muss man die religion in einer bewerbung angeben? und darf ich auch lügen?

16 Antworten

Auf diese Lüge kommt es auch nicht mehr an, oder (Röm.3,23).

Glücklicherweise starb unser Heiland wegen dieser Sünden (Röm.6,23).

Wenn du dich nicht grade in einer Firma bewirbst, die für die Kirche arbeitet und Religionsfragen in die Bewerberauswahl einfließen lässt, geht deine Religionszugehörigkeit die Firma nix an. Aber: wenn du danach gefragt wirst, muss du die Wahrheit sagen.

Angaben musst du nur dann nicht machen, wenn es sich um Fragen handelt, die ein Arbeitgeber nicht stellen darf. Dazu gehört unter andrem die Frage, ob man schwanger ist. Im Zweifelsfall frag bitte einen Anwalt für Arbeitsrecht.

Wenn du eine zulässige Frage falsch beantwortest und es kommt raus, dann hat der Arbeitgeber ein Sonderkündigungsrecht, weil du bei der Bewerbung falsche Angaben gemacht hast.

Ich habe noch nie gehört, dass Satanisten eine Konfession haben................tja - man lernt immer noch was hinzu;-))) Die Konfession ist höchstens interessant, wenn Du Dich bei der Kirche oder Pfarramt bewirbst.................auch kath. KH evtl. gibt es, die auch wünschen, dass die Leute die entsprechende Konfession haben, glaube ich. Ich bezweifle, dass Du in Deiner Lohnsteuerkarte Deine Satansbezeichnung drin stehen hast - geschweige denn Kirchensteuern bezahlst;-))) Du möchtest Dich hier nur einfach interessant machen

Konfession bedeutet Bekenntnis. Wenn unser Freund als das Bekenntnis zu SATAN abgeben will und schließlich den Regel der Satanische Kirche Treu sein will, dann sollte er das auch tun.

Spätestens nach 2-3 Wochen wird unser Freund seine satanische Einstellung und sein Glaubenssatz (Credo) TUE WAS DU WILLST SEI DEIN EINZIGES GEBOT! bei seinem neuen Arbeitgeber praktizieren. Und da er sich in der Probezeit befindet, wird ihn sein Boss sang-. und klanglos ohne Angabe von Gründen aufd die Straße setzten. Und dann muss die Solidargemeinschaft, sprich die Arbeitnehmer, die Sozialabgaben leisten solch ein a....... Element durchfüttern.

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es kommt darauf an wo Du Dich bewirbst. wenn es in einer christlichen Einrichtung ist, wie Kindergarten oder Krankenhaus macht die Angabe der Religion im allgemeinen Sinn. In Deinem Fall würde ich es grundsätzlich nicht angeben außer ich würde mir daraus einen Vorteil versprechen. In einem Lebenslauf oder Bewerbung zu lügen kann die Folge haben, dass Du wegen falscher Angaben fristlos gekündigt werden kannst. schlieslich ist ein Lebenslauf ein Dokument welches Du eigenhändig unterschreibst.

Ich finde es besser nichts zu schreiben anstatt zu lügen, und wenn du doch gefragt wirst, dann die Wahrheit sagen, denn sie könnten das trotzdem rausfinden und dann stehst du dumm da. Also besser gar nicht erst angeben, man muss das gar nicht . Außerdem dürften die Arbeitsgeber nach dem Grundgesetzt einen "eigentlich" nicht wegen der Religion kündigen oder nciht einstellen aber man weiß ja selbst wie da sin Wirklichkeit ist :/

=))

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