Mein Nachhilfeschüler ist schrecklich, was soll ich machen?

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11 Antworten

Er kommt ja nicht freiwillig in deine Nachhilfe, sondern seine Eltern schicken ihn.
Also sprich mit den Eltern. Wenn sie dir nicht glauben, dass er ein Querulant ist, dann sag, du machst nur Hausbesuche. Er soll nicht zu dir kommen, sondern du gehst zu ihm und gibst die Nachhilfe nur bei ihm zuhause und in Anwesenheit seiner Eltern.
Da werden sie ihn entweder in den Griff kriegen, oder sehen, dass es hoffnungslos ist.


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Kommentar von kikanina
15.12.2015, 12:01

Sehr gute Idee!

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Erzähl seine  Eltern von seinem Verhalten und hör auf, ihm zu helfen. Es gibt genügend andere Schüler die deine Hilfe gern in Anspruch nehmen würden. Mach einen  Anschlag im Supermarkt am Schwarzen Brett. Du wirst sehen, es wird sich schnell ein neuer Schüler finden.

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Kommentar von johanna111111
22.12.2015, 22:38

aber bei ihm kriege ich das meiste geld

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Du kannst einem Ochsen nicht das Tanzen beibringen. Offenes Gespräch mit den Eltern und der Ankündigung, wenn sein Verhalten sich nicht sofrt ändert, würdest du den Auftrag zurück  weisen.

Das Problem wird nicht bei dir liegen, sondern das Kind protestiert gegen was ganz anderes. Vermutlich gegen den Druck.

Schade ums Geld, aber dafür bist du nicht da !

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geh nur dann zur nachhilfe wenn die eltern da sind und bitte sie um unterstützung. wenn der junge mann nicht will, kannst du ihm auch nichts beibringen - genau das sollltest du den eltern sagen.

das kindische verhalten der kinder musst du ignorieren.

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Du solltest unbedingt mit seinen Eltern reden.Sie bezahlen dich und erwarten natürlich auch,dass sich die Leistungen ihres Sohnes verbessern.
Wenn das nicht eintritt werden sie dich für unfähig halten.Dazu sollte es erst gar nicht kommen.
Auch über sein unmögliches Verhalten solltest du sie informieren.

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Such dir schnellstens einen anderen Schüler. Zudem könntest du seine Eltern über sein Verhalten unterrichten. Du kannst auch mehr Geld fordern wenn er so ein Troublemaker ist.

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Kommentar von LustgurkeV2
15.12.2015, 11:54

Und die Idee des anderen User, nur noch zu Unterrichten wenn die Eltern anwesend sind, find ich auch nicht schlecht.

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Als erste Maßnahme sollte der Unterricht bei Dir stattfinden, quasi Auswärtsspiel. Variante B: der Unterricht findet statt, wenn einer der Eltern zuhause ist. Signalisier dem kleinen Teufel auf keinen Fall, dass Du die Kohle dringend brauchst.

Dann vereinbarst Du einen Termin mit der Katastrophe auf 2 Beinen, dem Fachlehrer und den Eltern. Hier sollten klare Verhaltensmaßregeln getroffen werden und Lernziele vereinbart werden. Wie die meisten Eltern vermuten auch Deine Auftraggeber, dass Ihr hochbegabtes Gymnasiumskind nur eine momentane Leistungsschwäche hat und durch Deine Unterstützung noch ganz groß 'rauskommt. Hier sollte der kleine Dummkopf vielleicht einmal selbst zu Wort kommen. Meistens ahnen solche Kids wenigstens, dass sie bei der Intelligenzverteilung gerade auf dem Klo waren.

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Genau das, was hier beschrieben wird, kann passieren, wenn minderjährigen Schülern, die schnelles Geld verdienen wollen, Nachhilfe empfohlen wird, wie es hier häufig passiert. Wenn man dann an einen lernunwilligen Schüler tirfft, hat man Probleme.

Frage also: Gab es vorher ein Gespräch mit dem Mathelehrer. Unbedingt wichtig, um zu wissen, wo die Defizite liegen. Was meint der Lehrer überhaupt zur Nachhilfe? 

Mit diesen Problem ist eine 15-Jährige überfordert, was man ja aus dieser Anfrage herauslesen kann.

Einem Fünft-Klässler, also einem neuen Schüler im Gymnasium, schon Nachhilfe geben zu müssen, der gerade aus der Grundschule herauskommt, zeigt doch, dass er fürs Gymnasium nicht geeignet ist. Also dringender Schulwechsel zur Realschule geboten.

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Bitte die Eltern um mehr Geld für deinen Job -  begründe es mit Erschwerniszulage....

Sie werden fragen, warum.... Dann sag ihnen, wie ihr Sohn dich malträtiert.

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Sag du würdest sonst seine Eltern über das benehmen informieren

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sag es seinen eltern!

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