Ist es einen Versuch wert Crepes in einer normalen Pfanne zuzubereiten?

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9 Antworten

es kommt immer nur drauf an wieviel Teig du für die jeweilige Pfanne nimmst. Wenn ein Pfannkuchen zu dick wird, nimmst du beim nächsten halt weniger Teig. Eine Crepepfanne hat nur den Vorteil, damn man die Pfannkuchen besser wenden kann

Ich mache Crepes immer in einer normalen Pfanne.

Zwar besitzen wir auch eine Crepes-Pfanne, aber die liegt irgendwo zwischen den anderen Dingen, die man alle Jubeljahre vielleicht mal ausgräbt - wie z. B. Fondue-Topf, Raquelette, Spargeltopf, Osterlammbackform, Küchenmaschine und weiß der Henker was - im Abstellraum und läuft unter: Da haben wir wohl zu viel Geld gehabt.

Für den Hausgebrauch reicht eine normale Pfanne vollkommen aus. Dicker werden sie dabei auch nicht. Eine Crepespfanne ist halt schöner anzusehen.

Creps kann man natürlich auch in einer normalen Pfanne machen. Viel einfacher ist es aber gerade beim Wenden mit einer Creps-Platte. Denn Du kommst in einer normalen Pfanne viel viel schwieriger unter den Crep.

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Ich mache jährlich mit Freunden einen legendären All-You-Can-Eat-Tag mit Crepes.

Man kann auch Creps ala chinesischer zubereitung machen. Dann kömmt dort Fleisch und Gemüse rein. Das schmeckt auch super lecker.

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als semiprofessionelle Crepebäckerin (Imbissstand) könnte ich noch den Tipp geben, Öl in den Teig zu geben, dann wird er etwas elastischer zum Wenden. Auch in der Pfanne kann man einen Pfannenwender (so einen langen messerartigen Spachtel) zum Umdrehen nehmen, dann darf der Pfannenrand aber nicht zu hoch sein. Flache Eisenpfanne klappt super, am allerbesten auf Gasherd, ist dann wie Crepesplatte!ordentlich heiß werden lassen,fetten, dann Hitze runterdrehen. Wenn keine Eisenpfanne da, lohnt sich die Anschaffung auch für andere Sachen, besser als Crepemaschine.Beschichtete Pfanne auch gut, muß aber mit Öl ausgerieben werden trotz Beschichtung.

Eine Crepepfanne ist leichter, kann also besser geschwenkt werden (bin eine schache Frau ;-)

Eine richtiger Crepes-Maker ist ein Standgerät und wird überhaupt nicht geschwenkt. Dort wird nur der Crepes beim Wenden geschwenkt. Ideal auch für die schwächste Frau :-)

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@boriswulff

Klar, da hast du recht. Aber das ist nur noch ein Gerät im Keller, das man alle 2 Jahre mal hochholt... siehe Eismaschine, Raclette, Eierkocher. Meine Crepepfanne ist superleicht, beschichtet und hat einen heruntergeogenen Rand zum besseren herabgleitenlassen schwächlichaufabsendendrück

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Am besten machst du den Teig relativ dünn, dann wenig Teig in die Pfanne geben und die Pfanne so lange schwenken, bis der Teig sich überall verteilt hat. So kannst du auch ganz dünne Crepes backen. sie sind halt nicht ganz so gleichmäßig, schmecken aber bestimmt genauso gut.

Das geht in einer normalen Pfanne auch, mußt nur aufpassen, daß sie nicht zu dick werden. Gib also nicht zuviel Teig hinein und nimm ein T-Kreiz, dann klappt das schon!!!

würde zusätzlich aber noch dieses T-stäbchen empfehlen. damits dünner wird.

machen wir immer in einer normalen Pfanne.

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