Löschungsbewilligung Formular oder Muster

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das ist der antrag, nicht die bewilligung!

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@altaso

der grundschuldinhaber bestätigt doch mit unterzeichnung des formulars, dass die grundschulden /zwangshypotheken zu löschen sind. das geht ans GB-Amt und die löschen entsprechend. Die Erklärung des jeweiligen GS-Inhabers ist ja die Bewilligung.. oder hab ich dann deine Frage falsch verstanden?

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@DPawi

Der Gläubiger muss ja zustimmen, das macht er mit der Löschungsbewilligung. Mit dieser würde ich es über deinen Antrag einreichen. Dafür ist der Antrag. Die Bewilligung ist ein Abtritt der Schuld vom Gläubiger an den Schuldner. Dieses Formular wird gesucht.

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@DPawi

Genau das suche ich!!! Nur ohne SPK Symbol hehe

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@altaso

na also.. jetzt heisst es nur noch abtippen :-)

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@DPawi

Also gibt es keine Form wie das Formular sein sollte? Ausser der Schriftform natürlich.

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@altaso

nein.. schriftform und inhalte müssen passen.

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Also das ist ja eine endlose Diskussion um eine simple Löschungsbewilligung. Wenn Du kein brauchbares Muster findest ( das von der Sparkasse ist ja viel zu aufwendig ) dann kannst Du formulieren: L ö s c h u n g b e w i l l i g u n g ( = Überschrift)> neuer Absatz: Im Grundbuch des Amtsgericht xyz Band xyz Blatt xyz ist in Abt. III unter lfd. Nr. xyz eine Zwangssicherungshypothek zu EUR xyz eingetragen. Als Gläuber der vorgenannten Sicherungshypothek bewillige ich, >Vorname, Name, Anschrift> die Löschung dieser Sicherungshypothek allerorts im Grundbuch. Kosten für die Löschung übernehme ich nicht. Ort, Datum Unterschrift des Gläubigers, also der Privatperson. Diese Unterschrift muss vom Notar begalubigt sein. Gläubiger muss also zum Notar gehen. Kosten wohl ca. 25 EUR. Diese Löschungsbewilligung kannst Du nun selbst beim Grundbuchamt zum Vollzug einreichen. Das muss nicht der Notar machen.Muster für das Anschreiben ans Grundbuchamt hast Du ja schon

Lass sie Dir vom Notar geben. Kostet deshalb nicht mehr oder weniger. Denn der Notar rechnet nach Gebührenordnung ab. Ob er nur unterschreibt oder das Muster gibt, das bei ihm sowieso in der Schublade ist, macht da keinen Unterschied.

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Der nimmt doch einen Zuschlag dann, statt wenn er nur seinen Willy drunter setzt.

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Jetzt hat sich rausgestellt, dass im Grundbuch zwei Grundschuldlasten ( von 1970 DM Zeiten) stehen, die nicht gelöscht werden können da es keine Gläubiger mehr gibt( Die Firma gibt es nicht mehr). Nach ewiger Vorschung und Suche nach den Angehörigen durch den Notar hat dieser es nun aufgegeben und meint dass der Käufer sich jetzt damit baschäftigen kann.

Solange die zwei Grundlasten im Grundbuch vermerkt sind, stehe ich als Käufer im Grundbuch als Vormerkung und nicht als Eigentümer. Ich bin der Meinung dass der Verkäufer sich darum kümmern muss denn so steht es schließlich im Kaufvertrag.

Kennst sich jemand damit aus oder hatte schonmal ein ähnliches Problem?

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