Ökotrophologie oder ähnliche Studiengänge - Zukunft?

4 Antworten

Ökotrophologie hat viele Schwerpunkte. Es ist nicht zwingend erforderlich das du etwas mit Chemie zu tun hast. Außer du interessierst dich trotzdem dafür. Es kann auch sein das dein Interesse groß ist, das muss nicht heißen das du gute Noten brauchst. Mir hat z.b. Mathe großen Spaß gemacht, aber meine Note war nur "ausreichend".

Schau mal hier:

https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/suchergebnisse/kurzbeschreibung/taetigkeitsinhalte&such=%C3%96kotrophologie&dkz=58761

All deine Fragen sind googlebar, auch wenn du sympathisch bist. Wenn du Physik und Mathe gut findest, empfehle ich medizinische Physik oder biomedizinische Physik.

http://de.wikipedia.org/wiki/Biotechnologie

Die Biotechnologie (griechisch βίος (bíos) ‚Leben‘; auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt. Ziel ist die Entwicklung neuer oder effizienterer Verfahren zur Herstellung von chemischen Verbindungen, die Entwicklung von Diagnosemethoden und anderes.[1][2]

In der Biotechnologie werden Erkenntnisse aus vielen Bereichen, wie vor allem Mikrobiologie, Biochemie (Chemie), Molekularbiologie, Genetik, Bioinformatik und den Ingenieurwissenschaften mit der Verfahrenstechnik (Bioverfahrenstechnik) genutzt.[2] Die Grundlage bilden chemische Reaktionen, die von freien oder in Zellen vorliegenden Enzymen katalysiert werden (Biokatalyse oder Biokonversion).

Klassische biotechnologische Anwendungen wurden bereits vor Jahrtausenden entwickelt, wie z. B. die Herstellung von Wein und Bier mit Hefen und die Verarbeitung von Milch zu verschiedenen Lebensmitteln mit Hilfe bestimmter Mikroorganismen oder Enzyme.[2] Die moderne Biotechnologie greift seit dem 19. Jahrhundert zunehmend auf mikrobiologische und seit Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmend auch auf molekularbiologische, genetische bzw. gentechnische Erkenntnisse und Methoden zurück. Dadurch ist es möglich, Herstellungsverfahren für chemische Verbindungen, z. B. als Wirkstoff für die Pharmazeutik oder als Grundchemikalie für die chemische Industrie, Diagnosemethoden, Biosensoren, neue Pflanzensorten und anderes zu entwickeln.

Biotechnologische Verfahren können vielfältig in unterschiedlichsten Bereichen angewendet werden. Teilweise wird versucht, diese Verfahren nach Anwendungsbereichen zu sortieren, wie z. B. Medizin (Rote Biotechnologie), Pflanzen bzw. Landwirtschaft (Grüne Biotechnologie) und Industrie (Weiße Biotechnologie).[

* Verfolge auf jeden Fall dein angestrebtes Ziel. Das wird dir Freude bereiten, dich zufrieden machen und du kannst für die Menschen etwas tun.*

Nach Chemiestudium zur Pharmaindustrie?

Hallo! :) Da ich in weniger als ein Jahr mein Abitur erreichen werde, überlege ich zur zeit welches Fach ich studieren soll.. ich stehe eher auf die naturwissenschaftlichen Fächer, also Mathe,Physik und Chemie, bio eher weniger, da ich es abgewählt habte.. steht also nicht zur Debatte.. ich überlege nun ob ich nun Chemie oder Pharmazie studieren soll... das ding ist , dass ich später lieber in der pharmazeutisch-chemischen industrie arbeiten und synthetisieren will, also arzneimittel herstellen und alles, anstatt apotheker zu werden. ich möchte also lieber im labor arbeiten. da ich gehört habe, dass das pharmaziestudium eines mit der schwierigsten studiengänge ist, tendiere ich dazu chemie zu studieren (ja ich weiß, ist auch schwer, hat aber geringere abbruchraten), kann ich dann trotzdem danach an einer chemisch pharmazeutischen industrie angenommen werden, wenn ich kein pharmaziestudium hatte? ich werde vorraussichtlich ein abi von 1,5/1,6 haben..

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Wirtschaftschemie-, Pharmazie- oder Chemie-Studium

Hallo! Ich werde vorraussichtlich nächstes Jahr mein Abitur machen und vermutlich einen Schnitt haben, der besser als 2,3 sein wird. Ich bin ebenfalls sehr interessiert an der Chemie. Ich schaue mich momentan um zu sehen, was mich vielleicht interessieren könnte und habe eine Auswahl getroffen und war mir auch schon recht sicher, dass ich ich mich auf Pharmazie bewerben will. Nun weiß ich aber nicht ob das doch das richtige ist bzw. ob ein andere Studiengang mir vielleicht mehr Freude bereiten würde. Ich habe geschaut und mir ist das auch das Wirtschaftschemie- Studium in Düsseldorf aufgefallen, was sich recht interessant anhörte, aber ich wäre auch von einem Chemiestudium in eine gewisse Fachrichtung später nicht abgeneigt. Aber Pharmazie würde sich auch noch anbieten, wie oben beschrieben. Nun weiß ich nicht was ich genau für Möglichkeiten anch dem Studium habe, was mir die verschiedenen Studiengänge bieten und was für und wider die Studiengänge spricht, oder ob es vielleicht noch einen anderen Studiengang gibt, der mir eventuell gefallen könnte bzw. meinem Interesse entspricht (z.B. Ingeneure oder so). Wenn ihr mir Infos und Erfahrungen und eure Meinungen schicken könntet wäre das super.

Liebe Grüße Rico

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In welchen naturwissenschaftlichen Berufen hat man gute Zukunftschancen?

Meine Tochter macht nächstes Jahr ihr Abitur und ist zur Zeit auf der Suche nach Berufen und Studiengängen, die sie interessieren. Ihre Interessen liegen vor allem in den Bereichen Biologie, Chemie und Französisch, aber auch Englisch und Mathematik liegen ihr. Sie möchte insbesondere gerne wissen, welche Berufe bzw. Studiengänge sich da mit guten Zukunftsaussichten für sie anbieten. Kann uns jemand Auskunft geben?

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Ausbildung Chemielaborant oder Studium?

Hallöchen,

ich (17) mache dieses Jahr mein Abitur (Bayern) und weiß sicher, dass ich später etwas naturwissenschaftliches machen möchte. Allerdings stehe ich zwischen einer Ausbildung (Chemielaborantin) und einem Studium (Biochemie oder Molekulare Biotechnologie oder Life Science).

Chemie, Biologie und Mathe gehören (mit Englisch) zu meinen Lieblingsfächern und interessieren mich wirklich sehr. Ich wage auch zu behaupten, dass ich relativ gut in der Schule bin (Halbjahresdurchschnitt der Oberstufe ca. 1,55 / 1,6), besonders in Chemie, Mathe und Englisch. Natürlich möchte ich später einmal gut verdienen, richtig Karriere zu machen reizt mich allerdings weniger (viel Stress, viel Verantwortung..).

Was mich vor einem Studium abschreckt, ist die Tatsache, dass gerade in dieser Branche ein Masterabschluss Mindestvoraussetzung ist und die Promotion eigentlich erwartet wird. Ob ich es jedoch durchhalte, nochmal mindestens 5 Jahre nur zu lernen ohne quasi einen Cent zu verdienen (solche Studiengänge sind ja doch sehr zeitaufwändig, mit Nebenjob wirds wohl schwierig), wage ich zu bezweifeln - besonders, da ich mich nicht sicher bin, ob ich hinterher so viel mehr verdienen würde als nach einer Ausbildung bzw. leichter einen Arbeitsplatz finden würde.

Ein Unternehmen (Nestlé), das die Ausbildung zur Chemielaborantin anbietet, gibt es bei mir quasi um die Ecke. Für ein Studium müsste ich jedoch definitiv umziehen.

Kennt sich jemand hier evt in dieser Branche ein wenig aus und könnte mir eine Idee geben, was für mich vllt besser passen würde? Eine Berufsberatung möchte ich definitiv noch machen - wenn ich mal die Zeit dafür finde.. Aber davor würde ich gerne mal eine objektive Meinung von euch hören.. :)

Danke :) LG kleeblaettchen

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Medizinstudium Überbrückung?Medat?

Ich habe mein Abitur 2018 fertig. 2019 möchte ich am MedAT in Österreich teilnehmen, um mir 1 Jahr Vorbereitungszeit zu schaffen.
Jedoch möchte ich nicht ein ganzes Jahr lang nichts auf meinem Lebenslauf vorweisen.
Deshalb suche ich nach einer passenden Überbrückung und bin auf die Ausbildung zur Operations Technische Assistenz gestoßen (möchte später selber in die Chirurgie). Andere Ausbildung im Gesundheitsbereich sagen mir nämlich nicht zu.
Eine andere Möglichkeit wäre ein Studium in Deutschland anzufangen, infrage würden dann natürlich die Studiengänge Biologie, Biotechnologie, Chemie, Physik kommen. Gleichzeitig würde ich mich durch das einjährige Studium auf den Test vorbeireiten.

Nun ist meine Frage: welche Überbrückung wäre sinnvoller? Und was schaut im Lebenslauf besser aus?- ich weiß, dass es nicht toll ist etwas abzubrechen, aber andererseits möchte ich nicht leer ausgehen in diesem Jahr.

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