• Die Energie für das Aufheizen in gedachter idealer Isolation rechnet sich mit der Formel E = 4182 * Masse * Temperaturdifferenz. (Resultat in Joule, durch 3,6Mio = kWh.)
  • Wesentlich schwieriger bis unmöglich ist es zu berechnen, welche Leistung bzw. Energie pro Tag benötigt wird, um eine bestimmte Temperatur zu halten. Hierzu muss die Verlustleistung bekannt sein, und die kann man nicht messen, nur bei bekannten Bedingungen halbwegs rechnen (an heissen Sommertag heizt es sich bekanntlich auch selber auf).
  • Diese Verlust- und somit Ausgleichsleistung ist im wesentlichsten abhängig von
  • Sonneneinstrahlung und auch Wind
  • Temperaturunterschied Wasser - Umgebung (Luft, Erdreich)
  • Isolation der Beckenwände gegen das Erdreich
  • und natürlich der Grösse aller Flächen (Oberfläche sowie Wände und Boden)

Mit deinen Angaben würde ich gaaaanz grob so eine Grössenordnung von 100kW schätzen im Tagesdurchschnitt.

Jedenfalls sollte es verboten sein, sowas mit nicht erneuerbarer Energie zu machen.

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  • Logisch gesehen gibt es nur logisch 1 oder logisch 0.
  • Physikalisch sind es wieder je nach Anwendung z.B. Spannung oder nicht Spannung, Licht oder nicht Licht und alles andere, woraus man Information entnehmen könnte.
  • im Elektrischen gibt es noch den "Signalpegel" Z, was eigentlich kein Pegel ist, sondern ein undefinierter Zustand. Das nutzt man nur, wenn ein unbenutzter digitaler Ausgang von einem andern Ausgang beeinflusst werden könnte und dem Pegel des andern Ausgangs folgen soll.
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Du meinst, welches Bauteil den Ton absondert? (Nicht erzeugt?)
Das sind alle Teile, die Spulen und die magnetisierbaren Eisenkerne enthalten. Also alles, was wie ein "Lautsprecher" wirkt.
Also all die Filter, welche zur Unterdrückung von Störungen eingebaut werden.
Auch die Motorspulen selbst.

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Nein! Automatisch passiert das nicht, und die Wahrscheinlichkeit ist sehr gross, dass es Schäden gibt oder bestenfalls alle Sicherungen auslösen.

Das Synchronisieren von Generatoren ist die Königsdisziplin in der Energieproduktion.

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Nein, schneller sind sie sicher nicht (falls du Drehzahl meinst).

Die können aber im Gegensatz zu Gleichstrommotoren primär präzise Positionen anfahren und mit viel Kraft halten.
Auch hohes Drehmoment bei sehr wenig Bewegung ist möglich.
Schnell sind sie höchstens bezüglich Reaktionszeit, z.B. bei Hin- und Her-Bewegung.

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  • "Einfangen", also auslösen und lenken: Ja das geht, mit hohen Türmen und teils mit Laserimpulsen
  • Speichern: Blitze haben extrem hohe Leistungen (Watt), sind aber nur sehr kurz. Dadurch ist deren Energie eigentlich unnütz klein (weil Energie = Leistung mal Zeit ist). Sprüche wie "Mit einem Blitz könnte man eine ganze Stadt beleuchten" stimmen schon - man kann die Stadt beleuchten, aber eben nur für die Dauer des Blitzes selbst...
  • Aus dem gleichen Grund (hohe Leistung) ist es fast nicht möglich, die Blitzenergie zu speichern, denn man müsste eine Einrichtung haben, welche diese (rel. kleine Energie) in extrem kurzer Zeit in einen Speicher bringt. Das ist etwa so, wie wenn du einen Benzintank innerhalb einer Hunderstels-Sekunde füllen möchtest.
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Simples Wasserturbine, Wasserrad.

Das geht schon mit einem alten Akkuschrauber, da ist erst noch ein Getriebe drin.

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Meinst du Selbstinduktion?

  • Grundsäztlich: Ein änderndes Magnetfeld erzeugt nach Induktionsgesetz die Induktion, also das Induzieren (Hervorrufen) einer Spannung. Das ist ein fast ein Grundgesetz.
  • für diese Änderung braucht es entweder Bewegung (zwischen Leiter/Spule und Magnetfeld), oder ein Magnetfeld, das seine Stärke ändert
  • Wenn man eine stromdurchlossene Spule abschaltet, bricht das Magnetfeld schnell zusammen, deshalb wird auch eine hohe Spannugn induziert, welche benachbarte Komponenten beschädigen kann.
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Tja, da ist systematisches "elektronisches" Vorgehen gefragt, wie das eine ganze Berufsgattung früher mal gelernt hat.

Bei diesem Teil wird es schwierig.
Diese Serien von Technics haben eine Schwachstelle, und die liegt in der hochintegrierten Ein-Chip-Endstufe. Warum die so oft den Geist aufgeben, ist schwierig zu sagen. Hitzetod, kurze Überlast, Spike vom Netz, irgendeine spleenige Störung...
So wie du das beschreibst, ist fast sicher dieser Endstufen-Chip kaputt. Aber ganz sicher ist es nicht, kann auch irgendeine Vorstufe sein.
Den zu ersetzen kann sich lohnen, wenn man am Gerät hängt und den richtigen Helfer findet. Vielleicht in einem Repair-Café?

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Ein Gerät verbraucht keine Watt und auch nicht in einer Stunde.

  • Es braucht (benötigt) Watt, solange und immer wenn es läuft, in jeder Mikrosekunde, in jeder Minute, immer. Das ist die Leistung und ein Momentanwert.
  • Verbrauchen tut es Energie, und die ist dann auch zeitabhängig und misst sich nicht in Watt, sondern in Watt mal Zeit, also WattSekunden Ws, WattStunden Wh, oder kiloWattStunden kWh, oder in Joule.

Beispiel: Ein Fön mit benötigt, damit er gut performt, eine Leistung von sagen wir 800 Watt. Wenn er eine Stunde laufen würde, verbraucht er 800WattStunden (Wh) Energie. Oder 0,8kWh

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Zuerst würde ich noch testen, ob alle 4 Glühfäden der FL-Röhren intakt sind. Das kannst du mit einem Durchgangsprüfer-Piepser machen.

Und dann richtig anschliessen, hier ein vollständiges Bild für dein EVG (das andere ist nicht identisch und das Anschlussbild dort ist falsch! Der mittlere Anschlus wurde vergessen, wäre wohl auch bei diesem Gerät nötig.)

Schlimmstenfalls hast das EVG oder eine der Röhren schon beschädigt.

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Du meinst vermutlich nicht nur Treibstoffe (für Motoren), sondern auch Brennstoffe (zur Wärmeerzeugung).

Gründe:

  • Wirtschaftswachstum (Transporte, Energie, Konsum, Rohstoffe für Kunststoffe oder Düngerherstellung)
  • Massive Mechanisierung (Industrie, Landwirtschaft)
  • Massiv gestiegene Mobilitätsbedürfnisse, man wohnt immer weiter weg vom Arbeitsplatz
  • Massive Elektrifizierung -> mehr Stromverbrauch, auch fossil erzeugt
  • Massive mehr Gebäude -> viel höherer Heizbedarf
  • Massiv gestiegene Komfortansprüche (2x warm duschen pro Tag)
  • mehr Freizeit -> mehr Tourismus
  • bessere Technologien zu deren Förderung -> tieferer Preis

...und wohl noch mehr; und bei jedem Grund gibt es Dutzende Unterthemen, die alle zum Zuwachs beigetragen haben.

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Auch ein 4-Ohm-Speaker an einem 6-Ohm-Ausgang geht noch problemlos, wenn du nicht an die Leistungsgrenze gehst.
Besser 2 4-Ohm in Serie schalten, dann hast du 8 Ohm, das ist dann gänzlich problemlos.

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es gibt doch massenhaft Anleitungen im Web.

Geht es eher um ein Bastelprojekt oder um eine kleine Heimanlage oder eine Profianlage?
Für daheim und kleine Leistungen so bis 20 Watt kannst du fast alles problemlos kombinieren.
Auch ein 6-Ohm-Ausgang verkraftet einen 4-Ohm-Lautsprecher.
Problem ist eher die ausgewogene Verteilung des Schalls auf mehrere Lautsprecherkörbe und ein resultierender Frequenzgang. Ev. musst du etwas experimentieren, ev. mit Frequenzweiche, mit dem Innenleben der Box.

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Klarer Fall:
Die Kette ist für Wechselstrom konzipiert, je die Hälfte der LEDs nutzen nur die eine Halbwelle des Sinus eines Wechselstroms. Das ist eine clevere Strategie, um mit einem simplen Trafo und ohne viel Elektronik einen möglichst kleinen Trafo zu haben.

Mit Gleichstrom (also auch jeder Batterie) leuchtet immer nur die Hälfte.

Man müsste einen Spannungswandler finden, der Wechselspannung abgibt, ist aber selten.
Oder ihn so umbauen, dass der Ausgang nicht gleichgerichtet würde, aber das kannst und solltest du nicht tun, wenn du keine Ahnung von Elektronik hast.

Ist wohl einfacher, eine LED-Kette anzuschaffen, die ausdrücklich für 12VDC gemacht ist.

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Ja, 400V ermöglich grössere (elekrische) Leistung, und die meiste Energie wird fürs Aufheizen benötigt.
Wenn es schneller aufgeheizt ist, ist der Wachgang etwas schneller fertig
Oder vieleicht benötigt die Maschine aufgrund der Grösse mehr (Heiz-)Leistung.

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Geräuschlos gibt's nicht.
Am leisesten sind die Absorberkühlschränke, die man heute vor allem für den Campingbedarf bekommt, die aber nicht ganz billig sind.
Kompressorgeräte und die kleinen Peltier-Kühler machen immer etwas "Krach".

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