Malteser-Türdrücker?

19 Antworten

Hier Tatsachen ohne jede Emotion: Meine Mutter (85) hatte einen derartigen Haustürbesuch und erklärte mir: "Ich habe 10 Euro gespendet und dafür eine Einzugsermächtigung unterschrieben". Heute wurden von Ihrem Konto 120 Euro für eine Mitgliedschaft abgebucht. Ich habe natürlich entsprechend reagiert.

Also ich hatte das gerade eben auch, habe mir die Malteser Geschäftsstelle nennen lassen und im Internet nach der Nummer gesucht und dort angerufen, dort wurde bestätigt das Mitarbeiter im Einsatz sind und an der Haustür klingeln mit Einsatzkleidung und Dienstausweis(beides war der Fall) und es bei der Stadt angemeldet ist.


Also war alles korrekt auch wenn es sehr eigenartige Methoden sind.


ja, logo klingt nach der abzockmasche...wenn du bei den maltesern spenden willst, kannst das tun ohne einzugermaechtigung. wuerde da aber -bei den maltesern-anrufen und bescheid sagen, dass da so ein typ rumlaeuft!

Wenn du spenden willst... Machst DU es denn?? Machst DU es denn auf eine andere Art und Weise??

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@Ask4More

ja, indem ich zum beispeil mitglied werde...bei freiwilliger feuerwehr etc.. 

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Kassendifferenz aus eigener Tasche zahlen

Ich habe an einer Tankstelle gearbeitet vom Februar bis Mitte Oktober. Vor ein paar tagen hatte ich ein Gespräch mit meinem alten Chef und bat ihn um eine Wiedereinstellung. Daraufhin legte er mir zwei Kassenabrechnungen auf den Tisch und meinte ich hätte diese noch auszugleichen. Im Normalfall war es so, dass er meistens noch in derselben Woche oder dem Monat auf uns Mitarbeiter zukam und uns darauf aufmerksam machte. Aber diese Belege stammen aus den Monaten Juli und August und sind zudem auch noch glatte Beträge. Nun aber bin ich seit gut einem Monat schon lange kein Mitglied dieser Tankstelle. Darf Er mir dennoch die Kassendifferenz anrechnen ? Wir bekommen unser Gehalt immer im darauffolgenden Monat zwischen dem 01.//. und 10.//. Eigentlich habe ich großartig nur noch mit der Tankstelle zu tun, da ich noch auf mein Gehalt für den Oktober warte. Und diese Kassendifferenz von angeblichen 130€ möchte er mir von meinem noch zu bekommenden Gehalt anrechnen.

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Erfahrungen mit Werbern des ASB an der Haustüre?

Hallo zusammen, Vor ca. einem Monat wurde ich durch mehrmaliges Sturmklingeln aus der Dusche gejagt. Ich zog mir also schnell etwas über und ging an die Tür. Dort erwartete mich ein Mitarbeiter des ASB und fing auch gleich an mich mit einem Redeschwall zu überfallen. Sie sammeln Spenden, um älteren Leuten und bedürftigen Leuten besser helfen zu können. Mein erster Gedanke: "Gut! Gibst du ihm 20 €". Er klärte mich dann darüber auf, dass sie kein Bargeld nehmen dürfen usw. Begann schon die Beitrittserklärung auszufüllen. Ich war in dem Moment wirklich komplett überrumpelt, dachte nach wie vor, dass es sich um eine einmalige Spende handelt und unterstütze sowas ja auch gern. Man möchte ja kein schlechter Mensch sein. Er hielt mir dann Zettel unter die Nase, was andere Menschen so als Spenden abgeben. Niedrigster Betrag hierbei: 60 €, teilweise deutlich mehr. Dies erzeugte bei mir hohen Druck. Ich lies mich dann dummerweise darauf ein, auch 60 € zu spenden und unterschrieb den Wisch, da mir an der Haustür langsam sehr kalt wurde, ich hatte ja nur nach dem Duschen kurz was über geworfen und ich hatte außerdem eine Verabredung und musste schnell weiter. Deshalb legte ich auch den Durchschlag - mit etwas Bauchschmerzen, dass ich schon wieder 60 € los bin - zur Seite und verdrängte das Geschehniss. Vergangene Woche bekam ich dann einen Brief mit Mitgliedsausweise und darin stand dann auch, dass die 60 € ein jährlicher Beitrag seien. Ich bin aktuell Studentin, versuche in meiner "Freizeit", soviel wie möglich - bei Mindestlohn - zu arbeiten, und daher stellen 60 € für mich durchaus einen hohen Betrag dar. Ich bin jedoch auch ein sehr höflicher und äußerst hilfsbereiter Mensch, weshalb es mir schwer fällt, solche Leute an der Haustüre abzuweisen. Zumal ich den Zettel auch unter anderen Prämissen (einmalige Spende) unterschrieben habe. Ich habe dann umgehend nach Erhalt des Briefes bei der Mitglieder-Hotline angerufen. Dort wurde mir dann sehr unfreundlich mitgeteilt, dass die Abbuchung vergangene Nacht rausgegangen ist und ich dann eben zur Bank gehen soll. Meine Erklärung hat sich die Mitarbeiterin gar nicht angehört, sondern mich nur angeblafft "Mitgliedsnummer?". Man hätte ja durchaus eine einvernehmliche Lösung für beide Seiten finden können (niedrigerer Beitrag, einmalige Spende, ...). Ich bin durch diese Vorgehensweise sowohl seitens der Werber als auch seitens der Service-Mitarbeiterin sehr irritiert. Ist das die Art einer "sozialen" Hilfsorganisation, mit anderen Menschen umzugehen? Hat der ASB die Gelder so nötig, um zu derartigen Methoden zu greifen? Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

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