Löcher gebohrt - Lampe leuchtet nicht mehr. Was ist passiert?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Ich habe mit einem Multimeter die Kabel der Deckenlampe getestet, das
Multimeter zeigt bei eingeschaltetem Lichtschalter nur etwa 30V
Wechselspannung
an.

Leitung durchtrennt hat nur minimalen Kontakt 

Du hast Glück, dass Du Keinen "Gepflastert" gekriegt hast

evtl. hast Du den Neutral getroffen ?  ... messe mal gegen Neutral & Erde einer Steckdose in diesem Raum ( wenn Du mit einem Anderen Raum verbindest können es auch 400 Volt werden ( 2 Außenleiter) !

Bis 600 Volt gehendes Multimeter mit allen Schutzschaltungen ( ab ca. 60 € ) sehr zu empfehlen 

und die beschädigte Stelle einen so großen Widerstand darstellt, dass nur noch so wenig Spannung ankommt...?

JA ... BTW: Brandgefahr !

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo, also das mit dem angebohrten Kabel und erhütem Widerstand ist "kokelorus" falls du eine Ader angebohrt hast sehen da immer 230V an egal ob der Durchgang 0 Ohm oder zB 1 M Ohm ist, der Widerstand macht sich erst bei einem Stromfluß bemerkbar. Mit deinem Multimeter, daß einen sehr hohen Innenwiderstand hat können solche Spannungen anstehen aber die sind in den seltesten Fällen belastbar und brechen sofort zusammen. Es bleibt dir nur noch das Messen auf Durchgang der einzelnen Adern, und wegen eines Fi Schalters, kommt es darauf an wann das Haus gebaut wurde und wo es steht. Fi Schalter sind in privaten Häuser noch nicht so lange Pflicht. Also freischalten (Sicherungen ausschalten) messen und die Farben kontrollieren, eventuel ist noch eine Verteilerdose eingebunden.

Immer daran denken 230 Volt sind keine Spasspannung und je nach den Umständen TÖTLICH

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

da bleibt nur aufklemmen und die einzelnen adern durchmessen,eine davon vermutlich den N hast abgebohrt.dann eben suchen und vermutlich unter einer bohrung zu finden.auf ein multimeter würde ich mich nicht verlassen,nimm einen duspol

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wahrscheinlich hast du eine Leitung getroffen. Aber halt nicht voll. Auf welcher Höhe hast du gebohrt?
Zudem würde ich die Sicherung raus machen. Durch den geringeren Querschnitt der Leitung besteht ein höherer Widerstand, brandgefahr!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn du die leitung triffst, dann sollte doch der FI schalter rausfliegen, es sei denn du triffst nur eine oder zwei der 3 adern... also den nullleiter und einen stromdurchflossenen

edit: dann gibts keine überspannung... dann sollte auch der schalter bzw die sicherung drin bleiben... also hast du evtl bei einem oder mehreren löchern die leitung doch angekratzt...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von msjuliak
24.10.2016, 23:25

Ja, sowas hab ich auch schon gedacht. Mich wundert halt nur, dass überhaupt noch was ankommt (ca. 30V). Könnte es theoretisch sein, dass ich ein Kabel nur beschädigt habe, es dann durch den Dübel in der Wand verschoben wurde, (sodass die Schraube nicht unter Strom steht,) und die beschädigte Stelle einen so großen Widerstand darstellt, dass nur noch so wenig Spannung ankommt...? Ich frage mich nun, wie wir bei so vielen Bohrungen die "schuldige" finden sollen... :-(

0

Was möchtest Du wissen?