Nachbarin erledigt die Kehrwoche nicht was tun?

3 Antworten

Es gibt immer jemand, der seine Kehrwoche nicht so macht, wie man sie lt.Hausordnung machen sollte.

Wenn du deine Nachbarin schon darauf angesprochen hast und sie ignoriert dich, dann bitte wende ich an die Stelle, die dafür verantwortlich ist und die eine Hausordnung herausgegeben hat.

Dazu braucht man dir kein Musterschreiben geben. Eine einfache Beschwerde bekommst auch du hin.

Schildere den Fall auch dass du mit ihr gesprochen hast und sie das aber ignoriert.

Was sagen denn die anderen Mieter dazu, dass die Nachbarin die Kehrwoche nicht macht? Die sollten auch dazu Stellung nehmen.

Musterschreiben bringt in dem Falle nichts, weil du das Schreiben auf deine persönliche Beschwerde hin verfassen musst.

Noch besser wäre es, wenn alle Mieter an einem Tisch sitzen und man  das erst mal durchspricht und wenn das nichts bringt, dann eine Beschwerde loslässt.

Ich kenne mich da jetzt ehrlich gesagt nicht aus aber ich denke mal die Hausverwaltung oder eine Mahnung schreiben dann macht es bei ihr bestimmt klick

Die verwaltung muss sich darum kümmern, bzw der Vermieter.

Hausverwalter weiß nicht, wem die Wohnung unter mir gehört - Soll ich das glauben?

Ich bewohne meine eigene Wohnung in einem 10-parteiigem Mehrfamilienhaus:

Gerade habe ich bei der Hausverwaltung angerufen, um zu erfragen, wem die Wohnung unter mir gehört, d. h. wer Eigentümer ist:

Die Mitarbeiterin der Hausverwaltung am Telefon: "Ja, das sind drei Wohnungen, aber welche Wohnung direkt unter ihnen ist, und wer der Eigentümer ist, das weiß ich nicht."

Ich: "Dann geben Sie mir eben die Kontaktdaten von allen drei Eigentümern, das werde ich schon herausfinden."

Hausverwaltungsmitarbeiterin: "Ich weiß nicht, ob ich Ihnen die Kontaktdaten geben darf, da muss ich erst mit dem Chef sprechen und der kommt erst um 1 Uhr wieder. Das kann ich Ihnen jetzt irgendwie gar nicht sagen!".

Ich: "Sie müssen mir die Kontaktdaten geben, ich bin Miteigentümer".

Mitarbeiterin: "Ich weiß nicht, ob ich Ihnen die Kontaktdaten geben darf, ich muss erst mit dem Chef sprechen."

Ich: "Gut, dann rufe ich um 13.00 h wieder an."

Mein Eindruck ist, dass ich hier für dumm verkauft werden soll. Diese Hausverwaltung gibt es schon seit vielen Jahren, und auch diese Mitarbeiterin arbeitet seit Jahren dort. Und dann will die wegen so etwas Einfachem erst mit ihrem Chef sprechen? Und sie weiß nicht mal, wem die Wohnung unter mir gehört? Was ist denn das für eine Hausverwaltung? Können die ihren Job nicht?


Meine Frage: Ist ein solches Verhalten einer Hausverwaltung gegenüber einem Miteigentümer normal? Oder ist das Mobbing?

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In Rechnungstellen von Kehrwochen-Winterdienst

Hallo liebe Ratgeber, ich wohne in einem Haus mit 6 Wohneinheiten. Zwei dieser Wohnungen werden jeweils von ihrem Eigentümer bewohnt. Ich und die drei anderen sind Mieter. Die Kehrwoche ist bisher so geregelt, dass sie im Wochenrhythmus von Wohnung zu Wohnung geht, auch der Winterdienst. Kurz noch zur Vorgeschichte meines Problems. Im schneereichen Winter 10/11 stand eine Wohnung leer. Der Eigentümer hatte keinen Winterdienst beauftragt auch auf mehrmalige Aufforderung von uns Mietern kam keine Reaktion von der Hausverwaltung. Wir Mieter haben dann gemeinschaftlich diesen Räumdienst unbürokratisch übernommen. Und jetzt diesen Winter folgende Situation: Der Sohn eines der Eigentümer, die das Haus mitbewohnen hat fast unmerklich ohne, dass wir anderen Bewohner es gewahr wurden den Winterdienst ungefragt erledigt. Unmerklich deshalb, weil es bis auf die letzten zwei Wochen ja kaum Schnee gegeben hatte. z. B. fiel in meiner Kehrwoche in der Weihnachtswoche ganz leicht Schnee, ich beschloss mit dem Räumen zu warten, weil die Sonne relativ warm schien und auf allen Wegen schmolz er auch bald dahin. nur da, wo ich zuständig war hatte irgend ein „Wichtel“ dick Salz gestreut, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Letzte Woche kam nun folgendes Schreiben der Hausverwaltung an alle Hausbewohner. Wir könnten ab sofort zwischen zwei Möglichkeiten wählen. Erstens, man könne den Winterdienst gegen einen Stundenlohn von 20€ and diesen Sohn abgeben. Zweitens man könne ihn weiterhin selbst machen, aber man müsse, wenn nach dem Räumen nochmals Schnee fällt oder Glätte auftritt u n v e r z ü g l i c h nochmals räumen. Sofern man diese Verpflichtung nicht oder nicht vollständig erfülle, wird dies besagter Sohn durchführen, bzw. ergänzen. Die hierdurch entstehenden Kosten müsse man dann in voller Höhe tragen. Auf gut Deutsch. Der junge Herr…. wird von nun an hinter uns herschippen. Nun habe ich kein Problem damit, im Bedarfsfall mehrmals zu schippen, das ist ja selbstverständlich. Auch habe ich und die anderen den Winterdienst immer zuverlässig gemacht und übrigens auf Salz zu 98% verzichtet, gerade, weil ich sehr gründlich schippe. Ich habe aber große Bedenken, wegen der Androhung des unverzüglichen Hinterherschippens und Streuens. Wenn Schnee fällt warte ich z. B., damit sich das Schippen lohnt, oder wenn die Temperaturen steigen, schmilzt er oft von selbst bald weg. So wie ich nun Erfahrung machte, wird der junge Mann nun emsig zur Schaufel oder in den Salzeimer greifen, sobald er nur kann, klar jede Tat bringt ja bare Münze. Wenn ich bei der Arbeit bin, helfen bisher Nachbarn aus. Kann ich in Zukunft beurteilen, ob sein Winterdiensteingriff wirklich notwendig war oder eben nicht, wenn ich mich in 30 km Entfernung befinde? Ich befürchte, dass ich dabei regelrecht abgezockt werden kann! Begründet wurde dieses neue Vorgehen damit, dass es in der Vergangenheit Klagen und Unzufriedenheit mit der Durchführung des Winterdienstes gegben habe. Aber die ha

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Nachbarstreit: Darf die Hausverwaltung von mir (Eigentümer) verlangen meinen Mieter abzumahnen obwohl sie selbst gar nicht mit dem Mieter gesprochen hat?

Hallo,

sorry das wird jetzt länger.

Ich bin Eigentümer einer Wohnung mit 8 Parteien, die ich seit August vermietet habe. In den anderen Wohnungen sind andere Eigentümer, die höheren Alters sind.

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Heute schrieb mir die hausverwaltung und sagte mir, sie werden rechtliche Schritte einleiten, falls ich ihn nicht abmahne.

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Kann mir bitte jemand eine gute bis sehr gute Hausverwaltung in Berlin empfehlen?

Ich bin verheiratet und will mit meiner Frau definitv umziehen. Wohnen im 5. Stock, ohne Fahrstuhl und sind generell nicht unbedingt zufrieden mit allem. Mit den Nachbarn (zu laute Musik, Partys usw.) und der Hausverwaltung an sich. Unsere Beschwerden werden meist ignoriert:

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Jetzt wollen wir nur noch so schnell wie möglich umziehen, an einem Ort in Berlin, wo es sehr ruhig ist, umgeben von der Natur und Preis-Leistungs-Verhältnis im grünen Bereich steht. Also z.B. Wannsee wär uns dann wiederum zu teuer.

Könnt ihr mir bitte eine gute seröse Hausverwaltung in Berlin empfehlen? Kundenservice soll grossgeschrieben werden (Beschwerden bzw. Wünsche).

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