Naht nach Kastration (Katze weiblich) aufgegangen

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Nähen kann man nur frische Wunden. Diese 8 Tage alte Hautwunde kann man nicht mehr nähen, die muss jetzt von innen nach aussen selber zusammen wachsen.

Pass auf, das die Katze da nicht dran knabbert oder leckt, dann dauert das noch Wochen!

Warum trägt sie keinen Halskragen?? mach ihr den um, dann ist das in einigen Tagen zugeheilt!

Einen Kragen hat sich bereits um. Dankeschön für die Antwort. :-)

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man sollte sich eben schon an die ratschläge vom tierarzt halten....evt. halskrause, nicht springen, möglichst ruhighalten.,.....dann kann das nicht passieren...meine schaffte das auch ohne probleme

Meine Katze ist nach der Kastration ja sowieso überhaupt nicht mehr rumgelaufen (gab eben Komplikationen während der Kastra) und naja Halskrause sollte ich ja nicht hinmachen laut Tierarzt.

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Wurde mein Hund krank durch die Kastration?

Mein Hund, Jack Russell Mischling, Nemo ist 7 Jahre alt. Er war bis vor 1 1/2 Jahren kerngesund, nie krank. Nicht mal eine Erkältung oder ähnliches. Dann kam das Thema „Kastration“ auf, da er sehr sexuell war. Er war außer Kontrolle bei Hündinnen oder nur bei dem bloßen Windhauch einer Spur von einem anderem Hund. Er ist gut erzogen, aber das nur am Rande.

Wir gingen zum Tierarzt, er gab uns sofort einen Termin. Ohne Aufklärung über die Risiken. Gut, ich habe mir viel im Internet selbst erlesen. Dachte also Ich bin auf das, was da kommt, vorbereitet.

Die Operation lief ohne Probleme. Er verkraftete es super und auch die ersten 7-8 Tage danach, waren super. Dann kamen Rötungen, Schwellungen an der Naht. Der Arzt meinte, wir sollen eine Wundschutzcreme drauf machen. Am Tag des Fädenziehens war die Narbe noch immer gereizt, aber die Fäden kamen trotzdem raus.

Er hatte eine verzögerte Wundheilung. Es vergingen 3-4 Wochen bis die Naht wirklich trocken und unauffällig war. Danach lief alles wie geschmiert. Keine Probleme mehr. Für 3 Wochen.

Die Kastration war 6-7 Wochen her, da bekam er Probleme mit seinem Ohr. Eine sehr starke Entzündung machte sich breit. Wir waren über 11 Monate, jede Woche deswegen beim Arzt. Immer wieder sauber machen, immer wieder Medikamente. Tabletten, Tabletten, noch mehr Tabletten. Ich hatte das Gefühl, der Arzt hat sämtliche Antibiotika bei unserem Hund ausprobiert und nichts funktionierte. Die Entzündung war in der Zeit der Tabletteneinnahme vermindert, aber nie wirklich weg. Logischerweise flammte sie dann wieder voll auf, als die Tabletten alle waren.

Zweifel kamen sehr schnell auf. An unsrem Arzt und an dem ganzen Geschehen. Er schaute sich den Hund nie lange an, zögerte nie, noch mehr Tabletten oder Spritzen einzusetzen und lies uns immer mehr spüren, wie genervt er von uns war.

Eine Blutuntersuchung, oder Abstriche gab es nie. Nach einem Jahr bemerkte ich eine Stelle an seiner Unterseite des Unterkiefers. Offen, nässend fast schon eidrig. Die Stelle vermehrte sich schnell auf beide Seiten, wurde größer. Aufgrund dieser Entdeckung bekamen wir von dem Arzt nur gesagt „sowas sehe ich sonst nur bei Schäferhunden“ und mehr Tabletten verschrieben. Weiter keine Untersuchung, Abstriche oder ähnliches. Nachdem es nicht besser wurde, aber das Ohr auf dem Weg der Besserung schien, war sein letzter Satz zur Verabschiedung: „Sie brauchen nicht mehr wieder kommen.“ Sehr genervt, für mich sehr erschütternd.

Immer mehr mache ich mir Vorwürfe. Frage mich, ob die Kastration der Auslöser für so etwas ist? Die Umstellung der Hormone, des Körpers.

Kann mit Jemand bitte helfen? Oder hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Weiß jemand woher diese Schmerzen kommen könnten?

Seit einer Woche habe ich unter den unteren Vorderzähnen Schmerzen. Diese Schmerzen werden stark wenn ich etwas esse oder trinke, selbst bei Wasser brennt das sehr. Da ist wie ich gerade durch genaueres Hinsehen bemerkt habe eine kleine offene Stelle. Müsste das nicht innerhalb einer Woche schon verheilt sein. Und eigentlich ist da nichts passiert wodurch eine Wunde hätte entstehen können. Was soll ich tun

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Meine Katze hat gestern in der Nacht nach dem Kastrieren die Naht die die Wunde zusammen hält aufgebissen und weg gezogen. Verheilt die auch ohne Naht? Sie bleibt auf jedenfall zusammen und geht nicht ausseinander. Wir haben ihr nun einen Strumpf angezogen dass sie sich nicht mehr an der Wunde schlecken kann. Bitte um schnelle Antwort!

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Ich hab mir meine Weisheitszähne raus operieren lassen. 3 Wunden sehen gut aus, nur die 4. unterscheidet sich sehr von den anderen. An der naht haftet ein gelblich-weisses Zeug das übelst stinkt. Die Nähte sind unter diesem Zeug und der angeschwollenen Schleimhaut garnicht mehr zu erkennen. Wie gesagt, geschwellt ist es auch Mega, und an manchen stellen rötlich. Es tut nicht unbedingt mehr weh als an den anderen 3 Wunden. An dieser einen wunde ist, wenn man meine dick geschwollene Wange von innen etwas zur Seite hält, so etwas wie eine 'offene stelle' entlang meiner Zähne. Aufjedenfall scheint es dort Blutig zu sein, dabei ist heute schon der 4. Tag nach der OP. Weiter hab ich da nicht rumgefummelt, gehe morgen wieder zum Kieferchirurg deswegen. Könnte das eine Entzündung sein oder ist das ein normaler heilungsprozess? Ps: meinen Mund bekomme ich noch nicht ganz zu bzw. kann noch nicht richtig kauen da es dort so dick ist, an den anderen Zähnen aber nicht so.

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