Läufigkeit bei Hündin - ungewöhnlich?

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5 Antworten

Hallo,

Das ist nicht ungewöhnlich, bei einigen Hündinnen dauert die Blutung länger, bei anderen ist sie kürzer, wie beim Menschen irgendwie.

"Im Durchschnitt dauert der Proöstrus neun Tage, seine Dauer kann jedoch zwischen drei und 17 Tagen variieren. Dies ist der erste Abschnitt der Läufigkeit. Die Vulva der Hündin schwillt an und blutiger Scheidenausfluss tritt aus. Dessen Menge variiert von Hund zu Hund: Während er bei einigen Hündinnen kaum auffällt, bluten andere relativ stark."

http://www.tiermedizinportal.de/magazin/laufigkeit-beim-hund-der-zyklus-der-hundin/292829

Liebe Grüße

klumpig sollte das blut nicht sein,geh damit zum tierarzt...den anders als bei uns menschen, stösst die hündin in der läufigkeit keine gebärmutterschleimhaut aus,sonst könnte sie nicht trächtig werden...

zyklus der hündin:"Für den Organismus von Hunden gelten prinzipiell natürlich die gleichen Regeln wie für alle anderen Säugetiere. Das bedeutet, dass bei weiblichen Tieren mit Erreichen der Geschlechtsreife der Fruchtbarkeitszyklus einsetzt. Herrchen oder Frauchen sollte wissen, wann und wie sich der Zyklus des Tieres bemerkbar macht, also wann die Läufigkeit einsetzt und was es dann zu beachten gilt. Es ist schwierig, allgemein verbindliche Aussagen über die körperliche Entwicklung von Hunden zu treffen. Nicht nur, weil die verschiedenen Rassen unterschiedlich sind.

Jedes einzelne Tier bringt unterschiedliche organische und psychische Voraussetzungen mit. Es gibt allerdings verallgemeinernde Aussage, die auf so ziemlich jeden Hund zu treffen. Generell werden Hunde kleinerer Rassen schneller die Geschlechtsreife erreichen als größere Tiere. Sie setzt ein, wenn der Hund sein „erwachsenes“ Gewicht erreicht hat. Das kann bei kleineren Hunden bereits nach sechs Monaten der Fall sein, bei größeren kann es bis zu zwei Jahren dauern. Die erste Läufigkeit bei Hunden nimmt oft einen untypischen Verlauf, da der Organismus des Tieres gewissermaßen noch „in der Pubertät steckt“.

Der Zustand der Läufigkeit tritt durchschnittlich alle sieben Monate ein, also etwa zweimal jährlich. Man unterteilt ihn in vier Phasen: die Vorbrunst (Proöstrus), die Brunst (Östrus), die Nachbrunst (Metöstrus) und die Ruhephase (Anöstrus). In der ersten Phase schwillt die Vulva des Tieres an und es tritt ein erster Ausfluss auf. Rüden werden dann bereits aufmerksam und zeigen Interesse. Die Hündin ist jedoch noch nicht bereit zum Geschlechtsakt und reagiert aggressiv auf Annäherungen männlicher Tiere. Im Durchschnitt dauert diese Phase neun Tage. Die Spanne liegt insgesamt zwischen drei und 17 Tagen.

Setzt die Brunst ein, ist die Hündin deckbereit. Sie bleibt nun bereitwillig stehen, wenn Rüden in ihre Nähe kommen. Die Schwellung der Vulva lässt nach, Menge und Farbe des Ausflusses verändern sich. Auch diese Phase dauert im Durchschnitt neun Tage lang. Sie kann jedoch auch nur drei oder – im anderen Extrem – bis zu 21 Tagen andauern. In der Nachbrunst verschwinden die äußeren Anzeichen der Läufigkeit. Im Organismus des Tieres allerdings finden alle weiteren hormonellen Prozesse statt, die für eine Trächtigkeit von Bedeutung sind.

Die Ruhephase ist die Zeit bis zum Beginn des nächsten Zyklus. Wie sich das Verhalten einer Hündin im Zustand der Läufigkeit verändert, lässt sich nicht prognostizieren. Manche Tiere scheinen kaum Notiz davon zu nehmen, andere werden unruhig, wieder andere extrem anhänglich. Auch die Art, wie die Tiere mit dem Ausfluss umgehen, ist individuell verschieden. Manche sind extrem reinlich, andere eher gleichgültig. Bei Letzteren sollte das Tragen eines Höschens überlegt werden. In diesem Fall muss das Tier jedoch erst daran gewöhnt werden. Das sollte man am besten tun, bevor es wirklich gebraucht wird. In jedem Fall sollte die Hündin während der Brunst nur angeleint ausgeführt werden. Wer Probleme vermeiden möchte, sollte möglichst in dieser Zeit mit dem Tier keine Plätze aufsuchen, an denen sich viele Hunde aufhalten. Bei Begegnungen mit anderen Hundebesitzern empfiehlt es sich, diese über den jeweiligen Zustand der Hündin zu informieren"

Kein Hund ist gleich. Manche Hunde bluten auch noch in der dritten Woche. Zwei Wochen bluten ist ganz normal.

Die meisten Hunde bluten nur die erste Woche und die zweite Woche schon leichter bis gar nicht mehr.

Durch das selber putzen scheint es oft so, dass der Hund kaum mehr blutet.

Die braunen "Klumpen", sind nichts anderes als der Anfang vom Ende der Blutung. Vielleicht putzt sich deine Hündin auch nicht oft, dass mehr Blut in den Räumen bleibt, wie man gerne hätte.

Naja in 1 Woche hast das hinter dir, bis zum nächstenmal :-)

Es kann so sein, es könnte aber auch eine Gebährmutterentzündung sein, lieber einmal zuviel zum Ta, als zu wenig.

Die Läufigkeit geht 3 Wochen. Bei Unsicherheiten geh bitte zum Tierarzt.

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