Kranken Hund vom Züchter verkauft bekommen - Geld zurück?

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4 Antworten

Hallo,

weder der Preis noch deine Aussage "professioneller Züchter" besagen etwas über eine seriöse Zucht. Aber grundsätzlich ist das auch egal.

Auch Züchter und Verkäufer von Hunden müssen seit einigen Jahren für Sachmängel am Hund innerhalb 2 Jahren gradestehen.

Allerdings nur, wenn nachzuweisen ist, dass die Erkrankung aufgrund eines züchterischen Fehlers entstanden ist, also z.B. Knochenerkrankungen etc.

Hat der Hund fortwährend Verletzungen oder Magen-/Darmprobleme oder Infektionskrankheiten, dann zählt das nicht unter diese Gewährleistung.

Das hat dann auch nichts mit dem Kaufpreis zu tun, sondern bei Mängeln, die nachweislich in der Zucht begründet liegen, muss der Verkäufer für alle Kosten aufkommen.

Ohne Rechtsanwalt und tierärztliche Gutachten wird sich der "Züchter" aber sicher nicht darauf einlassen. Aber bei einer gesicherten Diagnose - wie du geschrieben hast - ist das ja kein Problem, denn das ist eine erbliche Sache und fällt damit ganz klar dem Züchter zu Lasten.

Gutes Gelingen und alles Gute für den Hund

Daniela



Leider ist das vielen noch unbekannt

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professionell ist nicht gleich seriös.

Wollte damit nur sagen, dass sie keine Hobbyzüchterin ist, sondern eben "offiziell". Dass sie nicht seriös ist, wissen wir mittlerweile

Was heisst für dich "offiziell"? Dein "Züchter" ist  Mitglied in einem registrierten Hundezuchtverband? Die Elterntiere haben entsprechende Abstammungsdokumente und es sind auch entsprechende vorherige ärztliche Untersuchungen ob zur Zucht geeignet gemacht worden?

Wenn ja, dann wende dich bezüglich Unterstützung an den Verband dem dein Verkäufer angehört.


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