Nein, leider nicht. Wenn Sie es tuen, wird Spanien wohl  die lokale Administration besetzen um die "Ordnung" wiederherzustellen

Die EU akzeptiert ein unabhängiges Katalonien eben sowenig. 

Die Katalonische Regierung wird das Tauziehen um die Unabhängigkeit höchstwahrscheinlich verlieren. 

Dennoch sollten sich die europäischen Regierungen die Frage gefallen lassen, wie sie es mit ihrer demokratischen Kultur vereinbaren können, wenn sie den Völkern das Recht auf Selbstbestimmung verweigern.

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Also ich würde generell das "muslimische Mädchen" weglassen.

Ich finde ich es grundsätzlich falsch Meschen zu Schwimmunterricht zu zwingen.

Es gibt Gruppen von Kindern für die eine Pflicht wesentlich fataler wäre wie Menschen mit Chlorallergie oder auch Kinder mit Autismus Spektrum Störung, welche evtl. beim Tauchen in einen Zustand sensorischer Überforderung gedrängt werden könnten.

Sollen diese Leute benachteiligt werden, wenn sie nur daran nicht teilnehmen können?

Als freiwilliges Angebot der Schulen finde ich den Schwimmunterricht OK. 

Zudem gibt es immer Möglichkeiten sich davon befreien zu lassen. Insofern ist eine "Pflicht" juristisch kaum durchsetzbar.

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Aktuelle Beispiele aus der Türkei:

"Das türkische Bildungsministerium hat die Abschaffung der Evolutionstheorie aus dem Schulunterricht beschlossen."

http://www.focus.de/politik/ausland/bildung-in-der-tuerkei-tuerkische-regierung-streicht-evolutionstheorie-aus-dem-schulunterricht\_id\_7278276.html


"Türkische Regierung sperrt Wikipedia"

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkei-blockiert-Wikipedia-und-verbietet-Datingshows-3700591.html


Oder die Boko Haram in Afrika, die jede westliche Bildung verbietet.

Es gibt auch noch zahlreiche anderen Ländern in der islamischen Welt, wo ähnliche Verbote herrschen.


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Ich denke die Moscheen können eine Alternative  für moderate Muslime sein,
die sich nicht dem Diktat des türkischen DITIB Nationalismus oder anderen konservativen Strömungen unterwerfen wollen.

Die Frage lautet doch eher wie viele Muslime das tatsächlich annehmen. 

Für die Mehrheit der Muslime sind es wahrscheinlich eher Abtrünnige oder Verräter.

Bspw. gibt es ja auch Kirchen die wesentlich liberaler und weltlicher sind als der Katholizismus. Dennoch gibt es immer noch sehr viele Katholiken.

Deswegen denke ich der Wichtigste Grund warum Menschen an einer Religion festhalten, ist der soziokulturelle Mantel. Mann will die familiäre Welt der Väter und Vorväter einfach nicht verlassen. Auch wenn man es teilweise oder größten Teils für Unsinn hält. Man fängt an sich Dinge schön zureden oder über unangenehme Fakten hinwegzusehen.

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Ich war mal in deiner Situation. Ich hatte ein Realschulabschluss der in einigen Hauptfächern auch nicht sonderlich rosig war.

Ich hab mich damals nach der Realschule 2 Jahre mit Berufsvorbereitung und Praktika durchschlagen müssen, bevor ich auf einer weiterführenden Schule akzeptiert wurde. 

Diese Erfahrung hat meine Einstellung bezüglich Schule verändert. In meiner Jugend war ich in der Schule passiv und lustlos. Ich hatte einfach andere Dinge im Kopf als Schule.

Auf der weiterführenden Schule dann habe ich wirklich hart an mir gearbeitet. Ich habe im Unterricht mitgemacht, täglich geübt und wenn ich was nicht verstanden habe bin ich die Aufgaben mit Klassenkameraden zusammen durchgegangen.

Das hat letztendlich dazu geführt, dass ich mich trotz der höheren Anforderungen verbessern konnte.

Nach der Schule habe ich dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht und später noch Wirtschaftsinformatik studiert.

Ich finde der größte Fehler den Du mit dem Zeugnis machen kannst, ist dir von den Noten vorschreiben zu lassen was Du beruflich werden sollst.

Frag dich am besten ganz ehrlich, auf was Du wirklich Bock hast und verfolge das Ziel mit allen Mitteln. Wenn das mit dem Zeugnis nicht klappen sollte sammle so viel Berufserfahrung wie möglich und mach die Schule weiter.

Du hast noch alle Möglichkeiten im Leben. Nutze sie.

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Pro:

  • Regierungsbildungen werden einfacher als mit vielen Kleinparteien im Parlament.
  • Radikale und extremistische Parteien haben es schwerer ins Parlament zu kommen.
  • Es kommt den Steuerzahler etwas günstiger, da die Parteienfinanzierung der außerparlamentarischen Parteien stark eingeschränkt ist. 

Contra:

  • Ein Teil des Wähler ist nicht im Parlament vertreten.
  • Minderheits-Parteien ist es nicht möglich ins Parlament zu kommen, wenn sie nicht mindestens 5% der Wähler  mobilisieren können.
  • Ein Einzug ins Parlament für neue politische Gruppierungen ist mit der 5 % Hürde schwerer, da sie schwerer an finanzielle Mittel kommen und in den Medien auch nicht so stark Gehör bekommen, wenn sie nicht im Parlament sitzen.
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Ich glaub das Größte Problem was die Schweizer mit Deutschen haben ist, dass wir zwar ihre Sprache sprechen aber nicht ihren Dialekt. Das "verunreinigt" nach Meinung einiger Schweizer ihre Kultur.

Selbst nicht deutschsprachige Ausländer in der Schweiz sprechen nicht hochdeutsch, sondern eigenen sich größtenteils den Dialekt an.

Zudem gab es in der Schweiz  nach den beiden Weltkriegen auch ein Bestreben sich größtmöglich von Deutschland zu distanzieren. 

Dabei spielten der Dialekt und die lokalen Bräuche eine wichtige Rolle.

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Theoretisch wäre es möglich, aber mit diesem Schnitt hast Du ehrlich gesagt wenig bis keine Chancen irgendwie unter der Vielzahl von Bewerbern hervorzustechen.

Ich würde dir in jedem Fall raten dich zu vorher beruflich zu qualifizieren, so das die Schulnoten bei einer Bewerbung nicht das einzige Kriterium darstellen.

Steig ausbildungstechnisch erstmal niedriger ein.  Wichtig ist das du potentiellen Arbeitgebern zeigst, dass Du mehr kannst als in deinen Abi-Noten steht.

Wenn Du erstmal einen anderen IHK Abschluss machst und dich dort bewährst, verliert das schlechte Abizeugnis an Bedeutung und es öffnen sich vielleicht neue Türen.

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