Nach Amazon Inkassoschrieben ware Retouniert, habe ich noch eine Zahlung ans Inkassobüro zuleisten?

Schreiben Inkasso - (Amazon, Betrug, Gebühren) Anlage mit Forderungsaufstellung - (Amazon, Betrug, Gebühren)

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe soweit keine Zinsen oder sonstiges an Amazon bezüglich dieser Bestellung überwiesen.

Dann hol das mal nach.

Du schuldest Amazon

  • 6,- € für die Rücklastschrift und Mahnung
  • 2,85 € und 1,97 € = 4,82 € Zinsen (hab bis zum 20.01. gerechnet)

da du in Zahlungsverzug warst. Überweise also direkt 10,82 € an Amazon. Schreibe im Verwendungszweck "Mahnspesen + Zinsen" dazu.

Inkassobüro kannst du ignorieren.

Besten Dank. Ich nehme jetzt sofort die Überweisung vor da ich 2-3 Briefe erhalten habe glaube waren 2 zahle ich nochmal 3x0,62€ Porto drauf, da du ja unten geschrieben hast das man auch Portokosten zahlen sollte. 

Wie soll ich weiterhandeln nachdem ich die Überweisung getätigt habe, soll ich Amazon mitteilen das ich ans Inkasso nichts mehr zahle oder gleich Infoscore anrufen und mitteilen ?

Danke vielmals für die Antwort 

0
@MetinYa

Du brauchst dann gar nichts mehr zu machen. Wenn dein amazon Konto nicht gesperrt ist, ist für die die Sache erledigt.

Was infoscore will ist deren Problem. Du kannst und solltest alles ignorieren, es sei denn die schicken dir wirklich einen gerichtlichen Mahnbescheid. Dann musst du reagieren.

Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht.

2
@MetinYa

Wenn man unbedingt Infoscore etwas schreiben will, kann man folgendes schreiben: "Werte Infoscore. Ich habe von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht, noch bevor Sie eingeschaltet wurden. Auch ihre böswillig falsche Datumsangabe der Gutschrift wegen Widerrufsrecht ändert daran nichts. Wenn Sie mir weiterhin Drohbriefe zuschicken, werde ich Strafanzeige wegen Nötigung und Betrugs erstatten und zudem das Aufsichtsgericht informieren. Ich werde zudem einem gerichtlichen Mahnbescheid widersprechen. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien. Suchen Sie sich für Ihre Betrügereien andere Opfer."

3

Besten Dank Leute. Ihr habt mir geholfen, kann ich auch euch auf irgendeiner Weise helfen ? :)

0

Besten Dank, Alles verlief Klasse, habe gestern einen Brief von Infoscore erhalten, dass Sie aus Kulanz den Fall geschlossen haben :)

0

Gibt es auch einen Weg das Amazon den Inkassoauftrag zurückzieht ? Die meinen das dies nicht möglich ist und ich nur noch mit dem Inkasso unternehmen verhandeln kann? Zudem habe ich einen anderen Beitrag gelesen: 

Und wollte fragen, gibt es eine Möglichkeit, das irgendwie zu senken?

Die gibt es. In dem man NICHT an das Inkassobüro bezahlt sondern an den jeweiligen Gläubiger. Auf diese Weise spart man sich die Inkassokosten, sowie evtl. erhobene (rechtswidrige Kontoführungsgebühr). Nach Zahlung sollte man dem Inkassobüro mitteilen, dass man den Kosten widerspricht, da die Hauptforderung bereits bezahlt wurde.

Folgende Kosten sind aber als Verzugsschaden dem Grunde nach zu ersetzen:

    Mahngebühren. Für jede Mahnung, die ein Gläubiger die hat postalisch zukommen lassen, darf er pauschal 2,50 € fordernZinsen. Verzugszinsen i.H.v. 5% über Basis, wenn du Verbraucher nach § 13 BGB bist.Rücklastschriftkosten. Diese Kosten je nach Bank 3-6,- €. Mehr darf nicht verlangt werden, es sei denn man weist dir nach, das tatsächlich höhere Kosten entstanden sind.Auskunftsersuchen beim Einwohnermeldeamt. Sofern dies nötig war, weil du evtl. zwischenzeitlich umgezogen bist. Kostet nicht mehr als 10,- €.

Dann lese dir mal die Rechtssprechung des BGH durch, gerade in den zuletzt geführten Fällen von Infoscore.

1

Die gleiche Frage habe ich auch schon gestellt, und keine Antwort bekommen.

0

Ja, musst du. Durch die verspätete Rücksendung bist du in Verzug geraten und somit schadenersatzpflichtig. 

Wieso bestellst du dir etwas, was du nicht bezahlen kannst?

Zum Zeitpunkt der Bestellung hatte ich das Geld zusammen, jedoch wurde mir dann von einem anderen Online Händler ein Betrag abgezogen über welchen ich immer noch dran kämpfe. Weißt du wie das mit den RVG-Richtlinien ist, da ich gelesen hab das Inkassounternehmen Forderungen nicht nach RVG stellen dürfen

0
@MetinYa

Wenn ein anderer Händler abbucht, hättest du doch einfach der Lastschrift widersprechen können, dann wäre das Geld innerhalb kürzester Zeit wieder auf deinem Konto gewesen.

Ich versteh dein Problem jetzt nicht so ganz. Du hast es verbockt, dann übernimmt doch auch die Verantwortung. 

1
@MetinYa

Weißt du wie das mit den RVG-Richtlinien ist, da ich gelesen hab das Inkassounternehmen Forderungen nicht nach RVG stellen dürfen

Das RVG regelt was ein Rechtsanwalt für die Tätigkeit abrechnen dürfte.

Nun muss man aber die Sonderstellung die der Rechtsanwalt laut RDG einnimmt, berücksichtigen (Organ der Rechtspflege).

Ein Anwalt darf für seinen Mandaten Klage erheben, berät individuell und gegen Honorar, konkret und fallbezogen. Er führ individuelle Korrespondenz und im Regelfall keine Bausteinbriefchen.

Das alles darf bzw. kann ein Inkassobüro nicht leisten. Daher ist die theoretische Obegrenze der RVG Sätze für Inkassobüros eben nur eine theoretische. Praktisch kommt für ein Bausteinbriefchen, wie du es bekommen hast, maximal eine 0,3 Gebühr in Frage (Schreiben einfacher Art). Das wären dann ca. 24- € beim genannten Streitwert.

Dann kommt noch dazu, dass Inkassobüros im Massengeschäft für ihre Auftraggeber auf Flatrate oder Erolgsbasis arbeiten. Sie stellen dem dem Auftraggeber nie eine Rechnung für ihre Arbeit. Also gibt es auch keinen Schaden, den du zu ersetzen hättest. Daher maximal 3,- € für das Briefchen selbst.

2

War eine Überweisung, aber um das geht es ja nicht ich stehe, ja auch dazu nur möchte ich nicht auf 134€ lasten für mein verbocken.  :(

0
@MetinYa

Wer sollte es deiner Meinung nach denn sonst bezahlen? Amazon, weil du die Ware erst viel zu spät zurückgeschickt hast? Das Inkassounternehmen, weil du die gesamten Schreiben und Mahnungen ignoriert hast? Oder sollen die Sachbearbeiter beim Inkasso kein Gehalt kriegen, weil du nicht zahlst? 

Und ich verstehe es trotzdem nicht. Du überweist an den einen Online-Händler und bestellst zeitgleich noch woanders, obwohl dein Geld nur für eine der beiden Bestellungen reicht?

1
@ErsterSchnee

Amazon bezahlt die Kosten. Es braucht keine Hilfe von Inkassos und zudem muss Amazon, wenn es 30 Tage Widerrufsrecht gewährt und damit mehr als doppelt so viel als der Gesetzgeber vorsieht, auch damit rechnen, dass so eine Situation auftritt.

Oder sollen die Sachbearbeiter beim Inkasso kein Gehalt kriegen, weil du nicht zahlst?

Wen interessiert das? Muss der Schuldner Dieter Bohlen bezahlen, nur weil der Gläubiger der irrsinnigen Ansicht ist, dass er seine Hilfe braucht um Mahnbriefe zuzustellen? Nein. Der Gläubiger kriegt trotzdem nur normales Briefporto erstattet. Weil alles andere gegen §254 BGB verstößt.

2

Der Inhalt meiner Amazon Bestellung war kaputt. Was soll ich tun?

Hallo, 

ist euch das schonmal passiert, daß euch kaputte Ware geliefert worden ist?Am besten dazu schreiben, was ihr bestellt habt und was kaputt war.

Was soll ich tun?

...zur Frage

Auf Amazon verkaufen: Keine Versandkosten auf Rechnung bei "Versand durch Amazon"?

Hallo,

ich habe kürzlich begonnen, auf Amazon mittels "Versand durch Amazon" erste Waren zu verkaufen (d.h. ich sende meine Ware zur Lagerung zu Amazon und wenn sie verkauft wird, sendet sie Amazon direkt zum Kunden und regelt auch die Bezahlung durch den Kunden, schickt allerdings dem Kunden keine Rechnung mit der Ware).

Für die Rechnungen nutze ich einen Online-Service, der sich mit meinem Amazon-Seller-Konto verknüpft und die jeweiligen Verkaufsdaten automatisch direkt von meinem Amazon-Seller-Konto bezieht, um eine Rechnung für den jeweiligen Verkauf zu erstellen.

Nun ist mir aufgefallen, dass auf diesen Rechnungen, die sich ja nach den Daten richten, die sie direkt von Amazon bekommen, keine Versandkosten stehen - nur die Kosten der Ware selbst. Ich nehme an, dass das so ist, weil ich via "Versand durch Amazon" verkaufe.

Aber was ist, wenn der Kunde auf seiner Rechnung die Versandkosten (die ich nicht kenne) stehen haben möchte, die er für seinen Kauf bei Amazon bezahlt hat?

Muss er sich dann für eine extra Rechnung, auf der dann nur die Versandkosten ohne die Warenkosten stehen (weil die Rechnung für die Ware selbst bekommt der Kunde ja von mir), an Amazon wenden und macht Amazon so etwas überhaupt?

Ich blicke (offensichtlich) noch nicht richtig durch, wie Amazon das handhabt und in den Amazon-Hilfeseiten habe ich leider keine Antwort auf diese Frage gefunden.

Ich tendiere inzwischen dazu, den jeweiligen Kunden im Fall der Fälle direkt nach seinen bei Amazon bezahlten Versandkosten zu fragen (was natürlich höchst unprofessionell wäre) und die dann per Hand auf meine Warenrechnung für ihn zu schreiben, aber ich bin mir da auch noch nicht sicher, ob das rechtlich so überhaupt in Ordnung gehen würde.

Vielen Dank im Voraus fürs Weiterhelfen!

...zur Frage

Verstehen einige Leute das Wort "Kundenrezension" bei Amazon nicht?

Bei Amazon fällt einem immer wieder auf, wenn man sich durch Kundenrezensionen verschiedenster Produkte durchklickt, dass einige Menschen nicht den Sinn einer Kundenrezension für ein Produkt verstehen. Statt das Produkt an sich zu bewerten und über den Inhalt, seine Funktionen usw. zu schreiben, schreiben viele nur Sachen wie "Ware schnell bei mir angekommen, danke Amazon!", oder "Ware beschädigt, kein guter Service!", dann noch "Versand viel zu langsam. Post kam erst heute an!" und viele andere Beispiele, die ich hier aufführen könnte. Können die Leute nicht lesen, oder haben die nie verstanden, was es bedeutet, eine Rezension zu schreiben?

...zur Frage

Amazon: Geld überweisen (Rechnung)

Falls meine Ware morgen eintrifft, ist doch sicher die Bank zu?

Donnerstag - Silvester Freitag - Neujahr (Feiertag) Sa und SO: Bank hat zu!

Wie kann ich dann meine Rechnung überweisen? Da steht ja immer: Nach Erhalt der Ware soll man sofort überweisen!

...zur Frage

Ware auf meinen Namen bestellt - Inkassounternehmen schickt mir Mahnungen! - Was tun?

Liebe Community,

ich habe leider ein Problem. Und zwar habe ich heute von einem Inkassobüro einen Brief bekommen, dass Zahlungen von über 1200€ vom Dezember 2014 ausstehen. Natürlich habe ich sofort angerufen und konnte herausfinden, dass diese Kosten auf dem Shoppingportal amazon.de verursacht worden sind für zwei Spielekonsolen und einen Fernseher.

Nachdem ich dann auch bei amazon selbst angerufen hatte wurde mir mitgeteilt, dass die Liefer- und Rechnungsadresse meiner entspricht (auch Vor- und Nachname stimmt überein) und damit die Lieferung angeblich bei mir zugestellt worden ist.

Da ich jedoch zur Zeit alleine lebe kann ich ausschließen, dass in meiner Wohnung jemand anders die Pakete angenommen, bzw. überhaupt eine Bestellung aufgegeben haben kann.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass vor einigen Wochen mein Name auf meiner Klingel entfernt wurde. Den Aufkleber mit meinen Nachnamen habe ich dann ersetzt und mir nicht viel mehr dabei gedacht.

Kann es also sein, dass beispielsweise ein Nachbar von mir einfach meinen Namen auf seinen geklebt hat und dann somit das Paket angenommen hat? Die Frage stelle ich mir deshalb, da ich schon mehrmals mitbekommen habe, wie mein Nachbar (noch ein Jugendlicher, der bei seinen Eltern wohnt) eben auch im Dezember letzten Jahres öfter Pakete entgegengenommen hat.

Nun weiß ich leider selbst, dass dies kein Beweiß ist, sondern nur ein Verdacht. Ich habe mir schon einige Gedanken gemacht, wie man den wirklichen "Käufer" identifizieren könnte, allerdings wird man mit der IP nicht mehr viel anfangen können, da die meisten sowieso keine feste IP-Adresse haben und diese sich ständig ändert. Zudem wurden die Bestellungen bereits im Dezember letzten Jahres aufgegeben.

Wie sollte ich nun am besten weiter vorgehen? Ein Termin mit dem Anwalt habe ich bereits ausgemacht, allerdings würde mich trotzdem interessieren, wie hoch die Chancen stehen, den Täter zu schnappen, da doch schon einige Zeit vergangen ist und dies sicherlich nicht leicht werden wird.

Vielen Dank für eure Antworten!

...zur Frage

Rechtmäßigkeit von Inkassoforderungen

Mein noch nicht volljähriger Sohn (er ist jetzt 17) hat bei Amazon 4 Bestellungen getätigt. 3 auf Rechnung und eine über Lastschrift. Diese konnte mangels Deckung jedoch nicht eingelöst werden und mit der Überweisung der anderen drei ist auch einiges schief gelaufen. Amazon hat dann per e-mail eine Zahlungsaufforderung an meinen Sohn geschickt. Allerdings hatten wir eine zeitweise kein Internet, da wir unseren Anbieter gewechselt hatten und somit die mail nicht lesen konnten. Ende Januar mahnte Amazon dann schriftlich. Unser Sohn sagte, er würde die Forderungen begleichen(hat er jedoch nicht). Heute kam dann ein Schreiben von einem Inkassounternehmen zur Begleichung der Rechnung. Die Summe der Einkäufe beläuft sich auf 140,-€. Zahlen soll mein Sohn mit Amazon-Mahnkosten + Inkassogebühren 300,- €. Meine Frage ist, kann man nach einer Mahnung schon ein Inkassobüro einschalten und muss man an dieses zahlen? Das Rechtsgeschäft ist man ja mit Amazon eingegangen. Wer kann schnell gute Ratschläge geben (aber bitte nicht, dass man lieber den Sohn hätte kontrollieren sollen).

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?