Mein Sohn wird von älterem Mitschüler massiv bedroht-Wer kann mir raten,wie wir uns am besten verhal

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Zur Polizei zu gehen, könnte gefährlich sein. Wer einmal das Buch Nicht Chicago, nicht hier gelesen hat, weiß, warum. Auch wenn es nur ein Buch ist, es steckt viel Wahrheit drin. Man muss zuerst einmal alles beweisen können. Chat ist ok. Aber wenn die Schüler mal per Telefon drohen sollten: Es ist illegal, die Gespräche aufzunehmen. Ansonsten sollte dein Sohn vielleicht erstmal das chatten unterlassen oder sich einen anderen Chatroom suchen. Wenn er das Mädchen jetzt eine Zeitlang nicht anspricht oder mit ihr chattet, wird es sich vielleicht geben. Falls nicht, solltet ihr nochmals den Schulleiter informieren und dann doch versuchen, zur Polizei zu gehen...aber ob es bei der Polizei Erfolg gibt? Ich hoffe für euch, dass alles wieder gut wird! lg Wasserschweinchen

Danke dir, ich habe da auch so meine Zweifel. Meine Angst ist, wenn wir zur Polizei gehen, dass sich das ganze noch mehr hochschaukelt u.die noch wütender werden.Die sind heute schon bald ausgeflippt, als sie zum Schulleiter mußten.

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Was für eine Schwachsinnsantwort. Nur die Polizei und Anzeige erstatten hilft bei solchen Leuten. Die werden danach ganz schnell ganz klein. Beweise in Form der Chatprotokolle sammeln und mutige Lehrer - keine Weicheier- mit ins Boot holen

Habe heute gerade etwas in dieser Beziehung hinzugelernt. Eins meiner Nachhilfekinder wird auch von einer Mitschülerin bedroht und dann noch mit großen Steinen beworfen, so dass das Kind heute sogar Verletzungen an der Lippe und am Zahnfleisch hatte. Die Klassenlehrerin hat sich sofort dafür eingesetzt, die Eltern verständigt und sie aufgefordert, die Sache heute noch schriftlich per Brief der Lehrerin zu geben. Die Schule kümmert sich gleich morgen um Maßnahmen gegen das Krawallkind.

Kind mit Entwicklungsstörung, wird in einer Whatsappgruppe von anderen Kindern aufgefordert, seinen Penis zu fotografieren. Was tun?

Hallo, mein Sohn ist 12 Jahre alt hat eine Entwicklungsstörung und besucht eine Aussenklasse (6) die zu einer Schule für Geistigbehinderte gehört. Die Aussenklasse befindet sich in einer normalen Schule, in der sie eine eigene Klasse haben. Das ganze Projekt soll oder sollte den entwicklungsgestörten Kindern dienen, um sich besser zu entwickeln.

Mein Sohn ist bereits seit zwei Jahren in dieser Schule und hat auch schon einige Freundschaften geschlossen. Es liegt auch daran dass er sehr sozial, freundlich und kontaktfreudig ist. Unter normalen Kindern ist er z.b. beim Spielen(Fussball) unauffällig. Das logische Denken fällt ihm sehr schwer. Er möchte aber auch nicht als Aussenseiter da stehen und möchte zu einigen Kreisen dazu gehören.

Heute kam er mit seiner Lehrerin nach Hause, sie hat erzählt dass mein Sohn in einer Whatsapp-Gruppe mit zwei weiteren (normalen)Kindern Junge und ein Mädchen sei. Er wurde ein Tag zuvor von den beiden aufgefordert seinen Penis zu fotografieren, was er daraufhin auch machte. In der Schule hat eine FSJ-lerin davon mitbekommen, das ganze dem Schulleiter weitergeleitet. Die Kinder mussten antanzen, auf Aufforderung vom Rektor haben sie die Bilder gelöscht. Laut Lehrerin gäbe es eine Konferenz mit anschliessenden Konsequenzen. Ich denke aber nicht dass es der Schulleiter an die grosse Glocke hängen wird. Als erste Konsequenz haben wir das Handy unserem Sohn schonmal weggenommen. Ob das Bild schon die ganze Schule besitzt wissen wir leider nicht und wenn ja welche Auswirkungen(Mobbing) das auf unseren Sohn haben wird, der sowieso psychisch seine Probleme mit sich trägt. Wie sollten wir als Eltern vorgehen, welche Massnahmen ergreifen, welche Konsequenzen daraus ziehen. Das Handy haben wir schonmal auf unbestimmte Zeit weggenommen.

Auf Antworten würde ich mich freuen, vielen Dank.

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Bedrohung durch Schülerin?

Hallo, ich bin Lehrerin eines Gymnasiums und ich möchte euch um Rat bitten.

Kürzlich traf ich eine ehemalige Schülerin meiner Schule wieder. Dieses Treffen verlief allerdings nicht unbedingt positiv.

Schon zu Schulzeiten galt sie unter allen Kollegen als verhaltensauffällig. Ihre Noten waren regelmäßig in allen Fächern mieserabel und sie zeigte weder Talente noch Begeisterung. So musste sie sogar eine Klasse wiederholen. Da ich auch Beratungslehrerin bin, legte ich ihr nahe, an eine Hauptschule zu wechseln, da sie die Anforderungen eines Gymnasiums rein gar nicht erfülle und sie nie intelligent genug wirkte. Auch charakterlich fiel sie stets negativ auf. Im Unterricht guckte sie lieber geistesabwesend aus dem Fenster, erledigte nie ihre Hausaufgaben und häufig wirkte es als nehme sie Drogen, was auch völlig ins Bild passen würde. Man sah ihr ihre Herkunft aus der Unterschicht an: Zum einen durch ihr asoziales Verhalten, zum anderen durch ihr Erscheinungsbild. In der Oberstufe unterrichtete ich sie nicht mehr. Allerdings blieb sie auch dann das Thema einer jeden Konferenz. So hörte ich regelmäßig, dass sie in jeder Arbeit spicke. Meine Kollegen erbarmten sich aber und ließen sie dennoch, wenn auch mit mäßigen Noten, bestehen.

Als ich sie traf, warf sie mir (und meinen Kollegen) vor, wir hätten uns immer über sie und ihre Herkunft (auch vor der gesamten Klasse) lustig gemacht, sie diffamiert und sie ungerecht behandelt bzw. benotet. An unsere Schule sei sie nach der Grundschule mit einer 1,0 gewechselt und anschließend bekam sie nur noch 4er und 5er. Ich erfuhr auch, dass sie jetzt angeblich Mensa-Mitglied sei, Medizin studiere und ein Stipendium erhalten habe. Das Gespräch endete mit ihren Worten, man sehe sich immer zweimal im Leben. Während unserer Unterhaltung wirkte sie sehr arrogant und bedrohlich, was mich sehr verwunderte, da ich sie eher ängstlich und nicht gerade selbstbewusst in Erinnerung habe.

Ich bin mir unsicher, wie ich mich nun verhalten soll. Sollte ich das als eine Bedrohung ansehen und in der Schule melden oder gar die Polizei benachrichtigen? Man hört schließlich häufig von Anschlägen. Andererseits mache ich mir natürlich auch Sorgen, ob das nicht lächerlich wirke. Gerne würde ich dafür sorgen, dass man ihr das Abitur aberkennt (aufgrund ihres Betrugs), aber ich glaube, das würde eine Eskalation verursachen.

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Mein Sohn ist schwul, Stiefgeschwister handgreiflich geworden - welche Handlung ist nun die beste?

Seit kurzem wohne ich zusammen mit meinem Partner der 2 Söhne 18 & 19 mitbrachte, diese sind ziemlich schwierig im Umgang. Typische Machotypen, meist aggressiv und aufmüpfig.

Mein leiblicher Sohn ist 23 & schwul. Dass er schwul ist ahnt man schon etwas, womit die zugezogenen Stiefsöhne ein massives Problem haben. Sie sind extrem untrolerant und überschreiten jegliche Respektgrenze.

Dieses Wochende eskalierte die Situation. Die beiden Stiefsöhne sind meinem Sohn was Körpergröße und "Kraft" ziemlich überlegen, da er eher sehr schlank, dennoch sportlich aber weitaus vorsichtiger ist. Er lässt sich allerdings nicht alles gefallen und eckt somit auch sehr oft mit ihnen an.

Dieses Wochenende waren mein Partner und ich unterwegs, als wir nach Hause kamen fanden wir das reinste Chaos vor. Mein Sohn am Koffer packen mit der Betonung - es reicht -, Abdruck Spuren am Arm sowie etwas Blut im Gesicht.

Einer der Stiefbrüder ging nach Beschreibung massiv auf meinen Sohn los, verbald sowie handgreiflich.

Ich bin total ratlos, mein Sohn ist seitdem bei seinen Freunden untergekommen und betritt das Haus nicht mehr. Die Stiefbrüder weiterhin laut, aggressiv und lachen nur was für ein - beleidigende Worte -, er sei.

selbst mein Partner kommt nicht gegen die beiden an. Wie wurdet ihr handeln, bzw wie gehe ich auf die beidem am besten zu. Das Haus ist meines, ansonsten hätte ich längst auch einen Anflug gemacht.

Welche Handlung ist nun die beste?

Mein Sohn ist auf mich auch sauer, ich komme kaum mehr an ihn ran, er verweigert jeglichen Kontakt "bis ich die beiden rausgeschmissen habe"..

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