Labrador und Mops

10 Antworten

Es kommt ja nicht konkret auf die Rasse an, sondern auf den Charakter :) Aber wenn würde ich dir raten zwei Hündinnen zu nehmen. Am besten nicht zwei gleichaltrige, sondern ein oder zwei Jahre Unterschied und möglichst früh aneinander gewöhnen :)

Hier sind wieder ganz viel schlaue Leute anwesend, die irgendwas von Qualzuchtrasse faseln. Also Punkt 1: Fang mit einem Hund an, komm mit diesem erstmal klar. Dann entscheide dich für einen zweiten. Ich würde immer Rüde + Hündin nehmen, gibt tendenziell weniger Probleme.

Punkt 2 zum Mops: Der ursprüngliche Mops ist überzüchtet, gar keine Frage. Mittlerweile gibt es aber viele altdeutsche Möpse, die wieder eine richtige Nase haben und sehr robust gegenüber Krankheiten sind. Habe neulich beim Agility einen gesehen, der war top fit. Hier also jeden Mops abzustempeln ist fehl am Platz. Bevor du dir einen kaufst, informier dich zum Beispiel hier: http://www.mops-pfote.com/mops-kaufen/ und für die ganzen Schlauberger, die meinen alles über Qualzuchten zu wissen, sollten sich da auch mal über "Retro Möpse" einlesen.

Die beiden Rassen passen gut zusammen. Aber du solltest die beiden nicht gleichzeitig als Welpe zu dir nehmen. Nimm erst einen und erziehe den gut, und wenn der dann deinen Erwartungen entspricht, erst dann nimm den zweiten Hund hinzu. Das wird aber erst 2-3 Jahre später sein. Es ist sehr schwer zwei Welpen gleichzeitig gerecht zu werden und sie zu erziehen, ist der erste Hund "perfekt" erzogen, dann hast du den Vorteil, daß sich der neue Welpe dann viel abguckt und an dem gut erzogenen ersten orientiert. Grundsätzlich sind zwei Rüden einfacher zu handhaben als zwei Hündinnen, denn da kann es immer mal Wallung in den Läufigkeiten geben.

Ich würde erstmal nur mit einem Hund anfangen. Ich selbst besitze einen Mops und möchte dich darauf hinweisen,dass diese sehr krankheitsanfällig sind,gerade weil fast jeder Mops Atemprobleme aufgrund des Gaumensegels hat. Bitte informier dich gut :)

Ob sie sich verstehen, hängt von Charakter und Erziehung ab.

Ich persönlich würde erst mal mit einem Hund anfangen. Der ist leichter zu handlen als direkt zwei. Einen Weiteren kann man sich ja später noch dazu holen.

Von Rassehunden, vor Allem die überzüchteten, würde ich persönlich absehen. Es sitzen so viele liebe Seelen im Tierheim, da ist es für mich selbst irgendwie unmoralisch einen Züchter oder schlimmsten Falls einen Vermehrer finanziell zu unterstützen. Nur noch eine Frage am Rande, soll es denn ein\zwei Welpe\n werden? Falls ja, ist denn genug Zeit da, bzw eine Betreuungsmöglichkeit für die ersten 6 Monate, in denen man den Kleinen nicht alleine lassen darf?

Zu erst wollen wir uns einen Labrador anschaffen einen Welpe. Den Mops in 1-3 Jahre wo wir die Hunde kaufen müssen wir uns noch gut überlegen. Da ich wegen Gesundheitlichen Gründen nicht Arbeiten kann hab ich jede Menge Zeit für die 4 Beiner.

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@Medina97

Zeit ist wichtig, wenn du dann gesundheitlich auch noch in der Lage bist, die Tiere ordentlich auszulasten, wäre alles tutti.

Wie gesagt, ich würde zum Tierheim gehen, da sitzen sogar einige Rassehunde, aber das ist nur meine Ansicht.

Verträglichkeit ist reine Erziehung, gepaart mit etwas Charakter. Da ist die Rasse komplett außen vor.

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