Können Golden Retriever dem Menschen gefährlich werden?

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24 Antworten

Natürlich! Jeder Hund ab einer gewissen Größe ist in der Lage, einen erwachsenen Menschen zu töten! Und kleinere Rassen schaffen das auch bei Kindern!

Natürlich wären sie dazu in der Lage. Ich hab auch schonmal von einem Fall gehört, wo ein Labrador ein Kind totgebissen hat.

Mal davon abgesehen: Selbst du wärst in der Lage, jemanden umzubringen. Sollen wir jetzt alle Angst vor dir haben?

Kenne eine Frau, deren Gesicht von ihrem durchgedrehten Cockerspaniel voellig entstellt wurde. Der Hund gehoerte zu einer genetisch geschaedigten Linie, Veranlagung zu Hirntumoren ab 8. Monat, Zucht wurde vom Zuechter selbst geschlossen. Schuld hatte niemand, denn woher haette er das wissen sollen, seine kleine Hobbyzucht war wegen des guten Charakters zuerst bekannt. - Auch vergleichsweise kleine Hunderassen koennen Menschen, spez. Kinder schwer verletzen, sogar Yorkshire, wenn sie ins Gesicht gehen. Das ist nur eines von einigen traurigen Extrembeispielen, die ich beruflich kenne. Im Allgemeinen sind Hunde soziale Wesen, die bei guter Sozialisierung und Haltung ihrer Familie nicht gefaehrlich werden. Kindern gegenueber haben Hunde eine grosse Beisshemmung, wie den eigenen Welpen gegenueber. Normalerweise... Habe von Linien schwarzer Labradore gehoert, die seit diversen Jahren immer unberechenbarer wurden, auch einige geschlossen wurden. Aber ebenso von diversen Mischlingen aus Tierheimen, die Kindern gegenueber zu eifersuechtig wurden, sie leicht verletzten, wieder abgegeben werden mussten. Auch da steckt man nicht drin. Unfaehig Menschen , im speziellen Kinder zu beissen, auch nur anzuknurren, sind Ibizan Hounds, voellig ungefaehrlich, aber ebensowenig zivilisationstauglich, fast unerziehbar, aber absolut liebenswuerdig. Als sicher fuer Kinder wuerde ich auch spanische Molosser, also den sog. Mastin Español bezeichnen, sichere "Schlaftabletten", gutmuetig , selbst wenn Kinder mal grob werden, weil sies noch nicht besser wissen. Hoher Schutztrieb ihrer Familie gegenueber, ohne dass mir jemals ein Unfall bekannt geworden ist, auch Fremden gegenueber nicht. Ebenso unfaehig Kinder zu beissen. Aber mit um die 55 (Huendin)-80 kg (Rueden) nur was fuer Leute mit grossem Grundstueck und viel Zeit. Sichere Familienhunde, sehr ruhig und friedliebend.Adoptieren sogar kleine Kueken, Kaetzchen, sehr sanft. Deutsche oder englische Rassen fallen mir leider nicht ein - ich selbst bin Schaeferhundfan - ausser evtl. noch englischen Bulldoggen, die ich fuer Familien mit kleinen Kindern fuer geeingnet halte, als sicher einstufen wuerde . Man sollte sich in jedem Falle immer die Elterntiere ansehen, nur von Zuechter kaufen, der selber kleine Kinder/Enckel hat, immer einen Welpen nehmen, damit dieser sich vor Ort in die Familie integrieren kann, keinen ausgewachsenen, oder Junghund nehmen. Hunde haben nunmal Zaehne, Kinderhaut ist zart, zu leicht verletzlich, ein Hund fuer Kinder benoetigt vor allem eine extrem hohe Beisshemmung, Reizschwelle. Weil mal spontan Herumschnappen ins Gesichtchen, oder Anspringen und das Drama ist da, der Hund muss noch nicht einmal Schuld daran haben. Hunde, egal welcher Rasse, sind eher was fuer Familien mit aelteren Kindern so ab 12 aufwaerts. Meine Meinung...L.G.Blue

Jeder Hund kann Schaden anrichten, unabhängig von der Rasse. Unterscheiden tun sich nur die Reizschwellen; mein Terrier würde nicht lange fackeln, auch zu beißen, wenn man ihn drangsaliert, die Dogge meiner Freundin wäre da geduldiger - aber jeder Hund hat eine individuelle Grenze, ab der er sich wehrt und das kann dann je nach Beschädigungsabsicht und Größe des Hundes zu mehr oder weniger schweren Verletzungen kommen. Bigotter Weise haben gerade die sogenannten Kampfhundrassen eine besonders hohe Hemmschwelle, Menschen anzugreifen, weil sie im Hundekampf durch körperliche Schmerzen in den Zustand des "Games" gebracht wurden, wobei sie sich natürlich nicht gegen den Besitzer wenden durften. Vor ein paar Jahren gab es einen Fall, in dem ein Kind einem Pitbull über 50 Tackernadeln in die Ohren geschossen hatte, bevor er zubiss.

Generell sollte man bei jedem Hund, ob Dackel, Labrador oder Dogo Canario, im Kopf haben, dass es ein domestiziertes Raubtier ist, was im Zweifel zubeißen kann.

Ja, die nötige Beißkraft hat er. Risiken : Falsche Erziehung oder eine schwere, schmerzhafte Erkrankung. Könnten sein : Rattengift oder Hirntumor.

Die Antwort kommt ein bisschen spät aber vielleicht sie ja trotzdem. Also ich habe zwei rs Labrador Retriver, beide wunderbare Hunde. Doch ich könnte niemals zu 100% sagen das sie keinem Menschen angreifen weil die beiden Rüden mich leider sehr beschützen. Sie reagieren auch aggressiv auf andere Rüden. Fazit: Sie wären auf jedenfall in der Lage einen menschen anzufallen. (Entschuldige bitte die Rechtschreibung weil ich mit Handy geschrieben habe. )

In jedem Hund (vielleicht nicht gerade der von Paris Hilton) steckt immer noch ein Wolf und wenn man ihn ärgert, bzw. quält, dann muss man damit rechnen, angegriffen zu werden. Genau dies ist mir vor ca. 3 Monaten auf offener Straße passiert, ohne das ich ihn provoziert habe.

Es gibt natürlich verschiedene Hunderassen und ein Golden Retriever ist ein wahrer Familenfreund und eine gute Seele. Es ist schwer ihn so zu provozieren, dass er dich beißt. Wenn du also mit dem Gedanken spielst dir einen zuzulegen, tu das. Er sollte nur relativ jung sein, damit er sich in die Familie eingewöhnen kann. Wenn du ihn vernünftig erziehst dann ist es fast unmöglich. dass er dich beißen wird, es sei denn er ist krank z.B. bei Tollwut. Aber wozu gibt es Impfungen.

Jeder Hund ist in der Lage Menschen schwer zu verletzen.Jeder Große Hund kann Menschen töten,gegen den kleinen kann man sich eher wehren aber bei großen wenn die austicken wird es schon schwieriger.Auch die sogenannten großen lieben Hunde nur ist es so das die Medien es mehr aufbauschen wenn es Kampfhunde waren.

Eventuell wenn man ihm das Futter wegnimmt ( die sanftesten Hunderassen). Am sichersten sind Therapiehunde. Sind meistens Rettriever Labradore.

Das mit den therapiehunden, therapiebegleithunden und analogem ist schlicht werbung und seit ueber 10y falsch. Gerade weil Golden und Labrador Retriver flach gezuechtet ... verzuechtet ... wurden und es zu einem massivem anstieg von unfaellen kam

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Nein ich selbst habe einen Goldenretriever und auch eine kleine schwester. diese hunderasse ist einer der liebsten hunde der welt. sie würden das nie tun. auch labradore sind sehr lieb. diese hunde sind perfekt für das familienleben geeignet. sie sollten aber beachten das diese hunde besonders gerne schwimmen, weswegen sie oft mit ihrem hund rausgehen müssen und möglichst an einem see spazieren. am besten kann ich ihnen eine kleinere radtuor um den see empfehlen. wenn der hund noch klein ist sollten sie es damit nicht übertreiben.

Jeder Hund würde das unter bestimmten Umständen tun. Und ich kann Leute nicht verstehen, die so wenig Tierverständnis haben, daß sie sich zu einem "der Hund tut nie was" hinreißen lassen!

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Ich bin mit einem Deutschen Schäferhund aufgewachsen (die ersten sechs Jahre). Der Hund hat sich alles gefallen lassen, hat sogar auf mich aufgepasst. Dennoch hätte er eines Tages ein Kind fast totgebissen. Dein Denken oder Glauben ist echt gefährlich!!

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Gerade Labradore sind Jagdhunde. Man sollte nicht vergessen, dass damit ein gewisses Potenzial von den Hunden ausgeht, stark auf Bewegungsreize zu reagieren, eventuell auch durch Packen. Da steckt keine "böse Absicht" hinter, es ist schlichte Beuteaggression. Dazu sind sie noch sehr stürmisch, distanzlos und oft überdreht, was auch nicht die beste Eigenschaft für den gefahrlosen Umgang mit kleinen Kindern ist - wobei man Hunde und Kinder sowieso niemals unbeaufsichtigt lassen sollte. Natürlich ist das meiste Erziehungssache, aber ich finde es furchtbar, dass viele denken, GR und LR seien von Natur aus Lämmchen, die gar nicht wissen, dass sie Zähne haben.

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@ Annika62...... zb. In Thüringen fielen 2009 insgesamt 418 Hunde durch Beißattacken auf. >>> Golden Retriever bissen 16-mal zu und Rottweiler insgesamt 13-mal<<<.

oder : Wieder grausame Beißattacke: Mädchen von Golden Retriever schwer verletzt und entstellt.

ich könnt weitere "anführen", denk aber das es LOGISCH ist das jeder hund beissen "kann"...... ein chi könnte sogar nen säugling töten....

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Na aber selbstverständlich, kann auch ein Golden Retriever oder ein Labrador Retriever einem Menschen gefährlich werden. Wenn Hunde eine sehr schlechte Sozialisierungsphase hinter sich haben, keine guter Erziehung genossen haben, ist es vollkommen egal, was für eine Rasse oder Mischling, kann dieser Hund für Menschen gefährlich werden.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/was-laeuft-schief-wenn-ein-hund-ein-baby-beisst--21593680.html

LG spieli

wenn der Mensch ihn dazu erzieht, könnte er bestimmt auch das. Aber generell hat der Golden Retriever ein sanfteres Wesen als so mancher "Kampfhund", es dürfte also schwerer sein ihn aufzuhetzen - aber im Prinzip ist alles möglich. Letzten Endes ist es der Mensch, der das Wesen des Haustieres formt.

Das "sanftere Wesen" dass du beschreibst, ist nicht rasseabhängig!!! Bei ALLEN Hunderassen gibt es die unterschiedlichsten Charaktere. die meisten sogenannten Kampfhunde sind eher Kampfschmuser! DAs fiese ist nur, wenn sich son Vollidiot den Hund scharf und aggressiv macht und dann passiert etwas, stehts sofort in allen Zeitungen und alle großen Hunde werden als potentiell gefährliche, böse Hunde abgestempelt. Guck Dir bitte mal die vielen Fußhupen an, die nicht erzogen sind: Von denen sind viele deutlich aggressiver, da interessierts nur keinen...

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weißt du ,wie sanft ein staff sein kann ,da kann er mit jedem GR mithalten

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Ein Golden Retriever muss nicht unbedingt ein sanfteres Wesen haben als die Hunde die von dir als "Kampfhunde" bezeichnet werden. Eine Studie der Universität in Hannover hat sogar ergeben, dass Bullterrier die größte Hemmschwelle haben. Kannst du ja mal googeln.

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Ich kenne sogar zwei Fälle, in denen einer der Hunde gebissen hat. In einem der eigenen Besitzerin aus dem Nichts heraus in den Arm (Hund wurde eingeschläfert und eine Autopsie ergab einen Hirntumor). Im zweiten Fall hat der Familienkind auch ohne jede Vorwarnung das Familienkind regelrecht skalpiert.

JEDER Hund ist im Endeffekt eine tickende Zeitbombe, wenn man es so will. Es sind und bleiben Raubtiere! Klar, bei so nem Hirntumor kann man nichts machen. Aber genau aus dem Grund ist es so enorm wichtig, einen Hund artgerecht und sorgfältig zu erziehen. Und auch die kleinen Hunde! Wenn ein Jack Russell einem Kleinkind ins Gesicht beißt, kann das auch böse enden.

So krass sollte man das auch nicht sehen. Hunde sind kein so grosser Unsicherheitsfaktor. Dann koenntest Du ebenso schreiben, dass jeder Mensch eine entsicherte Handgranate ist, weil koennte ja eines Tages zum Amocklaeufer werden. Im Prinzip ist heutzutage auch fast jeder nette Nachbar eine moegliche Gefahr fuer Kinder, sogar die Schule, Mobbing...Da seh ich einen friedlich-normaltickenden Welpen als geringe Gefahr fuer Kinder im Gegensatz zu unserer eigenen Spezies. Glaube wir haben in D so Pi mal Daumen 300.000 Missbrauchsfaelle/Jahr, Kindesmisshandlungen muessten entsprechend hoeher liegen. 9,6 Millionen Hunde soll es in Deutschland geben. Wie oft werden Kinder/Jahr von Hunden gebissen? Und wieviele Kinder anteilmaessig werden von ihren eigenen Eltern/ 10 Millionen schwer verletzt... Ich fuerchte, Hunde sind im Gegensatz zum Menschen erstaunlich normal und friedfertig.

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@bluespace

Da geb ich dir vollkommen Recht. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass ist Hund ein Raubtier ist und damit immer ein Stück weit unberechenbar bleibt. Bei den kleinen Hunden meinte ich übrigens keine Welpen, sondern erwachsene Hunde kleineren Formats ;)

Zu krass finde ich diese Ansichtsweise nicht. Man muss deswegen ja keinen Bogen um jeden Hund machen. Aber man muss es im Hinterkopf behalten!

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sie könnten ja... aber wenn man den hund gut erzieht dann sollte nichts passieren, es sei denn man geht ihm so lange auf die nerven das er es nicht mehr aushält (irgendwie müssen sie sich ja verteidigen, sie können ja nicht sagen "ey lass mich inruhe" ;) )

es sind hunde ,wie jeder andere auch, und wenn sie in sehr schlechter haltung sind ,dann können sie auch töten .die sogenannten kampfhunde = listenhunde dürfen dem wortgebrauch eigentlich garkeine menschen angreifen ,denn sie sind ja hundekampf -hunde und sollten den menschen überhaupt nicht angreifen ,im gegenteil .aber die halter solcher hunde nutzen die beißkraft dieser tiere und drehn den spieß um ,indem sie sie quälen ,machen sie sie auf menschen agressiev und so entstehen die übergriffe auf kinder und erwachsene.letzlic könnte man das mit jedem hund so machen ,der mensch ist der allergrößte __Kampfhund

stimmt; kampfhunde, bullterrier, haben vor dem kampf frueher bei den kindern im bett geschlafen, weil der ort, wo sie sich am besten entspannten (lit. fleight, der bullterrier, auch andere fachlit. kampfhunde)-. gab nie probleme mit kampfhunden, nur der besitzer ist das problem. grade kampfhundrassen haben im gegensatz zu anderen rassen eine extrem hohe reizschwelle. ich hatte mal einen bullterrier aus der realen kampfhundszene, wie er uebler nicht haette sein koennen, erst mit 16 wochen zudem ueblen typen abgekauft, voll eingeschuechtert.. war aber absolut gutartig. der hund ist immer nur das spiegelbild seines besitzers. ausnahmen sind psychisch kranke tiere,hirntumoren, genetisch krank oder schlecht sozialisiert. - L.G. Blue

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Kommt ganz auf den Charakter des Hundes an, kannst ja nicht alle GR in eine schublade stecken...

kommt ganz auf den charakter des HALTERS an ,nicht des hundes ,denn der wurde vom halter so gemacht.

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@makazesca

Ja, bei wirklich aggressiven Hunden ist es so, das die Schuld beim Halter liegt. Aber du kannst einen Hund nie zu 100 % zähmen! Wenn ein Kind ihm weh tut, an den Ohren zieht etc... oder sie stören ihm beim Fressen, kann er jederzeit zuschnappen. Das hat dann auch nichts mit dem Halter zu tun, das liegt einfach in der Natur des Tieres.

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eine züchterin des VDH erklärte letztes jahr ihrer kundin (meiner freundin), dass labradore nicht mal knurren können. ich hoffe, meine freundin hat einfach nur den ironischen unterton überhört.

sicher kann ein GR einen menschen töten, wenn er das will.

das problem bei den listenhunden ist, dass diese häufig von wirklich asozialen, hirnamputierten und ansonsten von hunden keine ahnung habenden möchtegernmachos zur steigerung ihres selbstwertgefühls angeschafft und systhematisch kaputtgemacht wurden. da sind höhere auflagen angebracht, und haben sicher ihre wirkung nicht verfehlt.

leute, die die äußerst familientauglichen hunde in zwinger sperrten, richteten das an, was weiterhin am schäferhund verbrochen wird. nur, dass die schäferhundhalter überall auf dem ämtern ihre stammtischbrüder sitzen haben, so dass es noch lang dauern wird, bis sich da was ändert.

kurz gesagt: jeder hund, der nicht artgerecht gehalten wird, kann zu einer bedrohung werden. darum ist es so wichtig, verantwortungsvoll damit umzugehen, und sensibel zu reagieren, wenn man erste anzeichen dafür entdeckt. für aggressionen ist immer der mensch verantwortlich, in dem sinn, dass er es in der hand hat, etwas dagegen zu unternehmen.

In der Lage schon ja, entgegen vieler Meinungen ist ein Retriever auch kein Familienhund...

Aber Theoretisch kann jeder Hund auch mal einen an der Waffel haben und durchdrehen :)

Richtig. DEN Familienhund gibt es ohnehin nicht^^

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Selbstverständlich ist ein Golden Retriever dazu in der Lage. Genauso wie andere Hunderassen in dieser Größe.

jeder Hund kann bei falscher Erziehung dem Menschen gefährlich werden.

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