Kündigung in Probezeit: besser in "gegenseitigem Einvernehmen"?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Natürlich wäre das bei einer neuerlichen Jobsuche etwas günstiger! Allerdings will die Argumentation dafür auch gut überlegt sein! Warum wurde in beiderseitigem Einvernehmen gekündigt? Was hat nicht gepasst?

eine Kündigung während der Probezeit ist immer nicht so toll; wenn Du rechtzeitig einen vernünftigen anderen Job findest, ist selber Kündigen auch im Hinblick auf künftige Jobs eher stärker. Ggf. lässt man die drei Monate im Lebenslauf sogar lieber weg - die Frage nach dem warum sind Sie gegangen sollte man flüssig beantworten können. Fürs Arbeitslosengeld kann die eigene Kündigung ein Sperrgrund sein (auch die Einvernehmliche Auflösung). Ggf. tatsächlich mal vorab mit der Agentur für Arbeit sprechen.

Eine "Kündigung" im gegenseitigen Einvernehmen gibt es nicht, wohl die Auflösung des Arbeitsvertrages. Eine Kündigung innerhalb der Probezeit bedeutet, das du den Anforderungen des Betriebes nicht entsprochen hast. Entweder bist du im falschen Beruf gelandet oder du bringst einfach nicht die erwartete Leistung.

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Was ist zu tun? Reicht ein selbst geschriebener Widerspruch oder muss grundsätzlich gleich Kündigungsschutzklage eingereicht werden?

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