Ohne Antidepressivum nicht arbeitsfähig mit Antidepressivum darf ich nicht arbeiten.

5 Antworten

Mit Anti-Depressiva durfte ich unter gar keinen Umständen in die Sonne, aber das schränkt aller höchstens ein.

Such Dir einen neuen Arbeitgeber und behalte für Dich, dass Du Anti-Depressiva nimmst. Für den Notfall klebst Du Dir einfach einen Zettel mit Namen des Medikaments und Dosierung auf die Krankenkassenkarte.

Ein verschweigen, das er unter Medikamenten steht, könnte Gesetzliche Folgen haben, und im schlimmsten Fall in einer Haftstaffe enden!!

0

Vielen Dank für die Antwort. Mit Citalopram konnte ich alles machen, in geringen Mengen am wochenende sogar mal was trinken. Könnten Sie mir erklären, was es mit dem Namen und der Dosierung auf der Karte aufsich hat?

0
@TheRealMarlboro

Für den Fall der Fälle dass Du mal einen Unfall hast ...

Mit Cypralex/Citalopram oder wie auch immer man es nennen möchte, ist man nahezu uneingeschränkt arbeitsfähig. (Sofern man nicht Dachdecker in der Wüste ist.)

0
@mariaohnejosef

Ok danke. Das ist auch das was die Ärzte gesagt haben, dafür hatten sie es ja auch schließlich verschrieben. Leider lässt er sich nicht einmal von der Packungsbeilage in der das auch steht überzeugen. Ich befürchte so langsam wirklich das es keinen anderen Weg gibt außer wechsel oder Abbruch. Aber wer nimmt jemanden der seid November 2013 Krankgeschrieben ist.

0
@TheRealMarlboro

Mache gerade ne Umschulung. Bin schon etwas älter, habe ein schwerstbehindertes Kind und war vier Jahre krank geschrieben.

Nur Mut! Lass Dich am besten vom Arbeitsamt beraten.

1
Gibt es noch andere Alternativen als einen Abbruch?

Vielleicht gibt es ein leichteres natürliches Antidepressivum was hilft.

Vielen Dank für die Antwort.

Homöopatisch? Einen versuche wäre es wert, doch wäre es wieder eine Form von Medikation... Er lehnt leider alles in die Richtung ab.

0

Wäre es Möglich, ein Schriftstück von ihrem Psychiater zu bekommen, das erklärt, wieso sie Antidepressivum benutzen? Das könnten sie dann ihrem Arbeitgeber Mitbringen.

Eine andere Möglichkeit wäre es, ihm Beweise dafür zu bringen, das dass Medikament sie bei der Arbeit nicht behindert, z.B. eine Probestunde oder ähnliches.

Ich bin mir bei diesem Thema nicht sicher, und möchte ihre Meinung nicht beeinflussen, aber wen er auf beides nicht reagiert, oder nicht einmal eine Probestunde unter Einflusses des Medikamentes gewährt, würde ich auch vorschlagen abzubrechen, den auch wen er sich dann doch überraschend, aber widerstrebend bereiterklärt könnte die folgende Zusammenarbeit weitere Schwierigkeiten bergen..

Ich hoffe ich konnte helfen,

mfg Nyla

Vielen Dank für die Antwort. Das hab ich leider schon alles durch. Vor der Klinik, hatte Ich in absprache mit Psychologen und Psychiater alles in die Richtung gehende probiert. Den Vorschlag mit der Probestunde habe ich sogar der Kammer noch mal unterbreitet, diese war davon genauso wenig überzeugt wie der Arbeitgeber,

0

Ich möchte 2 Wochen aus dem Job raus. Wie kann ich am besten " krank machen"

Ich arbeite in einer leitenden Position in einer Verwaltung. Ich halte den Druck momentan nicht aus und möchte dringend Pause um nachdenken zu können, wie ich weitermachen will und kann... Ich bin bei einem Psychiater in Behandlung ( er verschreibt mir Antidepressivum seit 4 Jahren ) der mich sofort krank schreiben würde aber dann würde mein Arbeitgeber auf der AU sehen, dass ich aus psychiatrischen Gründen krank bin. Das möchte ich verhindern. Habt ihr einen Tipp, bei wem ich mich unverfänglich krank schreiben lassen kann? Hab hier in der neuen Stadt auch noch keinen richtigen "Hausarzt"...

...zur Frage

Antidepressiva – Kopf und Verstand wie in Watte gehüllt!

Hallo liebe Leute,

kennt Ihr auch dieses Gefühl bei der Dauereinnahme von Antidepressiva? Watte im Kopf. Man fühlt sich wie in seinem eigenen Kopf eingesperrt. Als würde man in einem anderen Körper stecken? Man freut sich garnicht mehr richtig und wird gefühlsmäßig matt...

Kennt Ihr eine Marke die dies nicht verursacht? Ich mache mir da zwar wenig Hoffnung aber wer weiss...

Bitte dringend um Hilfe... Bin langsam echt rathlos! :´(. Ich will das so nicht mehr!

...zur Frage

Schwangere Maler und Lackiererin, was habt ihr nach der Elternzeit gemacht?

Hallo,

Ich bin Maler- und Lackiererin (Malermeisterin) und schwanger. Jetzt wollte ich gerne von anderen Frauen wissen, die quasi das gleiche mitgemacht haben, was sie nach ihrer Elternzeit gemacht haben. Oder auch gerne bekannte/Arbeitgeber etc. Die mit dem Thema zu tun hatten/haben.

Ich liebe meinen Beruf, allerdings möchte ich auch später das kleine nicht vernachlässigen, da ich Vollzeit arbeiten gehe und es bei einer Tagesmutter oder sonstiges lasse. Ich möchte mein Kind selber erziehen und nicht durch verwandte, bekannte oder eben von einer Tagesmutter.

Oder sollte ich eine andere Laufbahn einschlagen?

Ich bin Verheiratet, und mein Mann geht ebenfalls Vollzeit arbeiten. Allerdings können wir es uns auch nicht leisten, dass nur einer von beiden Geld verdient.

Habt ihr gute Ratschläge? Schon mal vielen Dank für eure antworten.

...zur Frage

Fristlose Kündigung bei zwei Arbeitsverträgen in der gleichen Firma?

Ich habe bei einer Firma zwei Arbeitsverträge. Der erste wurde im November 2017 abgeschlossen und war ein Vertrag auf Minijob Basis. Im Dezember 2017 wurde erneut ein Vertrag zu verbesserten Konditionen auf Vollzeit abgeschlossen, ohne den anderen aufzulösen. Ich bin durch einen schweren Unfall (privat) lange Zeit krankgeschrieben und auf absehbarer Zeit nicht arbeitsfähig. Der Arbeitgeber hat mich nun fristlos gekündigt.

Gilt diese Kündigung automatisch für beide Arbeitsverträge?

...zur Frage

Beschwerde über Psychiater

Kurz einen Schnellüberblick über die Problematik: Meine Lebensgefährtin befindet sich wegen schwerer Depressionen in Behandlung bei einem Psychiater. Allerdings sind die Umstände, unter denen die Termine bei diesem Psychiater so ablaufen in meinen Augen einfach nur unfassbar. Ein paar Beispiele:

  • Trotz Termin Wartezeiten von bis zu 7 Stunden (wohlhabende Patienten werden allerdings "dazwischengepackt" und warten höchstens 10 Minuten)
  • Psychiater ist extrem unfreundlich, sagt weder "Guten Tag" noch "Auf Wiedersehen" (wenn das Gespräch beendet ist, verlässt der Psychiater einfach den Raum ohne weiteres zu sagen)
  • Psychiater spricht in äußerst pampigem Ton empfindliche Diagnose- und Behandlungsdetails im Empfangsbereich aus, sodass das ganze Wartezimmer weiß was Sache ist
  • Psychiater schaut den Patienten während der Gespräche nicht an, sondern schaut nur auf seinen Block und durch die Gegend oder isst seine Wurstbrote oder Kuchen während er seine Fragen stellt
  • Nach dem Gespräch fragt der Psychiater: "Welche Tabletten soll ich Ihnen verschreiben?"
  • Es wurde ein extrem überhöhter Leukozytenwert festgestellt. Auf die Frage meiner Lebensgefährtin, was das denn zu bedeuten hätte, steht der Psychiater auf und verlässt den Raum (Gespräch beendet)
  • Es wurde Folsäuremangel festgestellt. Auf die Frage meiner Lebensgefährtin, woher das kommen kann und was man da machen kann, antwortet der Psychiater: "Müssen se mal im Internet gucken"
  • Meine Freundin reagiert mit Nebenwirkungen auf die verordneten Medikamente. Als sie das beim Psychiater ansprach, antwortete dieser: "Ja weiß ich auch nicht!" (Gespräch beendet)

Ich finde, die Art und Weise wie hier behandelt wird, ist absolut untragbar. Natürlich wird ein Wechsel des Psychiaters angestrebt, das Problem sind allerdings Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr (wenn man Glück hat), um überhaupt einen Termin zu bekommen. Nichtsdestotrotz möchten wir uns über die vorgenannten Umstände beschweren.

Gibt es hierfür eine Anlaufstelle, an die man sich mit einer Beschwerde wenden kann? Für Ärzte gibt es die Ärztekammer, für Rechtsanwälte die Rechtsanwaltskammer... aber wie sieht es bei Psychiatern aus? Wäre hier auch die Ärztekammer Ansprechpartner?

Wie sehen eigentlich andere Erfahrungen aus? Ist diese Art und Weise, mit Patienten umzugehen für einen Psychiater normal? Hat jemand Erfahrungen mit Beschwerden? Wie geht die Kammer vor, was wird unternommen, wenn die Kammer eine solche Beschwerde erhält?

Wird überhaupt etwas unternommen, kann man überhaupt eine Änderung der Umstände bewirken? Oder kann man sich das Porto gleich sparen, weil solche Beschwerden ohnehin direkt im Papierkorb landen?

...zur Frage

Kieferorthopädie & Krankenkasse - Hilfe!

Hallo ihr Lieben,

Ich befinde mich jetzt schon mehrere Jahre in Behandlung eines Kieferorthopäden, nun meinte dieser vor ein paar Wochen, dass die Krankenkasse ihr JA zum Abschluss der Behandlung geben würde, setzte aber die Behandlung fort. Nun weiß ich ja, dass die Krankenkasse mit meinen Zähnen zufrieden und deswegen würde ich die Behandlung auch gerne abschließen, das wäre dann ja aber ein Abbruch, zahlt die Krankenkasse trotzdem ?

Vielen Dank schonmal für eure Antworten! Liebe Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?