Nachzahlung für Heizung 420€ für drei Monate - realistisch?

3 Antworten

Hallo,

da gibt es zwei Möglichkeiten du lässt Prüfen ob die Forderung überhaupt noch fristgerecht bei dir eingegangen ist und ob die Zustellung per mail überhaupt zulässigist ist. Möglicherweise ist die Forderung schon verjährt.

Übrigens bei 150 kWh / m² (Jahresverbrau)  kommt man x 50m² auf 7500 kWh

x 0,05€ pro kWh (Erdgas) kommt man auf 375€ plus Zählergrundgebühr.

Also ohne nähere Angaben  scheint mir der Betrag recht hoch für drei Monate.

Viel Erfolg


Dazu müsste du  aber eine menge geheizt haben ! Oder  hatte die Wohnung keine ordentliche Wärmedämmung ?

2 Die Zähler sind genormt und werden von außen abgelesen die digitalen nicht die mit Rörchen da mus man in die Wohnung zum ablesen und austauschen.

Wann hast Du denn diese Rechnung erhalten - Datum ?

der Vermieter hat die Unterlagen im Dezember per Email gesendet. Ca. 3 Wochen hat's noch gedauert bis die Überprüfung durchgeführt wurde (ob es die Tatsache ist weiß ich nicht, kann nur meinem Vermieter vertrauen).

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@Dimis13

Was hat er im Dezember geschickt die NK Abrechnung oder was meinst Du hier mit Unterlagen?  Für was sollte noch eine Überprüfung stattfinden?

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In drei Monaten 600 Euro nachzahlung? was tun?

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Heizung angelassen eventuelle nachzahlung

Hallo ich habe folgende frage: ich bin drei Monate nicht zu hause gewesen und habe versehentlich die Heizung im bad auf fuenf angelassen. Ansonsten wurde das ganze jahr in der ganzen wohnung überhaupt nicht geheizt und es wird auch dieses jahr nicht mehr geheizt. Kann es sein das dieses durchgehende heizen voller kraft die in den nebenkosten einkalkuliertenheizbedarf schon überschreitet und ich nachzahlen muss? Oder kommt das noch hin wenn sonst in der ganzen wohnung das ganze jahr null geheizt wurde?

Vielen dank für eure antworten.

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Für Heizkosten Zahlen, obwohl keine Heizung eingebaut.

Hallo, ich bin Mieter einer 60 m² Wohnung in einem Mehrparteienhaus. "Meine" Wohnung ist außen und im obersten Stock. Mein Vormieter hat vor 15 Jahren selbst/auf eigene Kosten eine Heizung eingebaut, die ich dann übernommen habe. Meinen Verbrauch, Wartung, Schornsteinfeger usw. zahle ich selbst. Für den "Luxus" eigener Heizkörper in jedem Zimmer habe ich mehr Grund-Miete gezahlt als alle anderen im Haus. Davor waren Öl- und Gasöfen in nahezu jedem Zimmer. 2009 hat der Vermieter für das ganze Haus eine Zentralheizung eingebaut. Außer bei mir, da ich mich dagegen gewehrt habe. Angeblich sollte ich für die Modernisierung noch mal zusätzlich 100 Euro mehr pro Monat + größerer Abschlag für das eigentliche Heizen zahlen. Dagegen wehrte ich mich erfolgreich, weil ich ja bereits eine funktionierende Etagen-Heizung mit Heizkörpern drin hatte. Nun kam die Jahresabrechnung für 2010. Der Vermieter verlangt, obwohl ich nicht über die zentrale Heizungsanlage verbunden bin, eine Nachzahlung! Für verbrauchten Gas, Miete der Heizung, Betriebsstrom, Wartung der Heizanlage und Servicegebühren. Wie gesagt: ich bin nicht an der Zentralheizung angeschlossen und keine Rohre der Zentralheizung laufen durch meine Wohnung, da sie alle ein Stockwerk tiefer enden.

Darf der Vermieter nun eine Nachzahlung verlangen?

Danke schon mal für kompetente Antworten!

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Unmöglich hohe Jahresabrechnung / Nachzahlung - Kann es sein, dass der Heizzähler falsche Werte anzeigt?

Ich lebe in einer 30 m^2 kleinen Ein Zimmer Wohnung. Die Wohnung ist im dritten Stock, die Sonne scheint den ganzen Tag hinein und wärmt die Wohnung auch ohne Heizung gut auf. Wenn ich mal die Heizung benutzen muss, dann nur ganz kurz weil die Wohnung sehr klein ist und schnell aufwärmt.

Letzten Februar bekam ich für das Jahr 2014 eine Nachzahlung von 850 Euro - das war extrem merkwürdig da mir das gar nicht möglich erschien so viel fur so eine kleine Wohnung zu heizen. aber dies ist meine erste Wohnung und ich glaubte es und zahlte es (mit meinem Studentenbudget :( ) nach.

Deshalb hab ich im Jahr 2015 sehr darauf geachtet dass ich meine Heizung nicht benutze. Ich habe sie wirklich kaum benutzt, maximal an 5 Tagen und auch nur kurz, zumal es ja auch ein sehr warmer Herbst/Winter (in Bayern) war. Jetzt ist die neue Jahresabrechnung für 2015 da, und ich habe wieder eine Nachzahlung von 840 Euro vor mir liegen. Das ist überhaupt nicht möglich. Es muss doch am Zähler liegen.

Was kann man jetzt tun? Gibt es jemanden an den man sich richten kann, der sich das ansieht? Gibt es eine andere Form der Messung die man mit dem Zähler vergleichen kann um nachzuweisen wie viel man wirklich benutzt hat? Ich bin echt ratlos und würde mich sehr über ein paar Ratschläge freuen.

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