Neuroleptika?

3 Antworten

Ja, Seroquel (Quetiapin). Zunächst 500 mg, da war ich ständig müde. Jetzt nur noch 150 mg abends. Sie dämpfen etwas und machen ruhiger. Gewichtszunahme erfolgte nicht. Sie helfen beim Sortieren der Gedanken.

Einige Jahre.

Drei verschiedene Präparate zeitgleich.

Und jetzt?

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@snowdrop41

Ja, nach ärztlicher Weisung. Erst das eine, dann das nächste und zu guter Letzt die transfermalen Pflaster (Neupro).

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@Wiesel1978

Und die Diagnose blieb bestehen, oder giltst Du als geheilt?, wenn ich fragen darf?

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@snowdrop41

Diagnose war RLS (Restless Legst Syndrom). Muss mit der Dialyse zu tun gehabt haben. Nach der Transplantation war das RLS weg.

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@Wiesel1978

Das klingt gut. Also gab es durch das Pflaster wenig Absetzerscheinungen?

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@snowdrop41

Ich hätte gar keine.

Erst viel Restex weg, immer eine Viertel Tablette weniger, dann das Pregabalin Recht schnell (gibt es nur als Kapsel) und dann das Pflaster. Dosisreduzierung immer mit 1-2 Wochen Abstand.

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Nein, brauchte Ich noch nicht im Leben.

Du meintest Antipsychotika, den darunter findet man auch Neuroleptika.

Es kommt ja auch drauf an, wofür Du ein Neuroleptika benötigst, den es gibt verschiedene Wirkstoff-Gruppen, die für Unterschiedliche Erkrankungen auch verwendet werden, weil die dafür das Individueller besser sich eignen.

So Sachen wie Antagonisten oder auf verschiedene Rezeptoren halt besser wirken, um weniger an den Symptomen der Erkrankung zu leiden.

So Sachen wie Nebenwirkungen oder Schwerpunkte in der Wirkungsweise spielen auch eine Wichtige Rolle.

Dopamin-Rezeptor-Antagonisten, ist auch ein Fachlicher Begriff, den man dazu auch finden kann.

Falls Du dafür den Richtigen Facharzt suchst, kann man zum Psychiater oder auch zu einen Facharzt für Neurologie-Psychiatrie auch gehen, wenn man Gesundheitliche Probleme in den Punkt Psyche oder Nerven-Psyche auch hat.

Ich Selber muss nur 1-2 mal zur Kontrolle im Jahr, was Neurologie betrifft, doch es sei nichts schlimmes, dazu komme ich super mit mein Handycap klar.

Kann ein Normales Leben führen, habe viel Fachliches Wissen als Patient sagt mein Facharzt wäre ich einfach was Besonders, da Ich halt mich auch Selber sehr Engagiere im medizinischen Bereich und so auch Anderen Personen auch helfe auf verschiedener Weise, bin also bei Patienten-Tagen, ähnlich wie die Ärzte auch Ansprechpartner/in. Wie Ich dazu kam, möchte Ich nicht nennen, war sehr froh, das ich so durch eine Vorlesung Überzeugen konnte auf den Schwerpunkt Neurologie. Sprich Helfen kann man auf verschiedene Weise, nicht nur ein Punkt spielte dafür eine Rolle, was das Wissen betrifft.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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