Kokosöl-Hormonhaushalt?

7 Antworten

Koksöl hilf nicht =(,  das einzige natürliche Mittel, dass ich kenne sind Nüsse.  Sie enthalten Ostrogen und fördern den Brustwachstum.  Sie machen es jetzt nicht umbedingt Schneller, aber sie fördern es damit es  voran geht. 

Aber an deine Stell würde ich auch eine HormonTherapie machen. Aber, dass überlasse ich völlig dir ;D. 

Soweit ich weiß gibt es aber auch noch andere Ostrogen haltige Lebensmittel, (Ich glaube Knoblauch) die den Brustwachstum fördern können. Das sollte du glaublich mal googeln =D

Xoxo Meh555

Da wurdest Du falsch informiert, Kokosöl enthält kein Östrogen

http://www.biokokosöl.de/wissenswertes/bio-kokosoel-und-seine-wertvollen-inhaltsstoffe/

Ein Mangel an Östrogen hat noch ganz andere Folgen, als zu kleine Brüste. Östrogen ist wichtig. Falls Du jemals schwanger werden möchtest, solltest Du evtl. doch auf das Angebot des Arztes eingehen.

Im Kommentar ein ausführlicher Bericht dazu

Ein extremer Östrogenmangel lässt sich nicht durch Naturheilmittel beheben.

lg Lilo

Kokosöl ist Fett, das ist alles. Das reguliert gar nichts. Es kann trockene Haut pflegen, genau wie jedes andere fette Öl.

kennt ihr ein gutes Produkt für die haare?

also ich benutze seit einige seit kokosöl und merke das langsam meine Haare trocken werden was kann man dagegen tun und kennt ihr Produkte die das haar glänzen lassen und nicht trocknen? bin übrigens ein mann

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wie erzeuge ich Glücksgefühle? was muss getan werden um eine Tätigkeit mit Leidenschaft und liebe nachzugehen?

wie erzeuge ich Glücksgefühle?

ich will einfach das glück haben wieder Spaß zu empfinden und nicht zwang nur einer Aufgabe nachzugehen zu müssen, die mir unabhängig davon vorteile oder nachteile bietet.

ich muss wissen was ist das Geheimnis unseren Hormonhaushalt den Dopamin und Serotonin spiegel so zu steuern das das liebes Hormon Oxitocin einfach ausgedrückt

was muss getan werden um eine Tätigkeit mit Leidenschaft und liebe nachzugehen

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Brsutspannen/Schmerzen/Wachstum?

Hi Leute,

Zuerst mal vorweg: Die Frage stelle ich in der Hoffnung, dass jemand das vielleicht kennt... Klar kann man keine Diagnose stellen.

Also folgendes: ich war erst vor nem Monat oder so beim Frauenarzt, und alles war in Ordnung. Sie hat keine Brustuntersuchung gemacht. Allerdings hat sie mir Östrogen verschrieben, weil ich über sehr sehr unregelmäßige und viele Zwischenblutungen klagte. Soweit, so gut. Ich nehme die Östrogenfreie Pille, weil ich ein Angeborenes Thromboserisiko habe. Ist aber nur ganz leicht erhöht.

Nun habe ich ca. Seit absetzen des Östrogens (nach zwei Wochen zugegeben recht unregelmäßiger Einnahme) oder noch etwas später irgendwie das Gefühl, meine Brust sei gewachsen und ich habe auch ständig ein Ziehen beim aufstehen usw. (also ohne BH). Aber das war ja erst nach absetzen des Östrogens...

Ich habe auch deutlich zugelegt (3-4kg) über Weihnachten und etwas davor. Können dadurch meine brüste Wachsen und spannen bzw. Schmerzen? Ich dachte eigentlich, das geht wieder weg, ist jetzt aber schon seit 2 Wochen oder so der Fall. Eine Schwangerschaft kann ich ausschließen, da ich doppelt verhüte (Pille und Kondom) und außerdem auch erst kurz vor Besuch beim FA einen Test gemacht habe und zwei Wochen danach nochmal (weil mir dann so übel war, aber das lag sicher auch am Östrogen)...

Kann mir jemand helfen? Ich will ungern schon wieder zum Arzt. Ich wundere mich halt, warum sie wachsen und ziehen. Ich dachte, ich bin mit 19 da raus...

LG ShuTo

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Pille und Schilddrüsenunterfunktion- Einnahme Pille und SD-Hormone?

Hallo alle miteinander, Ich (17J.) habe folgende Problematik. Seitdem ich seit knapp einer Woche die Pille (grundsätzlich nur zur Verhütung ->"Luisa" Hexal) nehme, bin ich total müde, schlapp, fühle mich als wäre ich durcheinander und mir ist übel/schwindelig. Denke (und hoffe) das dies jedoch nur von der (Hormon)Umstellung kommt. Jedoch wurde bei mir vor einem Jahr eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert (Behandlung: anfangs 25, mittlerweile 50 L-Thyroxin). Ich weiß, dass die Pille Auswirkungen auf die Schilddrüse haben kann und es gut möglich ist, dass die Schilddrüsenhormondosis erhöht werden muss (steht auch im Beipackzettel meiner Schilddrüsentabletten).

Meine eigentliche Frage ist nun: Wie soll ich vorerst (bis ich Rücksprache mit meinem Hausarzt halten konnte und meine SD-Werte untersucht wurden) die Pille und die SD-Tabletten einnehmen? Im Internet wird mehrfach darauf verwiesen, dass die Pille die Aufnahme von L-Thyroxin hemmt, deswegen habe ich mir folgende 2 Möglichkeiten überlegt. a.) SD-Tabletten abends vor dem Schlafen einnehmen, Pille morgens b.) SD-Tabletten direkt nach dem Aufstehen einnehmen, Pille gegen 12Uhr also min 2std später

Da ich die Pille ungern abends nehmen möchte, bleiben mir diese beiden Optionen. Ich weiß, dass man L-Tyroxin eigentlich morgens und nüchtern einnehmen sollte, jedoch steht auf zahlreichen Internetseiten, dass abends einnehmen mittlerweile auch in Ordnung ist. Also was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen (falls gemacht)?

Freue mich über jede Antwort und auch weitere Infos zu dem Thema allgemein, Liebe Grüße

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Ist das möglich allein durch Kokosnussöl?

Hallo, eine Freundin von mir sagte, dass ihre Brüste allein durch das tägliche Einmassieren von Kokosnussöl gewachsen sind. Ist das überhaupt möglich? Und hat jemand schonmal Erfahrungen damit gemacht? Danke im Vorraus!

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Was kann man tun, wenn ein erhöhter Prolaktinwert die Ovulation verhindert?

Vor etwa einem dreiviertel Jahr habe ich meinen Hormonhaushalt mal untersuchen lassen. Dabei ist heraus gekommen, dass der Prolaktinwert leicht zu hoch war. Obwohl er nur leicht erhöht war, hat aus diesem Grund in diesem Zyklus kein Eisprung stattgefunden. Meine FA meinte, dass diese Erhöhung auf Medikamente oder Stress zurückzuführen sein könnte. Ich war noch nie Schwanger geschweige denn in der Stillzeit. Medikamente hatte ich nicht genommen, dafür befand ich mich tatsächlich in einer Phase von etwas erhöhtem Stress. Diese Phase ist nun seit einem guten Monat vorbei und ich möchte die Untersuchung wiederholen lassen, um festzustellen, ob die Anovulation eine Ausnahme war, oder nicht.

Es ist aber so, dass ich schon immer einen stark unregelmäßigen Zyklus hatte, der von 29 bis 40 Tage dauerte. Im Durchschnitt dauerte er dieses Jahr bisher 34 Tage, die Schwankungen sind aber nach wie vor stark. Dies ist schon ein Hinweis auf eine dauerhafte Sterilität durch Anovulation und ich vermute dahinter als Grund einfach weiter den erhöhten Prolaktinwert. Wodurch dieser zustande kommt, wenn nicht durch Stress, weiß ich nicht. Außerdem habe ich begonnen meine Basaltemperatur zu messen und konnte zu dem ungefähren Zeitpunkt, da ein Eisprung hätte stattfinden sollen, keinen Temperaturanstieg verzeichnen, ein weiterer deutlicher Hinweis.

Die ganze Sache nimmt mich total mit und macht mich unheimlich traurig. Im Grunde bin ich mir über das Ergebnis einer erneuten Untersuchung schon sicher und deshalb habe ich auch Angst davor. Wenn meine Ärztin es ausspricht ist es einfach erst mal richtig real. Ich kann nicht schwanger werden, kann keine Kinder bekommen. Das ist der Horror für mich! Mich quälen Gedanken, dass das Leben so einfach nicht lebenswert und sinnlos ist. Eine Familie zu gründen ist mein allergrößtes Lebensziel. Klar versuche ich mir nicht allzu großen Druck zu machen, aber das klappt einfach nicht. Es gibt keinen Tag an dem ich nicht daran denke und fast verzweifel.

Ich habe von Behandlungsmethoden gelesen, aber ich konnte nichts genaueres herausfinden. Medikamente, Bestrahlung (wenn es durch einen Tumor ausgelöst ist)? Diese Aussichten beruhigen mich kein bisschen. Hat vielleicht jemand selber Erfahrungen damit und kann mir etwas mehr zu den Behandlungsmethoden sagen? Wie lange dauert die Behandlung? Regelt sich der Hormonhaushalt danach irgendwann wieder von alleine, wird man also quasi geheilt, oder muss man andauernd Medikamente einnehmen? Wie würde z. B. eine Bestrahlung ablaufen? Und könnte das negative Auswirkungen/ Nebenwirkungen haben? Ich weiß echt nicht mehr weiter.

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