Lohnt sich der Kauf einer speziellen Crepespfanne?

5 Antworten

Ich persönlich favorisiere eine gußeiserne Crepepfanne (wie z.B. von Le Creuset), nachdem ich in der Bretagne Urlaub gemacht habe und dort mit einem solchen Teil (auf Gas) Crepes und Galettes gebacken habe. Der Teig war mit dem T-förmigen Spatel bzw. alternativ einer Winkelpalette super zu verteilen, das kann man in einer herkömmlichen Pfanne nicht so gut. Also kriegt man die Crepes noch dünner (und knuspriger). Ich habe früher dünne Pfannkuchen gemacht und finde: Für einen echten Crepe-Fan lohnt sich eine spezielle Crepe-Pfanne, wenn man aber nur ein paar mal im Jahr Crepes macht, tut es auch eine normale Pfanne.

Ich habe mir mal ne spezielle Crepes-Pfanne gekauft, also eher eine (kleine) Platte, wo man den Teig draufstreicht. War auch nicht so teuer, ist aber auch nicht das Wahre... Denke eher, daß ne gute, große Pfanne einfacher ist, man kann den Teig darinnen dünn schwenken und hat keinen weiteren Artikel im eh so kanppen Küchenschrank...

Als ehemaliger Profikoch und jetziger leidenschaftlicher Hobbykoch rate ich Dir: Eine gute Teflonpfanne reicht vollkommen aus. Musst halt den Teig schön dünn über den Boden bewegen...Diese Crepes-Platten geben meist eine schöne Schweinerei ab, wenn man zuviel Teig drauf gibt und das fliesst dann alles daneben...tollo! Vergiss es!

Richtige Crepes werden nicht in einer Pfanne, sondern auf einer Platte gemacht. Da das aber zu hause meist nicht geht, nehmen viele eine Pfanne. Wenn die "normale" Pfanne eine gute Beschichtung hat, ist sie so gut wie eine Crepespfanne.

yep!

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Aus der Pfanne gibts halt Pfannkuchen und keine Crepes. Mit einer guten beschichteten Pfanne kann man jedoch ebenfalls brauchbare und eßbare Ergebnisse erzielen.

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