Mobbing und Bossing im Konzern, was nun?

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4 Antworten

Leider schreibst Du viel mit wenig Inhalt. Insbesondere istnnicht klar, wo inder Hirachie Du stehst und wie das Ornigramm über und neben dir aussieht. Typischerweise hat dein Chef auch Vorgesetzte und daneben gibt es noch die Personalabteilung (bestenfalls) als neutrale Instanz.

Hast Du die Mobbing-Attacken schon sachlich formuliert und dich auf offiziellem Wege schriftlich nachweisbar beschwert? Beweise sammeln ist auch keine schlechte Idee. Notfalls halt dem Arbeitgeber verklagen, wenn die Nachweise reichen.

Zudem kannst Du dich an eine Beratungsstelle, wie sie z. B. von AWO und Caritas betrieben werden, wenden. Die beraten die aber "nur" bzgl. der menschlichen Seite.

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Du bist also Manager? Wie stehts denn so mit dem Management deiner Probleme im Betrieb? Wenn du dir nicht bald ein bißchen Rückgrat und Ellenbogen wachsen lässt, solltest du es vielleicht mal als ... Beamter versuchen?

Nee, wirklich ... das sind Probleme, die man als angehender Manager nicht brauchen kann, aber du wirst auch durch Krankschreibungen da nicht viel gute Übung beim Lösen finden. Treib das nicht zu lange so, du verplemperst wertvolle Zeit.

In dem aktuellen Betrieb musst du jetzt mal auf den Tisch hauen. Da geht man dann auch mal zum Anwalt (statt zum Arzt). Bis dahin ist aber wichtig, zu dokumentieren, wer da wann was macht (Fehler, Angriffe).

Angriffe, was ist das eigentlich für dich? Ein Anpfiff? Also bitte, da argumentiert man oder steht zu seinen Fehlern und entschuldigt sich. Das ist doch kein Mobbing.

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Kommentar von Ifm001
15.08.2016, 16:52

Wer sowas schreibt, hat wirklich keine Ahnung, welche Mechanismen beim Mobbing greifen.

Zudem fehlt dir Basiswissen rund um das Thema. Der größte Teil der Mobbing-Opfer in Unternehmen findet sich in der mittleren Führungsschicht.

Also lasse doch bitte diese Stammtischparolen und schaffe dem OP nicht noch mehr Probleme, als er eh schon hat.

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Also: Weglaufen hilft sicher nicht. Ich finde den Rat gut, deine Informationslücke zu schließen: also Gewerkschaft fragen, Kirche, Caritas ... Mobbing, das Du nachweisen können musst, ist jedenfalls skandalös. Grundsätzlich wird empfohlen: Öffentlichmachen! Nicht Schwanz einziehen und krankmachen, sondern hinstehen und Klage erheben!

Und dann: nix wie weg. Neue Stelle, andere Firma, Durchstart. suche Dir Hilfe. Einen Coach oder Anwalt. Oder beides.

Kopf HOCH!!


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