Muss man dem Bafög Amt sein Leistungsnachweis vorlegen?

6 Antworten

Wenn du ihn nicht erbracht hast und weißt, dass du kein Bafög mehr bekommst, musst du nicht mal einen Folgeantrag stellen. Erspart dir und dem Amt Arbeit.

Falls du aber einen Ablehnungsbescheid brauchst (zB für einen Wohngeldantrag) dann kannst du Formblatt 1 einreichen (Nachweise wie Einkommen etc. musst du nicht nachweisen) und darauf hinweisen, dass du den Leistungsnachweis nicht erbringen kannst und deswegen einen Ablehnungsbescheid möchtest.

Danke war sehr hilfreich

0

Wer öffentliche Gelder beantragt, ist zur Mitwirkung verpflichtet.

Wenn du nicht mitwirkst, gibt es eben nichts.

aber ich weiß sowieso das ich ncihts kriege 

0

Hallo.

Wenn dir bekannt ist, das der Folgeantrag nichts mehr bringt, spar das Porto.

stellt das Bafög-Amt Fragen, wenn man sich exmatrikuliert?

Ich habe 3 Semester lang studiert und dabei Bafög bezogen und möchte mein Studium nun abbrechen... wenn ich dies dem Bafög-Amt mitteile, brauchen die dann eine Begründung, oder verlangen die einen Leistungsnachweis über die vergangenen 3 Semester? und muss ich bei Abbruch alles zurück zahlen oder wie normal nur die Hälfte?

...zur Frage

(Bafög-) Leistungsnachweis nach 4. Semester obwohl (Unterhalt-) Vorausleistung?

Ich bin Student, beende bald das 4. Fachsemester. Eigentlich bin ich nicht Bafög berechtigt, da meine Eltern zu viel Geld verdienen. Nun ist es so das mein Vater nicht bereit war mir meinen rechtlich zugesprochenen Unterhaltsatz zu zahlen. Somit übernahm das Bafögamt die Vorausleistung der Summe. (Meine Mutter zahlt.)

Nun möchte das Bafögamt einen Leistungsnachweis von mir, welcher eigentlich nur von direkten Bafögempfängern erbracht werden muss.

Ich komme mit dieser Forderung leicht in Bedrängnis, da ich den Leistungsnachweis wohl knapp nicht schaffen werde und mir womöglich somit mein Geld gestrichen wird.

Als Nicht-Bafög-Berechtigter finde ich diese Forderung vom Amt ziemlich unverschämt, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe (da mir ja lediglich mein Unterhalt vorgestreckt wird und KEIN offizielles Bafög) und mir damit großer Stress bevorsteht, welchen ich als normaler Unterhaltempfänger überhaupt nicht ausgesetzt wäre.

Nun meine Frage: Ist das rechtlich überhaupt überhaupt richtig? Oder wurde ich wegen meinem "speziellen" Fall evtl. mit allen anderen Leistungsempfängern über einen Kamm geschert?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?