Leute die an Zufälle glauben

16 Antworten

Je nach dem, wie man "Zufall" definiert, trifft es das bereits genannte "Rationalisten" denke ich ganz gut.

Ich kenne genug Leute, die glauben, wenn sie Glück hatten, dass sie etwas "geleistet" haben, und wenn sie Pech hatten, dass "sich irgendetwas gegen sie verschworen hätte" , einfach weil sie zu dumm sind zu erkennen, dass beides einfach nur Zufall war.

Weil es in der Quantenmechanik den objektiven Zufall gibt, möchte ich diese Menschen deiner Frage schlicht Rechtgläubige nennen. Aber es gibt auch Menschen, die auf keinen Fall einsehen wollen, dass es den objektiven Zufall gibt. Diese Menschen würde ich als Abergläubige bezeichnen.

in der Quantenmechanik den objektiven Zufall gibt,

genau dort gibt es einen Fehler, wenn wir von dem gleichen Experiment sprechen.

Den Doppelspaltversuch , es heisst dort,  das Photonen scheinbar wahllos auf die Wand auftreffen . Das tun sie aber nicht, weil selbst die Wand ein Messgegenstand ist . Somit wird schon wieder das Auftreffen bestimmt, auch wenn sie jedesmal woanders auftreffen . Anders ausgedrückt nie zufällig,wir können es nur nicht berechnen , aber  das macht sie aus, sich so zu verhalten wenn sie gemessen werden . Es sieht jedoch nur so aus, wie Zufällig.

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@AlphaundOmega

Solange sie nicht gemessen werden, treten sie durch beide Spalte gleichzeitig. Das sieht man am Interferenzmuster. Es gibt in der QM keine versteckten Variablen, es sei denn diese wären nichtlokal und abhängig vom Kontext.

Also gibt es den objektiven Zufall, und der kann der Beginn einer wichtigen Ereigniskette sein. Z.B. ein radioaktives C14-Atom an sensibler Position zerfällt während einer sensiblen Mitosephase => ... => der Mensch stirbt an Krebs.

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das nsind ganz normale menschen, aber mit einer kleinen denkhemmung, denn die fragen sich nicht:

-warum ist es mir zugefallen?

-wer ist der zufaller?

Will mich etwas höheres irgendwie bestrafen, oder auf etwas heftiges vorbereiten? (Schicksal, Gott)

Es hat so angefangen, dass meine Mutter wegen meinem Autismus nie wirklich was zu tun haben wollte, worüber ich ziemlich schnell hinweg gekommen bin, dann dass mein Vater mich sehr oft mies behandelt hat, sogar noch am letzten Tag, als man ihm am Freitag den 27.09.2013 das letzte mal gesehen hat. Dann mein Bruder noch, der gegen mich ist. Das familiäre ist mir gleichgültig geworden, da ich zum Glück seit Mittwoch den 02.10.2013 auch alleine wohne und einige von denen zum Glück nie mehr wieder sehen muss. Über meine Oma erfuhr ich, was sie auch öfter mit ihrem Verhalten bestätigt, negative Dinge, wie dass sie einen eher oberflächlich liebt, einen bei sich haben will, da sie nicht alleine sein kann, sich öfter über einen stellen will, etc. Dann wenn man korrekte Leute, wirklich wundervolle Menschen im Internet antrifft, haben die meistens so starke psychische Probleme, dass die kaum online kommen können, oder bei einer z.B das Benachrichtungssystem irgendwie gestört ist, dass die kaum Nachrichten empfangen kann. Auch kommt es vor, dass sich eher die Menschen bei mir melden, auf die ich nicht so viel lust habe, da die eher falsch sind. Eine echte Freundin hatte ich auch noch nie, manchmal geschahen seltsame Zufälle, um sowas zu verhindern. Will Gott, oder Satan mich strafen?

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