrektheit?

9 Antworten

Weil im Allgemein ist politische Korrektheit als Heuchelei gesehen. Man braucht mehr als Gesetze, Diskriminierung zu verhindern, man muss auch die Geisteshaltung aendern. Viele Leute glauben auch, dass politische Korrekheit zu einseitig ist - zB, eine Frau wude befohlen, ihr christlichen Kreuz nicht zu tragen, aber der selbe Arbeitgeber wurde bestraft, wenn er Muslime befohle, ihr Schleier abzulegen

zB, eine Frau wude befohlen, ihr christlichen Kreuz nicht zu tragen, aber der selbe Arbeitgeber wurde bestraft, wenn er Muslime befohle, ihr Schleier abzulegen

Hast du dir das selbst ausgedacht?

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@Bswss

Wow. Es gibt sogar mehrere Geschichten? Dann dürfte es für dich ja kein Problem sein mal ebend so ein Beispiel zu verlinken, oder?

P.S. Bei dem Thema geht aber doch nun eindeutig um Religion oder auch in diesem Fall nicht?

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Sprache bestimmt das Denken. Was liegt also näher immer wieder neue "Sprachverbote" aufzulegen um die Zensur schon im Kopf beginnen zu lassen? Sich über Sprache Gedanken zu machen ist sicher sinnvoll, was aber seit einiger Zeit unter Political Correctness verstanden wird, führt nicht zu mehr Toleranz und Offenheit sondern zu Gleichmacherei und Anpassertum.

Man denke nur an die Uni Leipzig, die für Professoren beider Geschlechter den Titel Professorin einführte. Aus Herr Professor wurde dann Herr Professorin.

Weil z.B. Generationen um Generationen sowohl von -

und hier überlege ich jetzt schon mindestens eine Viertelstunde, ob ich das überhaupt so schreiben darf und ich schreibe es doch politische Korrektheit hin oder her! -

Schwarzen als auch Weißen ohne jeglichen diskriminierenden Hintergedanken gelesen, geschriebenund gesagt haben, dass der Papa von Pippi Langstrumpf ein Negerkönig ist, sondern die Geschichten von Astrid Lindgren mit viel Freude gelesen haben

und noch heute Negerküsse auf den Einkaufszettel schreiben und essen, auch wenn auf der Verpackung inzwischen Schaum- oder Schokoküsse steht.

AstridDerPu

Meine Meinung zählt nicht im Teammeeting, wie gehe ich damit um?

Immer wenn Teammeeting ist, zählt meine Meinung nichts. Ein Kollege meinte beim vorletzten mal als ich einen Verbesserungsvorschlag hatte: "mir egal, ich mache es trotzdem so" und als ich das letzte mal einen Vorschlag im Team hatte, hat mein Chef nicht etwa gesagt: "Sehr guter Vorschlag, können wir so machen" sondern er meinte: "den Vorschlag hatte ich auch schon" und "ich bringe das mal (in eine andere Runde) ein". Natürlich hat sich der Kollege im Teammeeting gleich ein schwachsinniges Gegenargument einfallen lassen warum mein Vorschlag nicht gut ist.

Oft ist es so dass mein Chef meine Beiträge ignoriert und den Redner jeweils vor mir anspricht. Also wenn vor mir Kollege A gesprochen hat und ich bin Kollege B und spreche danach, dann nimmt mein Chef Bezug auf Kollege A und ignoriert meinen Beitrag völlig.Das macht er mit anderen Kollegen natürlich nicht.

Ich fühle mich dadurch von meinem Chef behandelt wie Dreck.

Ich glaube auch im o.g. Text dass mein Chef gar nicht die Idee vorher schon hatte. Er sagt das einfach nur um nicht zugeben zu müssen dass meine Idee gut war. Es kotzt mich richtig gehend an.

Außerdem versucht mein Chef mir dauernd irgendwelche Probleme einzureden, worauf ich auch überhaupt keinen Bock habe. Ich sehe nicht ein mir irgend einen Blödsinn einreden zu lassen.

Wie gehe ich mit der Situation um? Habe ich keine Rechte? Nur weil ich vielleicht keine Diskriminierung geltend machen kann, heißt das noch lange nicht dass er mit machen kann was er lustig ist. Wenn alle Menschen gleich sinn, sollte ich doch auch rechte haben oder etwa nicht?

Es ärgert mich grandios.

Bin gespannt auf eure Meinung.

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Warum sind viele so intolerant, wenn man anders ist, anders denkt, sich anders äußert als die Allgemeinheit?

Gerade Deutschland, das hochentwickelte Land ist in Bezug Toleranz find ich, sehr zurück.

Egal ob bei -- Minderheiten (Randgruppen), Religion (es gibt so viele Glaubenansichten), -- Sexualität (Bsp. Homosexualität, Gender, transsexuell, usw.), -- politische Einstellung (Bsp. Prügelknabe AFD), -- Kranken Menschen (Bsp. Alkohol- u. Drogensucht, psychische Krankheiten oder auch Pädophile, ist ne Krankheit und genetisch veranlagt. Man hats oder hats nicht. Die Gesellschaft verurteilt diese Störung generell und würde solche Personen am liebsten die Todesstrafe wünschen, obwohl NUR DAS AUSLEBEN dieser Neigung, zu der niemand was kann, verwerflich ist und von den betreffenden selber an der eigenen Person am meisten gefürchtet ist). -- oder auch obdachlose

Es gibt so viele Beispiele, die man anführen könnte. Schon allein, das ich hier Homosexuelle, die AFD, Alkoholabhängige, Drogenabhängige und Pädophile hier in einer Frage erwähne, könnte einen Shitstorm mit Menschenverachtenden Beschimpfungen auslösen (die mir aber am A.... vorbei gehen würden).

Ich hasse es, wenn mir jemand den Mund verbietet. Ich will mir von keinem auf der Welt vorschreiben lassen, was ich von der Asylpolitik halte, von der Willkommenskultur, von verschiedenen Nationalitäten und welchen davon ich eine höhere Gewaltbereitschaft zutraue ... .

Sobald man aber etwas sagt, das gesellschaftlich nicht dem Mainstream oder von den Medien vorgegebenen Meinung entspricht, wird man zensiert, gesperrt, oder bekommt ne Klage wegen Verleumdnung oder Verunglimpfung.

Das ganze Thema "Diskriminierung", da regen sich doch nur die drüber auf, die sich davon angesprochen fühlen und selber nicht mit Kritik umgehen können, oder ? Ich finde, das wird viel zu überbewertet.

Ich finde, die Presse, einzelne Leute, Vereinigungen, einfach jeder sollten viel öfter seine Meinung sagen dürfen, ohne dafür angegangen zu werden oder sonst Konsequenzen zu fürchten, solange sie die Würde des Menschen nicht verletzen und nicht dem Zweck dienen, anderen bewusst zu schaden.

Wenn man heute sagt, man findet manche Ziehle der AFD gut, würde sich gleich ein Mop gegen einen bilden. Das ist nur ein Beispiel.

Ich bin weder Pädophil, noch homosexuell, noch habe ich zu Letzt die AFD gewählt (jede Partei die in DE gewählt werden kann, hat meiner Meinung nach AUCH brauchbare Inhalte). Aber wenn auch nur eines davon der Fall wäre, wäre das ok und mein Recht und hätte trotz dem eine Daseinsberechtigung.

Wiso sind alle so selbstgefällig und lassen nur sich selbst als das einzig wahre durchgehen ?

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Weltsprache Englisch, Chinesisch, Griechisch, Russisch, Spanisch, Plansprachen?(Meinungen)?

Hallo, was sind eure Meinungen zu der Aktuellen "Weltsprache" und einer Möglichen Veränderung der Selbigen?

Wie bereits gesagt ist Englisch die Aktuelle "Weltsprache" vor allem im Westlichen Raum in Asien ist ja das (Chinesische-) Mandarin recht verbreitet, ebenfalls ist Spanisch(bzw. sind romanische sprachen) in Südamerika und Italien sowie Süd-West Europa recht verbreiten. Dann gibt es noch Russisch welches sicherlich noch die ein oder andere Prägung in den Ex-UdSSR hinterlassen hat. Sowie einige andere(z.B. Griechisch war mal eine Weltsprache genau so wie Latein).

Auf der anderen Seite gibt es Plan Sprachen. Die bekannteste ist wohl Esperanto.
Welche den Gedanken einer "Nations-unabhänigen" Sprache verfolgt. Auch wenn es einige Kritikpunkte dagegen gibt finde ich das der Gedanke einer Plansprache als Weltsprache schon recht ansprechend ist. Ich lerne selber aktuell ein wenig Esperanto jedoch denke ich auch das Esperanto nicht perfekt als Weltsprache geeignet ist zwar habe ich mit der Aussprache kein Problem(diese wurde als Kritikpunkt aufgeführt) jedoch denke ich, dass der Wortschatz mitunter das Größte Problem ist und hier kommt "die Welt" ins spiel bzw. eine Art Sprachverband für die Weltsprache welcher sich mit der Weltsprache befassen würde und diese kontinuierlich überarbeiten könnte. Hierzu könnten Erfahrungen von Esperanto äußerst nützlich werden, da wie ich finde das größte "Problem" mit Englisch(der Aktuellen Weltsprache) der Grammatikalische unterschied zu Deutsch(in meinem Fall) ist. Ich habe beispielsweise immer noch wenn auch nicht beim verstehen gewisse Probleme beim Satzbau was ich bisher bei Esperanto nur minimal habe, Zudem könnten bei einer Neu erdachten Weltsprache der Wortschatz an die meist gesprochenen Sprachen angepasst werden wodurch insgesamt weniger Leute Probleme hätten "in die Sprache rein zukommen".

Daher meine Frage: Welche "Weltsprache" würdet ihr bevorzugen? Und warum?

(Welche Schriftzeichen würdet ihr bevorzugen, würdet ihr so etwas wie eine "Einfache ebene" und eine "Schwere ebene" befürworten damit man z.B. einerseits eine einfach zu lernen Sprache hat und andererseits wie im Deutschen z.B. viele rhetorische Möglichkeiten hat(z.B bei "Da bist du ja." hier sorgt das ja für etwas was in anderen Sprachen meist eher mit Gestik ausgedrückt werden würde sry mir fällt der fach begriff nicht ein), würdet ihr doch lieber 2 Sprachen in der schule lernen Standardlich(ich war zwar nie der Sprachfan und zu beginn recht schlecht aber im Nachhinein wäre es evt. nicht so schlecht) usw.)

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