Mobbing am Arbeitsplatz ( Gürtelrose dann Hirnentzündung )

3 Antworten

Hallo ich bin in der gleichen Situation wie Du aber um einiges Älter 62 und kenne das Problem ,soweit ich weiß kann man gegen Mobbing vorgehn Ich habe zZ Urlaub darf nicht dran denken wenn der vorbei ist aber ich werdemich im Urlaub kundig machen wünsche Dir ganz Viel Glück und Kraft

Ich bin kein Arzt oder so, aber für mich hört es sich genau danach an, dass es an deiner Arbeit liegt! Was bedeutet "Objektleutung"? Ist das dein (oberster) Chef oder nur ein Vorgesetzter? Wenn es zweiteres ist, würde ich mit deinem Chef sprechen und die Sache erklären (auch dass du davon krank wirst!) falls sich an der Lage nichts ändern wird/kann ist wohl ein neuer Job ne Überlegung wert...

Es ist auch nur eine Vorgesetzte aber mein Chef interesseíert sich dafür nicht. Ich hab von meinem Arzt eine Bescheinigung bekommen das ich dort nicht mehr arbeiten gehen darf. Und wenn das wirklich alles zusammen hängt möchte ich Zivilrechtlich dagegen angehen. Weil durch die Hirnentzündung muss ich stark dosiertes Cortison nehmen, ansonsten könnte ich nicht mehr sprechen weder schreiben und ich würde mich nicht mehr erinnern. Weil die Hirnentzündung meine ganze Motorik flach gelegt hat.

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@Maybe2012

Wow, das ist ja mies! Tu was du kannst! Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück dabei und gute Besserung!

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Ich denke schon, dass es da eine Verbindung gibt. Wenn man viel Stress hat kann man wirklich krank werden- das sagen zumindest manche Ärtze. Du kannst ja mal deinen Artzt fragen. Ansonsten gute Besserung!

Ich habe meinen Arzt gefragt er sagte dass es sehr wohl zusammen hängen könnte es aber schwer zu beweisen ist. Danke das kann ich gut gebrauchen!

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Folgen eines Hirnaneurysmas

Meine Mutter ist heute vor 7 Wochen ein Aneurysma im Gehirn geplatzt. Sie kam sofort ins Krankenhaus und wurde ins künstliche Koma gelegt und operiert. Die OP ist soweit gut verlaufen. Leider hatte sie danach eine Schwellung an der OP Stelle. Die ist aber mit der Zeit abgeklungen. Nach 2 Wochen hatte man versucht sie zu wecken, was allerdings wieder abgebrochen wurde, da ihr Blutdruck immer wieder in die Höhe schoss. Sie sollte nach 2,5 Wochen auf eine Rehastation verlegt werden, was auch wieder abgesagt wurde, weil sie plötzlich hohes Fieber bekam. Ihre Leber- und Nierenwerte verschlechterten sich massiv und wir dachten schon, es wäre vorbei mit ihr. Infolge der schlechten Werte bekam sie auch noch eine Blutvergiftung. Die Werte verbesserten sich nach einiger Zeit wieder und sind nun wieder normal. Meine Mutter hatte ziemlich zu Anfang einen Luftröhrenschnitt bekommen und atmete auch die ganze Zeit selbstständig. Nach etwa 5 Wochen leitete man wieder die Aufwachphase ein. Danach passierte erstmal nichts. Dann fing sie an die Augen zu öffnen, fixierte allerdings nichts und die Ärzte meinten, sie werde wohl im Wachkoma bleiben. Letzte Woche fing sie dann an, die Augen zu bewegen und schaute die Leute an, die an ihrem Bett standen oder folgte ihnen mit den Augen. Leider wurden dann Bakterien im Hirnwasser gefunden und man gab ihr sofort Antibiotika, um eine Hirnhautentzündung zu vermeiden. Das hat auch gut geklappt. Mittlerweile wurde sie auf eine Rehastation verlegt. Der Stand ist nun, dass sie wie gesagt, Leute anschaut, oder sich im Zimmer umsieht und dabei auch den Kopf leicht mitbewegt. Auch die Finger bewegen sich. Jetzt sagen die Ärzte wieder, dass sie so bleibt und ein Pflegefall wird. Aber das können die doch überhaupt noch nicht wissen, oder? Das Kontroll-MRT ist ja gut ausgefallen, also wieso sollte sich ihr Zustand nicht noch verbessern? Das sie wieder ganz die Alte wird kann man natürlich nicht erwarten, aber sie ist schließlich gerade erst in die Reha gekommen und dann darf man doch noch einige Fortschritte erwarten? Auch wenn es wohl sehr lange dauern wird. Wer kennt ähnliche Situationen??

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Seit 2 Wochen Herzklopfen - möglich durch Gürtelrose?

Hallo,

seit etwa zwei Wochen leide ich an einer Schlafstörung, die durch permanentes Herzklopfen ausgelöst wird. Ich liege da und höre das Herz laut schlagen, was dazu führt, dass ich mich unruhig im Bett wälze. Vor 2,5 Wochen bekam ich eine Gürtelrose, die mittlerweile ziemlich gut abgeheilt ist. Kann es sein, dass das Herzklopfen daher kommt oder hatte jemand von euch eine ähnliche Symptomatik? Habe mich bei meinem Freund jetzt direkt auch mit einer Erkältung angesteckt. War schon beim Hausarzt. Sie hat ein kleines Blutbild machen lassen. Da war alles in Ordnung und sie war auch überrascht, dass die Gürtelrose doch so schnell abgeheilt ist, obwohl ich sie nur homöopathisch behandelt hab. Das Herzklopfen habe ich aber nach wie vor. Am Tag stört es mich nicht so, aber nachts nervt es schon arg. Hatte von euch jemand sowas ähnliches?

Liebe Grüße!

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Gürtelrose?kaum Ausschlag

Hallo.. Ich will euch mal mein Problem schildern. Angefangen hat es letzten Mittwoch, am 08.04, mit Schmerzen unter der rechten Brust, so ca unter dem rippenbogen. Es fühlt sich an wie Seitenstiche, aber dauerhaft. Die Stiche ziehen nach hinten hin den Rücken. Die Schmerzen sind wir ein Gürtel, der sich nach hinten zieht. Ich war dann am Freitag beim Hausarzt, die stellte nichts fest. Am Sonntag war ich in der Notaufnahme, die machte Ultraschall und eine große Blutuntersuchung. Laut der Ärztin ist meine Leber, Galle, Nieren und so weiter alles in Ordnung. Blutbild war auch komplett in ordnung. Dazu muss ich sagen, die Schmerzen sind völlig unabhängig von dem was ich esse.. Es geht mir grundsätzlich gut, mir ist nicht übel oder sonstiges. Mein Appetit ist weiterhin gut, esse auch meine Schokolade abends vorm Fernseher. Der Bauch wurde auch abgetastet und es war nichts verhärtet oder zu spüren. Wurde also wieder entlassen. Dienstag kam ich bei meiner Hausärztin nicht dran, aber ich bekam ein Rezept mit Schmerzmittel, novaminsulfon. Bin Mittwoch morgen dann wieder hin zur Ärztin.. Sie meinte, sie kann sich die Schmerzen nicht erklären und wollte mich schon zum Orthopäden schicken. Dann sagte sie aber, ich soll ihr nochmal genau zeigen wo die Schmerzen sind. Hab mein Tshirt hoch gemacht und da sprach sie mich gleich auf ein paar Pickel an. Es sind wirklich nur groß wie ein 2€ Stück, pickelig.. Es juckt nicht und ich habe das schon länger, bestimmt schon seit locker 8 Wochen. Bin deswegen nie zum Arzt, dachte irgendwann geht's wieder Weg. Sie sagte dann, meine Schmerzen könnten Nervenschmerzen sein und das eine Gürtelrose. Ich habe diese Creme dagegen bekommen und schmiere die auf die Stelle.. Nehme die schermezmittel, aber die Schmerzen werden nicht besser. Ich bin verzweifelt, der Ausschlag passt meiner Meinung nach nicht richtig, es wird nicht mehr und ich hab das schon länger. Anderseits war ich heute nochmal bei einem anderen Arzt, wegen einer zweiten Meinung und der machte auch Ultraschall und sagte alles ist super! Aber der meinte, ihm ist der Ausschlag zu wenig und er denkt deswegen nicht an Gürtelrose. Danach war ich bei der Apotheke und hab mich beraten lassen.. Die haben mir nun einfach mal b-Vitamine mitgegeben, die probiere ich jetzt. Was denkt ihr? Gibt es das, ganz wenig Ausschlag der viel früher da war und jetzt erst die Schmerzen? Es ist unerträglich, fühlt sich an wie Seitenstiche, eklig. Über Antworten wäre ich super dankbar.

Gruß Svenja

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Frage zur Gürtelrose 321?

Hallo @ all ....

Hab ne Frage ..... und zwar:

Meine Kollegin kam heute morgen verspätet zur Arbeit, weil sie vorab noch beim Arzt war. Sie klagte schon seit Donnerstag über Schmerzen im Oberarm. Heute morgen hat ihr Arzt dann gesagt, das sie eine Gürtelrose am Arm hat. Wusste gar nicht, das man das auch am Arm bekommen kann ... aber, gut.

Ich weiss, das Gürtelrose ansteckend ist ..... meine Kollegin meinte aber, das stimme nicht .....

Na, was stimmt denn nun!!!??? Ist Gürtelrose ... egal wo .... ansteckend oder nicht????

Danke schonmal für eure Antworten .....

LG .... rappelkiste

PS: Doofe Kommentare dürft ihr behalten .... immerhin sinds eure .... und mich interessieren die nicht.

-DANKE-

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