lieben Papageien ihren Besitzer?

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6 Antworten

Die Einzelhaltung von Papageien ist Tierquälerei. Außerdem: Macht es dir wirklich Freude, ein Tier einzusperren, dass eigentlich zum Fliegen in großen Schwärmen gemacht ist? Willst du wirklich, dass diese Tiere ihr Leben lang eingesperrt verbringen? Wenn du so UN-BE-DINGT ein Tier haben willst, geh zum örtlichen Tierheim und hilfe da mal mit. Da bekommst du gleich auch mit, wie gedankenlos und grausam viele Menschen rein aus Egoismus und Bequemlichkeit sein.

Ja, yessi 222,

aus Tierschutzsicht ist die Haustierhaltung von Papageien leider sehr kritisch.

Papageien gehören zu den Tieren, die es sehr deutlich zeigen, wenn ihnen etwas stinkt. Dann werden sie biestig oder rupfen sich selber kahl vor Langeweile. Kein schöner Anblick, das kannst Du mir glauben.

Vorbildlich wäre für die Haltung ein beheizbares Gewächshaus in Gärtnereigröße mit mindestens 2 Tieren (eher mehr). Dicke Taue zum Schaukeln, Grünzeug und Spielzeug gehört rein. Papageien fressen wenig Obst (macht dick!) und Körner (Auch hier ist Vorsicht geboten.)

Wenn's unbedingt sein muss...Bitte schafft euch kein Küken an, sondern einen erwachsenen Vogel. Die Breiaufzucht mit der Spritze ist sehr aufwändig. Und unter Umständen wird der/die Kleine dann auf den Menschen fehlgeprägt. Das ist erst süß, aber mit der Zeit nervt es.

Ach Leute, muss denn immer zuerst gleich der Finger erhoben werden?

So ein Tier ist, wenn es ein Baby ist und Handaufzucht, doch eh nix gewöhnt. Keine riesien Schwärme oder freie Natur, sondern meist bei Züchtern in Volieren und die kennen die Menschhand und den Mensch dann als Verbündeten.

Was halt wichtig ist, ist das man sich auch dann liebevoll und ausgiebig mit seinem Freund(Papagei) oder als Ersatzpartner im besten Fall, kümmert, wenn der Lack des Neuen erstmal ab ist.

Wenn dann der Vogel vergessen wird, und notgedrungen, nur noch gefüttert und gut ist, ist das wirklich ein Fehler.

Er kann durchaus einige Stunden alleine sein, wenn er das so kennt. Aber wenn man dann da ist, braucht es Zeit zusammen und mit etwas Weitsicht und Vertrautheit, ist das auch kein Problem. Denn der Vogel hat einen CHarakter den man dann kennt und er lernt auch den seines Verbündeten kennen. Damm kann man ihm rumtragen, duschen zusammen gehen, rauß spazieren gehen, da nur in seltenen Fällen wirklich wegfliegt und nicht wieder kommt.

Natürlich nicht sofort, aber wenn er nach paar Jahren so vertraut und Liebevoll sein Partner erwählt hat, bleibt er auch dabei.

Wichtig ist die artgerechte Ernährung. Also Bier, oder Schokolade oder anderen Krams wie Nudeln, sollte man da nicht geben, auch wenn man zusammen isst. Dann immer frisches Obst und Gemüse bereithalten, oder einen Apfel sich teilen. Hier mal ne Nuß griffbereit haben, auch ruhig die ganz harten, wie Paranüsse, damit er was zu tun hat und man nicht alle 5 Sekunden was nachschieben muss, wenn man selbst grad isst. Nur Wasser und Gemüse, dazu natürlich die Körner, wo er sich selbst bedient, je nach Hunger.

Meine Aradame zb, hat auch ihre Ausscheidung angehalten wenn sie bei mir war und ich habe sie dann immer kurz abgesetzt draußen, oder in die Voliere gesetzt, dann hat sie brav ihr Geschäft gemacht und dann gings weiter. Das habe ich ihr nicht wirklich beigebracht, sondern sie tat es von alleine und irgendwann, hat sie es glaub verstanden gehabt. Die Tiere sind nämlich ziemlich schlau und jeder Papagei hat seinen eigenen Charakter, wie wir Menschen auch.

Also bedenkt, ob ihr auch wirklich immer Zeit habt, bzw, zumindest, wenn der Ersatzpartner nicht da ist, trotzdem bissel leben in der Bude herrscht und der Vogel, neben Ruhezeiten, auch Unterhaltung hat.

Das ist das worauf es ankommt, neben der richtigen Ernährung.

Er braucht jeden Tag, auch in 10 Jahren, seinen Ersatzpartner aktiv. Seit ihr dazu in der Lage? Am Anfang sicherlich, aber denkt an andere Dinge, die ihr irgendwann über hattet, oder Standart wurden. Habt ihr da, wenn ihr das Gefühl hochholt, auch die Kraft eurem Familienmitglied Papagei, Zeit zu schenken und wir reden nicht von nur 15 Minuten am Tag. Wenn nein, dann sind 2 Papagein zusammen besser, aber auch lauter usw usw...

Grüße

Ich denke mal schon. :D Ich bin mit 2 papageien aufgewachsen. Bis ich 12 oder 13 war, waren sie immer an meiner Seite, also ich denke schon, das sie einen mögen, da sie auch immer, wenn sie in der Nähe unseres Hauses rumflofen, zurück kamen. Und vertraut haben sie uns auch immer, ich konnte sie ohne bedenken einfach füttern. Ich brauchte keine Angst haben, dass sie mich beissen oder so.

Bedenke, daß Papageien in der der Natur in großen Gruppen ( sind sehr gesellig) leben und zu ihren Partner eine sehr enge oft lebenslange Beziehung haben, und in der Natur oft weite Strecken fliegen, dann kannst du dir eine Vorstellung machen, was die Tier bei uns in Gefangenschaft erleiden !! Alles Gute

würd mir keinen papagei kaufen,auch wenn ihr einen großen käfig kauft.papageien brauchen viel platz da reicht kein käfig. aber wenn du unbedingt willst dann würd ich mir mind.2 kaufen :) ist nicht böse gemeint :) hoffe ich konnte dir helfen :) lg maria :)

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