Mietrecht Kampfhunde?

5 Antworten

Deine Nachbarn sind wahrscheinlich versichert und müssen für die Tierarztkosten aufkommen. Schreibe einen Brief, in dem du sie dazu aufforderst und lege die Rechnung bei, bez. reiche sie nach.

Schlimmer sind die zustände, die du zu beobachten glaubst, das ist ein Fall für das Ordnungsamt, das überprüft, was abläuft. Sind es nur Vermutungen, überlege dir gut, ob du eine Behörde einschaltest. Das Verhältnis mit den neuen Nachbarn könnte eine unangenehme Wendung nehmen und sich noch mehr verschlechtern...

Du kannst auch nichts unternehmen und darauf achten, dass ihr euch aus dem Weg geht.  Euer Hund wird jetzt ohnehin Angst haben und Ihr auch, also muss es nicht zu weiteren Begegnungen kommen.

Sie haben sich im Dackel verbissen, aha. Der hat nur Kratzer, ich staune.

Da stimmt deine Wahrnehmung bezüglich des Hundekontakts nicht.

Alle weiteren, damit verbundenen Probleme sind Sache des Ordnungsamtes, nicht zwingend des Vermieters.

Was hält dich eigentlich davon ab, mal das Gespräch mit dem Neuen zu suchen?


Das kommt auf die genaue Rasse der Hunde an, manche werden (blödsinnigerweise) als Kampfhunde eingestuft und soweit ich es weiß herrscht für solche Tiere Leinen- und Maulkorbzwang.

Ebenso ist eine Vernachlässigung der Hunde strafbar, genauso wie das nichteinhalten des Leinen- und Maulkorbzwanges. Wenn einer oder beide Punkte hier zutreffen sollten, kann man dagegen gerichtlich vorgehen.

Natürlich sollte man sich da vorher genau informieren, gibt ja Rechtsberatungen. ;-)

Und blödsinnigerweise sage ich hier, weil es nicht an der Rasse, sondern der Erziehung der Hunde liegt ob sie aggressiv werden.


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