Ohne Studium reich werden?

33 Antworten

Man braucht als erfolgreicher Unternehmer kein Studium sogar nicht mal einen Abschluss. Sicherlich kennst du Bill Gates. Steve Jobs die Gründer von Microsoft und Apple. 

Man muss sich nur Ahnung aneignen.  Du solltest schon wissen was du da machst. Jeder Mensch kann Unternehmer werden. Die Schulen wollen dich nicht zum Unternehmer machen sie wollten dich zum Angestellten machen sie zeigen dir denn Weg ins Hamsterrad. 

Geschäftsideen entwickeln

Grundsätzlich ist es stets empfehlenswert Marktlücken zu erkennen und daraus neue Werte zu schaffen. Sobald Kundenbedürfnisse unbefriedigt bleiben, besteht eine Lücke im Markt, die mit neuen Konsumgütern oder Dienstleistungen gefüllt werden kann. Wie groß die Zielgruppe ist, spielt dabei nicht immer eine zentrale Rolle. Häufig ist die Nachfrage im Vergleich zu übersättigten Märkten zwar wesentlich kleiner, im Vergleich dazu ist die Kaufkraft der potenziellen Kunden aber umso stärker. Es ist immer ratsam den Markt genau zu beobachten, um schnellstmöglich reagieren zu können. Verschwinden Angebote oder ändern sich die Kundenansprüche? Dementsprechend lassen sich maßgeschneiderte Geschäftsideen erarbeiten.

Beratungsmöglichkeiten nutzen

Auf dem Weg zu einer erfolgreichen Startup-Gründung ist es wichtig, sich beraten zu lassen, zum Beispiel von Mitarbeitern der regionalen Gründungsinitiative oder der Industrie- und Handelskammer. Die Beratung kann dabei helfen, mögliche Probleme im Unternehmenskonzept herauszuarbeiten und dieses zu evaluieren. Daneben hilft die Gründungsberatung bei der Erstellung von Businessplänen, klärt über rechtliche und betriebswirtschaftliche Erfordernisse auf, hilft bei der Wahl der Unternehmensform und unterstützt die Vorbereitung erforderlicher Unterlagen.

Finanzierung sichern

Im Zuge der Finanzplanung sollte man sich mit zahlreichen Fragen beschäftigen, etwa mit welchem Gewinn gerechnet wird, wie Ausgaben gedeckt werden sollen, wieviel Geld für die Gründung insgesamt benötigt wird und woher das Geld kommen soll. Die letzten beiden Aspekte stellen eine besondere Hürde dar. Dinge wie die Büroausstattung, ein Warenlager oder Miete verschlingen eine Menge Geld und wollen finanziert werden. Oft reicht das Ersparte, trotz einer sparsamen Planung, nicht aus, weshalb meist auf eine externe Finanzierung zurückgegriffen werden muss. Möglichkeiten, die Finanzierung sicherzustellen, gibt es viele. Neben ihrem eigenen Kapital können Freunde oder Partner in der Startphase behilflich sein, eine Teamgründung kann sich hierbei lohnen. Eine Alternative kann ein Bankkredit sein. Sie sollten sich auch nach Förderprogrammen und Förderdarlehen für Existenzgründerinnen und -gründer umschauen, die vom Bund und den Bundesländern zur Verfügung gestellt werden. Ein Vorteil sind die meist niedrigeren Zinsen. Informieren Sie sich. Unverbindliche Informationsgespräche helfen dabei, Möglichkeiten der Finanzierung zu sondieren. Falls Sie sich an eine Bank wenden, müssen Sie hier den Businessplan vorlegen. Die Bank prüft anhand diesem die Qualität Ihrer Planung. Zu bedenken ist außerdem, dass das persönliche Auftreten hierbei den Ausschlag geben kann.

Businessplan erstellen

Der Businessplan (englisch für Geschäftsplan) ist die ausgearbeitete und ausformulierte Zusammenfassung Ihrer Geschäftsidee. Im Businessplan erarbeiten und beschreiben Sie z.B. wie Ihre Geschäftsidee funktionieren soll, an wen sich Ihre Geschäftsidee richtet (Zielgruppe), wo die Chancen und Risiken liegen und ob sich Ihre Geschäftsidee überhaupt lohnt. Den Businessplan sollten Sie vor der Realisierung Ihrer Geschäftsidee erstellen, um so das Konzept auf Herz und Nieren zu prüfen – der Businessplan ist somit eine Art Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie Ihrer Idee. 

Den Businessplan erstellen Sie aber nicht nur für sich selbst - auch für Banken, Investoren, ggf. das Arbeitsamt und wichtige Geschäftspartner ist der Businessplan ein wichtiges Entscheidungsdokument.

Unternehmensform wählen

Die Wahl der Unternehmensform hat zahlreiche Auswirkungen, etwa hinsichtlich der Haftung, der steuerlichen Beurteilung sowie buchhalterischer Fragen. Beispielsweise kann gemeinsam eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG) gegründet werden. Diese verhält sich quasi wie eine Vorstufe der "normalen" GmbH. Während für die GmbH 25.000 Euro Stammkapital benötigt werden, geht es bei der UG schon bei einem Euro los. Trotzdem ist es eine voll funktionstüchtige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Generell sollte die Unternehmensform genau bedacht werden, da ein späterer Wechsel zeitlichen und finanziellen Aufwand mit sich bringen kann.

Schutzrechtliche Fragen klären

Als Gründer sollte man sich beim Aufbau eines Startups auf jeden Fall mit schutzrechtlichen Fragen auseinandersetzen. Falls das Startup auf einer technischen Erfindung beruht, kann hierfür ein Patent beim Patent- und Markenamt beantragt werden, welches für 20 Jahre vor Nachahmern schützt. Eine andere Möglichkeit ist der Schutz über ein Gebrauchsmuster. Die Anmeldung hierfür ist in der Regel schneller möglich. Für Produkte und Dienstleistungen kann Markenschutzbeantragt werden. Konkurrenten können dann identische oder ähnliche Produkte nicht mit einem gleichen oder ähnlichen Namen versehen. Auch das Design eines Produkts kann geschützt werden. Dazu ist die Anmeldung eines Geschmacksmusters notwendig. Der Firmenname kann mit einer Eintragung ins Handelsregister geschützt werden. Der Schutz gewährleistet, dass in dem Bereich des zuständigen Amtsgerichts und der gleichen Branche kein identischer oder ähnlicher Firmenname für ein anderes Unternehmen verwendet werden darf. Für den Außenauftritt eines Unternehmens ist die Webseite von großer Bedeutung. Ein rechtzeitiges Sichern der gewünschten aussagekräftigen Domain ist daher wichtig.

So gewinnt man Kunden 

Push-Prinzip

Versenden von Werbeschreiben per Brief oder E-Mail

Persönlicher Kontakt und Weitergabe von Werbematerial auf der Straße, auf Messen oder Workshops
Besuche oder Telefonanrufe bei Geschäfts- oder Privatleuten, zu denen bisher keine Geschäftsbeziehung bestehen (Kaltakquise)
Besuche oder Telefonanrufe bei Kooperationspartnern, Vereins- oder Verbandskollegen (Warmakquise)

Pull-PrinzipWerbung auf Internetseiten (Werbebanner) oder in den traditionellen Medien (Zeitungen, Zeitschriften,
Telefonbuch, Radio, Fernsehen, Kino)Pressemeldungen
Flyer-Werbung (Handzettel, die beispielsweise bei Geschäftspartnern ausgelegt werden)

Kundenbindung

Der    Schlüssel zur Kundenbindung    ist die Abkehr von der klassischen Sichtweise der Nachfrager als Käufer, hin zu der Betrachtung dieser Nachfrager als Kunden. Das unternehmerische Bemühen und die Marketingaktivitäten sollen also nicht (nur) zum Ziel haben den Verkaufsabschluss zu erreichen, sondern den Kunden unter    langfristigen Aspekten    zu bewerten. Also auch die Umsätze vor Augen haben, die in den nächsten Jahren noch mit diesem Kunden erzielt werden können bzw. welcher zusätzliche Umsatz durch diesen Kunden generiert werden kann. Dies kann beispielsweise dadurch entstehen, dass dieser Kunde weitere Kunden generiert.

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist Teil des Direktmarketings und beruht auf der Arbeit mit digitalen Nachrichten. E-Mail-Marketing wird eingesetzt, um Kunden auf neue Produkte bzw. Dienstleistungen oder Angebote aufmerksam zu machen und die Kundenbindung zu stärken.

Arten des E-Mail-Marketings

Generell kann hierbei zwischen zwei verschiedenen Arten beziehungsweise Herangehensweisen im Rahmen von E-Mail-Marketing unterschieden werden. Richtet sich das Unternehmen mit dem Versand der E-Mail beispielsweise gezielt an eine einzelne Person, spricht man von der sogenannten one-to-one-Kommunikation. Wird jedoch eine E-Mail an beliebig viele Personen geschickt, spricht man von einer one-to-many-Kommunikation. Artet diese Form des E-Mail-Marketings aus, wird von dem sogenannten Spam gesprochen, welcher von Internet-Usern als nervend wahrgenommen wird und auch enormen wirtschaftlichen Schaden anrichtet.

Der Einsatz von E-Mail-Marketing im Rahmen eines effektiven Kundenkontakts und einer modernen Kundenpflege ist fast unumgänglich. Das Gebiet des Marketing-Instruments weitet sich immer mehr aus. Inzwischen finden sogar Konferenzen zur Weiterbildung statt, bei denen die neuesten Trends und Tools präsentiert werden. Mittlerweile stehen Unternehmen eine große Auswahl an Tools zur Verfügung, mithilfe derer der Kundenkontakt gepflegt werden kann. Die Funktionen reichen von Kampagnenerstellung (Kampagne) über Analyse- und Trackingfunktionen (Tracking) bis hin zum automatisierten Versand.

Etablierte Tools sind der klassische Newsletter und das Mailing. Bei den E-Mailings handelt es sich um den unregelmäßigen Versand von E-Mails, welcher dann greift, wenn es zum Beispiel eine aktuelle Aktion oder ein neues Produkt gibt und das Unternehmen seine Kunden darauf aufmerksam machen möchte. Anders verhält es sich beim Newsletter-Versand. Der Unterschied zu E-Mailings ist hierbei, dass der Newsletter in regelmäßigen Abständen an den Kundenstamm rausgeschickt wird. Die Frequenz variiert. Dies kann zum Beispiel täglich, einmal in der Woche oder auch monatlich geschehen. Mithilfe eines Newsletters gibt das Unternehmen einen Überblick über die wichtigsten Geschehnisse oder auch bevorstehende Events und natürlich Sale und Rabatt-Aktionen, die von Relevanz für die Kunden sind.

Ein gutes Mailing oder der Newsletter enthält ausreichende Call-to-Action, was in diesem Rahmen meist verlinkte Buttons mit Text oder Bilder beziehungsweise Banner sind, die den Abonnenten auf die entsprechende Landing-Page des Unternehmens weiterleitet.

Customer Lifetime Value

Der Customer-Lifetime-Value ist der Wert, den ein Kunde für ein Unternehmen haben kann. 

Kundenpflege und Customer-Lifetime-Value

Der Begriff Customer-Lifetime-Value findet vorrangig in der Betriebswirtschaftslehre Verwendung und setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Zum einen besteht diese Messgröße aus dem aktuellen Wert, den ein Kunde für ein Unternehmen darstellt. Zum anderen zählt aber auch der potentiell zukünftige Kundenwert eine bedeutende Rolle. Geht es darum, durch eine gute Kundenpflege eine langfristige Kundenbeziehung zu erhalten, spricht man vom Customer-Lifetime-Value. Dieser Wert beschreibt also den kumulierten Wert, den eine Person über die ganze Zeit generiert, in der sie eine Beziehung zu dem Unternehmen pflegt und in Zukunft potentiell pflegen wird.

Business-to-Business

Geschäftsbeziehungen werden vor allem im Marketing beschrieben. Während früher vornehmlich von Industriegüter- oder Investitionsgütermarketing gesprochen wurde, wird heute von B2B-Marketing gesprochen, um sich vom Konsumgüter-Marketing (auch B2C-Marketing genannt) abzugrenzen. B2B-Marketing umfasst sämtliche Produkte und Leistungen (es wird nicht differenziert, ob das Gut als Investition gedacht ist), deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist. Derart beschaffte Produkte und Leistungen schaffen wiederum unternehmerischen Mehrwert.

Business-to-Business-PR – B2B-PR – ist Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen zu Unternehmen, im Gegensatz zur Business-to-Consumer-PR – B2C-PR –, die sich von Unternehmen an Endkunden richtet. Im B2B-Bereich sind die Anwender eines Produkts in der Regel nicht die Entscheider über die Anschaffung eines Produkts. Häufig sind auch mehrere Entscheider am Kaufprozess beteiligt (das Buying Center). Daher ist es notwendig, die Entscheidungsprozesse und die Entscheider in den Zielunternehmen zu kennen – also Abteilungen, Hierarchieebenen und alle am Entscheidungsprozess beteiligten Personen.

Mit dem Aufkommen des Internets und vielen englischen Begriffen hat sich B2B auch für (elektronische) Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen etabliert. Speziell im Zusammenhang mit der Unterstützung von Geschäftsprozessen durch elektronische Kommunikationsmittel werden die Geschäftsprozesse auf diese Weise kategorisiert. B2B ist der älteste und ein großer Teil des E-Business. Hauptanwendungsbereich ist der elektronische Einkauf von B- und C-Artikeln (siehe Elektronische Beschaffung).

Zur elektronischen Kopplung von Unternehmen werden unterschiedliche Techniken und Standards eingesetzt, zum Beispiel virtuelle Marktplätze, Elektronischer Datenaustausch(EDI), Webservices oder Business-Suchmaschinen.

Social Media Marketing

Social Media Marketing ist eine Form des Onlinemarketings, bei dem soziale Medien für die eigenen Zwecke genutzt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, Social Media in Unternehmen sinnvoll zu nutzen. Nicht nur im Marketing oder in der  Unternehmenskommunikation können unterschiedlichste Zielsetzungen verfolgt werden:

Image pflegen

Bekanntheit steigern

Anfragen generieren

Abverkauf steigern

Informationsaustausch

Traffic für die eigene Unternehmenswebsite oder das eigene Blog generieren

Suchmaschinenoptimierung

 

Das hast du schön kopiert.  :)

4
@Toastybeef

Danke :) Ich habe die Antwort aus meinen anderen Antworten, Büchern aus meiner Bibliothek , Wikipedia, Websites und Erfahrung kopiert.

2

Lol, weil:

A) als ob ein allwissender, erfolgreicher Geschäftsmann hier Fragen beantwortet und
B) der Typ dems nur um ein dickes Auto geht, mehr als nur 5 Zeilen von deinem Beitrag hier lesen wird.

2
@Trashtom

als ob ein allwissender, erfolgreicher Geschäftsmann hier Fragen 

Wieso sollte ein Unternehmer hier keine Fragen beantworten dürfen. Zudem helfe ich vielen Gründern bei ihren Unternehmen und bei der Finanzierung. Daher gebe ich auch tipps im internet bei verschiedenen Foren und Websites. 

der Typ dems nur um ein dickes Auto geht, mehr als nur 5 Zeilen von deinem Beitrag hier lesen wird.

Ob die Person denn Betrag liest oder nicht ist mir recht egal. Wenn er was erreichen möchte sollte er sich mit dem Thema befassen und sich Kenntnisse aneignen und ggf. Bücher lesen. 

Wenn er natürlich nur auf das Geld aus ist und nichts dazu leisten möchte wird er nicht mehr als die Pleite erreichen und evtl. Harz4. 

3
@Stockholder

Wieso sollte ein Unternehmer hier keine Fragen beantworten dürfen. Zudem helfe ich vielen Gründern bei ihren Unternehmen und bei der Finanzierung.

Kann er ja. Er wirkt nur unglaubwürdig, wenn er um 10 Uhr Vormittags innerhalb von 15 Minuten auf Gutefrage zurückschreibt. Weil, Unternehmen und so.

0
@Trashtom

Er wirkt nur unglaubwürdig, wenn er um 10 Uhr Vormittags innerhalb von 15 Minuten auf Gutefrage zurückschreibt. Weil, Unternehmen und so.

  1.  Du vergisst das ich keine festen Arbeitszeiten habe. Dadurch das ich International unterwegs arbeite ich 24 Stunden pro tag und schlafe dadurch morgens, Mittags oder Abends je nach Tag und Situation.
  2.  Ich weiß nich ob du es bemerkt hast aber ich lebe nicht in Deutschland sondern in der USA dadurch ist meine Zeitzone UTC-5. ich habe also minus -6:00 Stunden.
  3. Ich bin oft in anderen Zeitzonen unterwegs z.B Kanada, Japan, Russland etc. Daher variieren meine Zeiten.
0

Das kopiest du aber auch in jede Frage rein die jemand stellt ob er Millionär/Milliadär/Billionär oder sonstwas werden will.

Dein Handwerk des kopieren verstehst du. :-)

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@eire80

Das Grundgerüst meiner Antwort ist als Millionär/Milliadär/Billionär anwendbar. Zudem bei vielen Fragen nur die Suche aug Google bzw. das Lesen von Büchern genügt. 

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@Stockholder

Das Grundgerüst meiner Antwort ist als Millionär/Milliadär/Billionär anwendbar. 

Bleibt die Frage, warum du kein Billionär bist.

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@Trashtom

Muss ich dir jetzt ersthaft die Definition eines Grundgerüstes erklären. Ich habe nicht gesagt das man dadurch Billionär wird. 

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Was für eine Firma willst Du denn gründen?

Was soll die an wen liefern, oder leisten?

Hast Du die Fähigkeiten diese Leistungen selbst zu erbringen, oder die Leute auszusuchen und anzustellen, die das können?

Oder willst Du den Werbemails glauben, die vermutlich auch Dich erreichen, dass man mit 100- Euro Anfangskapital die binary Options, Bitcoins, oder sonstigen Instrumenten binnen einen Jahres zum Millionär werden könnte.

Es gibt Leute die ohne Studium Millionär wurden.

Und es gibt auch viele Leute, die trotz Studium nicht einmal wohlhabend wurden.

Aber der Anteil derer, die Millionär wurden und weder Studium, noch eine gute Ausbildung hatten, ist extrem klein.

Ich kenne persönlich nur 1 Millionär, der es ohne Abitur geschafft hat.

Hier noch die Geschichte eines mehrfachen Millionärs, der zwar ein Studium anfing, aber nicht abschloss und nicht im studierten Beruf gearbeitet hat:

https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Kostolany

Man kann auch ohne Studium reich werden, ja.

Das Studium gibt dir höchstens das Rüstzeug, um sich nicht alles selbst beibringen zu können bzw. um auf Dauer Kosten zu sparen, indem man es selber abdecken kann und keine all zu vielen Leute für die Administration braucht, man will ja irgendwann Geld verdienen.

Du kannst also auch locker ohne Studium eine Unternehmung gründen, allerdings braucht es deutlich länger, bis sie Gewinn erwirtschaftet, denn du brauchst dann einen Buchhalter, da du eine ordentliche Buchhaltung nicht selbst wirst machen können,

möglicherweise einen Controller, der Prozessketten berechnen / kontrollieren kann,

einen Personalchef, weil du nicht weißt, wie Arbeitsrecht, Verträge, Feedbackgespräche zu führen sind,

ein Sekräter, der dir die Administration übernimmt,

einen Produktionsleiter, mehrere Abteilungsleiter, Steuerberater, Betriebsleiter, Schichtleiter u.v.m.

Um so weniger Fachwissen du selbst abdecken kannst, um so mehr Fachpersonal brauchst du und um so länger braucht es, bis du ordentliche Gewinne einfährst und nun kommt das Wichtigste:

Du gründest eine Firma, um je nach Vorstellung die du hast, diese Umzusetzen, zu vermarkten und erfolgreiche auf dem Markt zu positionieren, dann kommt der Reichtum von ganz alleine,

Unternehmer, die "einfach" nur reich werden wollen, damit sie irgendwann an einem Strandhaus leben können, werden hingegen nahezu immer scheitern.

Ergo, Geld ist logische Konzequenz aus erfolgreichem Handeln, bestimmt das Handeln ausschließlich der Wille Geld verdienen zu wollen, verpufft jegliche aktive Gestaltung und es wird ungut enden.

Alles Gute!

Ich kann einfach nicht reich werden?

Also kurz zu mir bin 28 Jahre alt bald 29 leider nur Auslieferungsfahrer und verdiene ca 1300 Netto . Hab fast kein Geld um gut zu leben kann mir höchstens Wohnung für 500 Euro leisten und evt ein kleines billiges Auto das wars .... Ich wohne in der nahe von einen sehr reichen Viertel und ich sehe dort Leute die sehr Teuer angezogen sind sehr teurere Autos fahren wir Porsche 911 GTs S63 AMG im Sommer sind auch einige mit Ferrari und lambos unterwegs und die Wohnungen kosten ab 2000-4000 Euro ....

Ich würde gerne auch so ein Leben haben ... Doch was müsste ich machen um es zu erreichen selbständig kann ich jetzt nicht werden da ich kein Startkapital habe , Studieren ich weiß nicht müsste Fachabi nachholen und dann Studium wären dann fast 35 lohnt sich so was ????

Wie kann ich sonst reich werden ohne Studium und Startkapital ??

Klar Geld ist nicht alles aber so ein schönes Leben ohne Geld sorgen wäre ja auch nicht schlimm ...

Ich will was machen um reich zu werden aber ich weiß nicht was Geld Startkapital habe ich nicht Studium / Wissen habe ich nicht super Geschäftsidee habe ich auch nicht .....

Was könnte ich machen um wenigstens noch eine Chance zu haben reich zu werden ...??

Reich sein ist für mich mind 10,000 Euro im Monat Netto zu verdienen ...

So könnte ich jetzt in meiner Lage machen um sage ich mal in 5-10 Jahren ca 10,000 Euro im Monat zu verdienen ...

Danke

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