Parkettlack wird nicht ganz glatt - darf man mittels Fön trocknen?

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8 Antworten

Erst mal: kenne mich hier nicht so gut aus und weiß darum nicht ob meine re Antwort direkt an meine erste Antwort und deiner Frage angehängt wird.

Also die Trockenzeiten zwischen den Lackaufträgen bei Parkett ( wohl gemerkt ) liegen bei etwas 2 bis 2,5 Stunden, bei den ersten zwei Aufträgen. Dann sollte man den Lack mal über Nacht trocknen lassen damit das mit aufgebrachte Wasser nicht zuviel wird und wieder aus dem Holz austreten kann. Der letzte Auftrag passier dann am nächsten Tag.

Ich rede hier aber von Parkett !!!!!

Wie ich gelesen habe möchtest du eine Gitarre lackieren. Die Holzstärke, gehe ich mal davon aus, ist deutlich dünner als Parkett...

Ich persönlich würde den Lack laänger trocknen lassen, dann musst du aber vor dem nächsten Auftrag die vorhandene Schickt wegen der besseren Verbringung der Lacke anschleifen.

Ist halt eine Gratwanderung nicht zu viel aber auch nicht zu wenig Lack aufzutragen um den richtigen Verlauf der Lacke zu bekommen.

Ich Wünsche dir viel Glück und Können. Halt mich auf dem Laufenden.

Danke für deinen Hinweis. Zum Zwischenschliff habe ich gerade eben einen eigenen Thread aufgemacht bzw. eine separate Frage gestellt.

http://www.gutefrage.net/frage/frage-zum-zwischenschliff-von-wasserlack-koernung-entstauben

Geht darum, dass ich nicht mehr die empfohlene Körnung Schleifpapier habe, wohl aber noch viele andere Größen... und wie ich am besten entstaube? Ist ein feuchtes Tuch nach dem Austrocknen tabu? Mach ich mir da die ganze vorige Trocknung wieder kaputt?

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Das mit dem Fön vergiss mal lieber. Damit bläst du mehr Staub auf die Fläche als wenn es so trocknet und du wirbelst zusätzlich noch Staub auf. Für ein optimales Ergebnis sollte das Holz mind. mit Korn 100 ,besser 120 fein geschliffen und gut abgesaugt werden. Dann Grundieren mit spezieller Grundierung oder mit Lack, mittels Rolle 1x oder 2-3 mal gespachtelt. Trocknungszeit einhalten und einmal satt 100 -130 gr/m² Lack aufrollen, gut trocknen lassen. Mit 120er Schleifpapier oder Schleifgitter zwischenschleifen (leicht Anschleifen !) um aufgestellte Holfasern zu glätten. Gründlich absaugen oder sogar mit einem leicht feuchten Tuch den Staub binden und nochmals 100 - 130 gr/m² Lack aufrollen. Dann sollte es eigentlich gut sein, wenn der Lackk keinen Frost bekommen hat und die Raum- wie Oberflächentemperatur mindestens bei 15 °C liegt. Bei Buchenholz , da stark saugfähig, kann evtl. noch eine dritte Lackschicht, nach erneutem Zwischenschliff wie oben, erforderlich sein. Allgemein ist noch zu erwähnen, dass wasserbasierte Lacke , je nach Qualität, in der fertigen Oberfläche bei näherem betrachten gegen das Licht, eine leicht "Orangenhäutige" Oberfläche aufweisen. Lösemittelhaltige Lacke, wie sie früher verwendet wurden, verlaufen besser. Bekommst du aber als Privatperson nicht.

Hey, danke, das beantwortet eigentlich all meine Fragen. Also ist die Orangenhaut wohl kaum vermeidbar...

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@MrTom

Bei Ware aus dem Baumarkt wohl kaum. Professienelle Produkte sind in der Regel etwas besser. Ich benutze fast ausschließlich Pallman Lacke (Pall-X 98 oder 96) . Habe damit noch nie Reklamationen bezüglich der Lackoberfläche gehabt.

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Parkettlack mit nem Fön trocknen - kann ja wohl nur eun Scherz sein. Körnige Strutur heißt der Lack wurde zu lange gelagert, wurde falsch gelagert, wurde nicht vorschriftsmäßig aufgerührt, es wurde nicht die vom Hersteller vorgeschriebene Walze benutzt, es wurde nicht die vom Hersteller vorgeschriebene Menge aufgetragen, es wurde zu wenig Lack aufgetragen, es wurde zu viel Lack aufgetragen, die Versiegelung wurde zu schnell getrocknet oder der Untergrund wurde nicht staubfrei (bei Eiche Holz) gewischt. Es gibt noch hundert Gründe mehr. Am Besten einen Parkettleger beauftragen.

Also... das mit der "körnigen Struktur" hab ich vielleicht doof ausgdrückt. Es sieht so aus, dass beim Rollen mit der Walze so eine Art "Orangenhaut" entsteht, die nach dem Trocknen erhalten bleibt.

Was die anderen Punkte angeht, kann ich zumindest einiges ausschließen:

  • Walze: die im Baumarkt für meinen Zweck empfohlene (Baumarkt = Hersteller sowohl von Lack als auch von Walze in diesem Falle). Allerdings ergab inzwischen das Gespräch mit einem anderen Verkäufer desselben Baumarkts, dass ich für glatte Oberfläche gar keine Walze, sondern einen bestimmten Pinsel benutzen soll. Die o.g. Orangenhaut sei bei Lacken auf Wasserbasis ein bekanntes Problem

    • staubfrei: ist meine Oberfläche

    • falsche Lagerung o.a. : Wie gesagt, zumindest von meiner Seite: Lack kommt frisch aus dem Baumarkt, Dose war gut versiegelt. Ich hab alles so angerührt wie mir geheißen.

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Wenn es sich um einen Parkettlack handelt dann kommt es auf die Temperatur und aufknie Auftragsmenge an. Damit ein Parkettlack "glatt" aussieht sollten etwa zwei oder drei Versiegelungen erfolgen. Pro Auftrag solltest du in etwa 100 bis 120 Gramm pro qm verwenden. Auf keinen fall mit dem Fön trocknen. Das stört den Verlauf des Lackes.

Oh, danke für die Mengenangabe. Da tappte ich bisher im Dunkeln. Meine Fläche ist mit nur 0,14 qm (Decke, also Vorderseite einer Gitarre) sehr klein. Dann sind 15g eine gute Richtlinie.

Wenn ich 2 bis 3 Versiegelungsaufträge mache, wieviel Zeit sollte dazwischen vergehen?

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es kann auch sein das dein raum-parkett zu kalt war-ist, wärme dein lack 2-3 std im heißes wasserbad vor-an, (öfter umrühren,abdecken,das keine haut entsteht) dadurch erreicht man ein besseren "fuss" und verteilt sich besser, vorher, anschleifen, staubfrei abwischen, mit dem fön erreicht du höchstens blasen

Ein wenig glatter kann er durch langsame Trocknung SCHON werden. Aber wenn Du es (laut Aussage) nicht einmal durch Verdünnen des Lacks glatter kriegst...? Das sollte mehr Einfluß haben. Verstehe ich nicht.

Nein, das muss ein Missverständnis sein: Ich habe den Lack immer so benutzt wie er aus der Dose kommt. Soll ich den wirklich zusätzlich noch mit Wasser verdünnen?

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@MrTom

Ob mit Wasser, das weiß ich nicht... Auf den meisten Lacken ist angegeben, womit man ihn verdünnen kann. Oder zumindest das verwendete Lösungsmittel.

Wenn nicht, oder nur das Lösemittel, gibt´s im Netz meist viele Infos zum Verdünnen, man muß nur den Namen oder teile davon eingeben.

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@FredQ

Es handelt sich um PU-verstärkten Acryl-Lack auf Wasserbasis.

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Könnte es sein daß der Lack zu kalt oder zu dickflüssig ist?

Ich glaube nicht: Er ist ganz neu aus dem Laden, bei Zimmertemperatur lagernd und vor dem Gebrauch gut geschüttelt und gerührt.

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Naja, hier wird ja geschrieben, Lack und Untergrund sollten auf jeden Fall Temperaturen über 20°C haben. In dem Zimmer, in dem ich arbeite, ist es genau 20°C Lufttemperatur. Kann natürlich sein, dass Lack und Untergrund dann etwas kälter sind. Soll ich den Lack mal in ein Wasserbad (z.B. 40-50°C) stellen?

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Also ich möchte hier nicht altklug erscheinen , aber meinst Du den Erstanstrich ? der ist immer etwas Körnig und muß vor dem zweiten Auftrag angeschliffen werden ! Sorry wenn ich deine Frage falsch verstanden hab . Ps. und lass das mit dem Föhn , das bringt gar nichts , und kann die optimale Durchtrocknung sogar behindern .

Also, auf dem rohen Holz sind einige Schichten farbiger Acryl-Lack auf Wasserbasis. Das Holz wurde vor, zwischen und nach den einzelnen Schichten geschliffen.

Den klaren Parkettlack trage ich in mehreren Schichten auf. Aber ob ich davon nun die erste Schicht anschleife oder nicht, bekomme ich am Ende die Orangenhaut jedesmal wieder.

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@MrTom

Ist immer noch nicht klar ! Bevor die Holzfläche roh war , waren einige Schichten Acryl-Lack drauf ? und jetzt sind die runter (rohes Holz ) ? Gibt im Profibereich immer für besonders harzhaltige Hölzer , tropische Hölzer wie Wenge oder ölige Hölzer wie Teak eine Grundierung , die den Lack besser haften lässt , Verfärbungen bei Lisenen Wenge/Eiche verhindert , und Reaktionen zwischen verschiedenen Lacken mindert . Orangenhaut bildet sich häufig , wenn der Lack keine richtige Verbindung mit dem Untergrund eingeht ! Bitte genauer schreiben auf was lackiert wird , ob noch Lack auf der Fläche ist , welche Holzsorte verbaut ist usw. Orangenhaut kann auch auftreten , wenn zwischen den Lackiergängen eine längere Pause als 24 Std. war und dann nicht ordentlich geschliffen wurde . Die meisten Lacke müssen innerhalb von 24/48 Std. das zweite mal lackiert werden , sonst ist wieder ein Zwischenschliff erforderlich und der muss gründlich durchgeführt werden !!!

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@mbholzwurm

Okay, sorry, wenn ich das zu ungenau erklärt hatte:

Es ist eine Gitarre. Die war vorher farbig (schwarz-braun) und Hochglanz lackiert lackiert, keine Ahnung womit. Weil es vorher eine sehr dunkle Farbe war, ich aber eine neue helle Lackierung machen wollte und mir (aus Klanggründen, Gitarre - Fichtenholz - muss schwingen) keine dicken, 100% deckenden Schichten erlauben kann, musste ich die alte Farbe bis auf's rohe Holz runterschleifen.

Darüber habe ich nun meinerseits helle, bunte Acrylfarben und Acryllacke aufgetragen.

Und darauf soll nun der klare Parkettlack.

Mit den Trocknungszeiten: Wie gesagt, ich habe bisher mit einem Fön gearbeitet - lass ich jetzt bleiben, auf vielfachen Rat hin. Aber mit dem Fön habe ich zwischen den Lackschichten natürlich keine 6 oder 8 oder 24 Stunden Trocknungszeit gelassen, sondern maximal 15 Minuten ;)

Ich hab jetzt mal anderswo gelesen, dass diese "Orangenhaut" ein typisches Problem von Rollen ist. Obwohl mir meine Rolle extra zu diesem Zweck empfohlen wurde, und auf dem Etikett auch draufstand, dass damit spiegelglatte Oberflächen möglich sind. (Ist eine Schaumstoffrolle für 6 €, der genaue Name stand nur auf dem Etikett, daher weiß ich die Bezeichnung nicht mehr). Vielleicht hatte die Verkäuferin auch nicht bedacht, dass mein Lack auf Wasserbasis ist... ein anderer Lack ließe sich mit dieser Rolle vielleicht wirklich spiegelglatt verarbeiten. Aber ich hab jetzt nun mal diesen Lack hier und bleibe auch bei dem.

Ein anderer Verkäufer meinte, ich solle mir statt der Rolle einen Pinsel kaufen, so einen bestimmten für 9 €... Hm, mit Fahrt zum Baumarkt bin ich dann auch wieder 14 € los - und ich hab mir ja dort extra auf direkte Verkäufer-Empfehlung hin diese blöde Rolle gekauft. Dann würde ich die auch gern verwenden.

Hab gerade mal den Tipp mit dem Wasserbad beherzigt und ein kleines Stück Sperrholt in DIN A4-Größe zunächst mit farbigen Acryllack und Acrylfarbe bemalt, glattgeschliffen, erste Schicht angewärmten Parkettlack drauf... und das trocknet nun seit genau 2 Stunden vor sich hin. Orangenhaut sehe ich noch keine, aber dafür eine "glitzernde" Struktur (wie bei seidenmatt).

So viel für den Moment. Wann ungefähr sollte ich denn mit der nächsten Schicht (auf dem Probestück) weitermachen? Ich habe übrigens noch einen (vom Aussehen her) vielversprechenden Pinsel gefunden und überlege, bei der 2. Schicht auf dem Probestück eine Hälfte der Fläche wieder mit der Rolle zu machen und die andere mit dem Pinsel zu versuchen. Mal sehen, wie die sich im direkten Vergleich schlagen.

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@MrTom

Ah, noch eben eine Anmerkung, die mir gerade einfällt. Alles oben gesagte stimmt, aber ich gebe zu bedenken, dass die Teststücke, mit denen ich bisher experimentiert habe (und wo die Orangenhaut gekommen ist) sicher ein anderes Holz waren als die Fichtendecke meiner Gitarre!

In beiden Fällen ist zwischen Holz und klarem Parkettlack noch farbiger Acryllack bzw. auch Acrylfarbe

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@MrTom

Also das mit dem vorwärmen des Lackes , solltest Du sein lassen ! Die Trocknungszeit von 15 Minuten , ist viel zu gering (könnte allein schon der Grund für deine Oberfläche sein/die unteren Schichten können so gar nicht aushärten)) ! Je nach Lack , steht aber immer auf der Dose , muß eine Mindesttrocknungszeit von .... eingehalten werden , in der Regel bei Zimmertemperatur zwischen 1 und bis zu 8 Std. Für Wasserlacke gibt es ganz bestimmte Pinsel und Rollen . Lacke kann man nass in nass lackieren , dabei sind 15 Minuten jedoch zu lang und in deinem Fall auch nicht nötig ! Da Du wenig Erfahrung mit dem lackieren hast , würde ich Dir für die Endschicht ernsthaft eine Sprühdose klaren 1K-Autolacks empfehlen , vorrausgesetzt das verträgt sich überhaupt noch alles ?? Vor der letzten Schicht mit dem Sprühlack den Korpus bis auf mindesten 320er Körnung fein und glatt schleifen ,aufhängen und dann vorsichtig von allen Seiten gleichmäßig sprühen . Autolack trocknet schnell und verzeit somit einiges an Fehlern , zudem verträgt es sich mit vielen Oberflächen . Frage , ist deine Gitarre noch roh ? Ist es eine Konzert oder Westerngitarre oder gar ne E-Gitarre .....

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@mbholzwurm

bei meinem Lack steht, dass die Trocknungszeit 6 Std beträgt. Es ist dieser hier:

http://www.hornbach.de/shop/Parkettlack-glaenzend-750-ml/520229/artikel.html?WT.svl=artikel_img

Was meinst du damit, ob die Gitarre noch "roh" ist? Wie gesagt, habe ich den alten Lack runtergeschliffen, und neuen farbigen Acryllack und Acrylfarbe aufgetragen. Es ist eine Westerngitarre. Ich lackiere übrigens nur die Decke. Zargen und Boden bleiben, wie sie sind. (bis auf eine kleine Verzierung an den Zargen, aber die spielt jetzt keine Rolle)

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@MrTom

Das Problem denke ich , sind deine kurzen Trocknungszeiten zwischen den Lackschichten , nach Deinen Angaben 15 Minuten , wenn Du jetzt Probleme mit dem Decklack hast , lass das Ganze einige Tage trocknen (die Lösungsmittel müssen komplett ausdunsten,sonst reagiert es immer wieder) , schleif es dánn leicht an (ca 400 er) und Versuch es danach mit dem Decklack ! Je nach Art des Acryl-Lacks kann die Trockenzeit manchmal sehr lange dauern , denke das noch ausdunstende Lösungsmittel reagiert auf Deinen Parkettlack (Wasserlack), besser wäre ein Acryllack oder ein anderer verträglicher Lösungsmittellack gewesen !

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@mbholzwurm

Ah, okay, jetzt verstehe ich, was du meinst. Danke.

Aber evtl. haben wir uns (in einem Detail) schon wieder missverstanden: Also, die kurzen Trocknungszeiten (ca. 15 Minuten zwischen den Schichten) bezogen sich nur auf die Proben (DIN A4 Sperrholzplatten) für die Parkettlack-Schichten! Das hatte ich die vergangenen Tage immer so gemacht: Schicht drauf, sofort ca. 2 Minuten föhnen... bisschen gegucken etc... dann bald die nächste Schicht drauf. Vielleicht auch nur 10 Minuten.

Was die Farben und Farblacke auf meiner Gitarre angeht: Ja, die habe ich ebenfalls geföhnt, aber die sind im Laufe von 7 Tagen nach und nach draufgekommen, so dass sie nach dem kurzen Föhnen bereits auch schon einige Tage an der Luft getrocknet sind. Das letzte Mal, dass ich mit (wenig) Farbe daran war (ein paar Stellen ausgebessert) liegt jetzt auch schon 36 Stunden zurück.

Heute habe ich ja eine neue Sperrjolz-Testplatte gestartet: rohes Holz geschliffen, entstaubt, farbig bemalt, wieder geschliffen, entstaubt, um 12 Uhr eine Schicht Parkettlack drauf, von allein trocknen lassen. Gerade eben (16:15, okay, das waren keine 6 Stunden, aber mit der Testplatte nehme ich das jetzt auch nicht übergenau) habe ich die zweite Schicht aufgetragen. Sieht gar nicht so übel aus. Jedenfalls, ist die Orangenhaut der 2. Schicht, die gerade noch trocknet, schon merklich weniger als bei den Testplatten, die ich damals mit dem Fön getrocknet habe.

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@MrTom

Jup , denke wenn Du die Trockenzeiten einhälst , wird das was ! Ps. vor dem Endlackieren solltest Du leicht anschleifen,wenn möglich . Da die Verschiedenen Schichten , wie Du schreibst teilweise schon einige Tage alt sind . Um die Schleifkratzer nicht nachher durch den Klarlack zu sehen , solltest Du extrem feines Papier nehmen , oder es halt vorher auch wieder an einem Teststück das ein paar Tage alt ist ausprobieren . Manchmal haftet dann der Lack nicht richtig und blättert bei Belastung ab .....

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@mbholzwurm

Oh, noch ein guter Tipp, an den ich so gar nicht gedacht hätte :)

Ja, dann kann ja nicht mehr viel schiefgehen. Vielen Dank für deine ausführliche Beratung!

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