Können Entzugserscheinungen von Cannabis erst am Zweiten nüchternen Tag beginnen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ganz ruhig bleiben, Diggah. Dein Körper entgiftet im Moment, dass ist völlig normal. Das THC muss wieder aus dem Blut gewaschen werden, was etwas dauern kann, je nach Konsumgewohnheit, die vorhergegangen ist. Das ist aber keine Entzug im Sinne von "Suchterscheinung", sondern einfach nur die reine Entgiftung, die nicht unbedingt angenehm ist und in absolut verschiedenster Art und Weise auftreten kann. Körperlich/Psychisch/Gar nicht. Wenn es dir in etwa 2 Wochen noch immer nicht besser geht, dann geh zum Arzt - keine Angst, der hat Schweigepflicht und darf niemanden von deinem Konsum erzählen, sollte er was anderes behaupten, solltest du den Arzt auf den eben genannten Umstand hinweisen. Die ärztliche Schweigepflicht darf nur auf richterliche Anordnung und zur Vermeidung gefährlicher Straftaten verletzt werden. Das weiß aber jeder Arzt - der Verstoß gegen das BTM (mit THC) ist keine gefährliche Straftat - der Konsum an sich nicht mal ein Vergehen. Aber ich schweife ab - mach dir keine Sorgen um die Symptome, solange diese nicht länger als 2 Wochen anhalten (länger hab ich noch nicht gehört). Das was den "Entzug" ausmacht, ist deine Gewohnheit, die doch gern wieder einen Rauchen würde, es gibt keinen Suchtentzug bei reinen Cannabis (alles andere ist reine Einbildung!). Wenn du sonst kein Raucher bist und Mix geraucht hast, kann der Entzug vom Tabak kommen, der weit schlimmer ist, als von mancher echten Droge. Verwechseln übrigens die meisten Kifer, dass der "Entzug" der Mehrbedarf an Tabak ist, den der Körper verlangt, dadurch dass kein THC mehr zugeführt wird, das den Tabak verstärkt und besser durch Blut getragen hatte, außerdem für eine längere Wirkung des Nikotins durch die verlängerten Neutronenbahnen. Also alles halb so schlimm, wie es sich am Anfang anfühlt. Ich habe jetzt schon 3mal nach mehreren Jahren für eine ganze Weile (halbes bis Jahr) aufgehört, einfach ne Zwangsentgiftung, was dem Körper gelegentlich ganz gut tut, vor allem dann, wenn die Sorten wieder zu sehr gestreckt wurden. Viel gefährlicher als Cannabis an sich dargestellt wird, sind doch diese ganzen Drecksstoffe, die zum strecken benutzt werden. Na egal, ich schweife wieder ab - insgesamt, musst du dir halt keine Sorgen machen - die einzige Nachwirkung, die grade vom Kiffen kommt, sind die temporären Paranoia :) Die sind gewöhnlich bei fast jedem aufgetreten, der lange Zeit geraucht und dann aufgehört hat - aber das ist ebenfalls logisch: Denk mal nach... der Körper war die ganze Zeit "Dauerentspannt", selbst dann, wenn du 24H nicht geraucht hast, hattest du noch THC im Blut und das THC hatte auch eine Wirkung - zumindest auf deinen Körper, wenn auch nicht die ganze Zeit auf deinen Geist. Jetzt nimmst du deinem Körper diese Vollentspannung einfach weg - Stress pur für deinen Körper, der wieder unter Normalbedingungen funktionieren muss, von einem Tag auf den nächsten. Mein Rat: Langsam aufhören ist meistens weniger anstrengend, aber erfordert auch mehr Diziplin, als rapide aufhören zu wollen, was (je nach individuellen Körper-THC-Zusammenspiel) tatsächlich auch mal schmerzhaft sein kann :) ZB, wenn man Schmerzpatient ist und THC einfach absetzt - ich merk dass immer sehr stark im Rücken und in der Hüfte - weil es bleibt nun mal ein BTM, dass seine Wirkung an schmerzenden Bereich entfaltet - was man merkt, wenn man aufhört. Psychische Dinge verhalten sich genauso: Hat man Probleme und kifft, erscheinen die Probleme weniger "Wichtig" dadurch verursachen die Probleme auch weniger Stress im Körper. Man hört auf, der Stress wirkt wieder voll auf den Körper und dieser muss sich, angeschlagen wie er ist, auch noch mit der zusätzlichen Stressbelastung zur Entgiftung herumschlagen. Glaub mir, in deinem Körper passieren gerade eine Menge natürliche Dinge, aber keine davon klang für mich "abnormal" - denn auch wenn es für dich komisch wirkt: Auch eine Panikattacke ist reine Kopfsache, die du selbst auslöst. Panikattacken kann man nur selbst auslösen, ob nun immer bewusst-aktiv oder unbewusst-passiv sei dahingestellt, aber es bleibt ein Fakt. Ich hoffe ich konnte dir deine Angst ein wenig nehmen und hoffe du bist bald durch :) genieße deine Pause/Ruhestand - tut immer wieder gut^^ Gruß, Dozaah :)

Verwechseln übrigens die meisten Kifer, dass der "Entzug" der Mehrbedarf an Tabak ist, den der Körper verlangt, dadurch dass kein THC mehr zugeführt wird, das den Tabak verstärkt und besser durch Blut getragen hatte, außerdem für eine längere Wirkung des Nikotins durch die verlängerten Neutronenbahnen.

Ja, man erkennt den Experten auf den ersten Blick an den heftig benutzten Neutronenbahnen und an der als Entzugserscheinungen gedeuteten Paranoia und Panikattacken.

2
@aXXLJ

es ist wirklich schon vieel besser geworden und ich denke auch es kommt einfach vom stress,davon habe ich im moment nämlich ausser dem aufhören noch ne ganze menge! und auch das mit den panikattacken stimmt natürlich auch, dass man sie sich in einem bestimmten grad, schon selber macht, auch wenn man in dem moment sie einfach hat,haben die eigenen gedanken dazu geführt und die eigenen gedanken befreien einen auch davon! an axxlj: auch wenn du schon 40jahre kiffst,hast du vermutlich nicht so viel gebufft wie wir und sogar wenn hast du vielleicht einfach eine konstantere psyche und machst dir womögloich über dinge wie die eigene wahrnehmung weniger gedanken,sodass es bei dir auch nicht zu solchen zuständen kommen kann, was einerseits ja gut ist, da du dagegen resistent bist aber andererseits nicht diese bereicherung erlebst, sich selber auf eine andere art definieren zu können.(wobei vll schon und es liegt an etwas ganz anderem) Ich bedanke mich auf jeden fall bei euch sehr, vor allem weil ihr nicht so etwas gechrieben habt wie psychose u.s.w. das hätte alles nur schlimmer gemacht. und ich denke diese paranoia sind eben genau der erwähnte stress,der bestimmt bei ganz vielen leuten die aufhören genau so kommt aber sich vll verschieden auswirkt.

1
@Ludwigbeet

Das ist leider oft auch das Problem, wobei es am Ende NIEMALS von Ärzten auf Cannabis-Konsum zurückgeführt wurde, wenn Menschen wegen einer Psychose, die während des Konsums einen Auslöser gefunden hatte, behandelt werden mussten. Es ist nur ein Verstärker, wenn man so will, was Gefühle/Emotionen/Geist angeht. Heißt nicht, dass wenn man schon schlau ist, dass man dadurch "schlauer" wird :) Aber, man neigt bei manischen Gefühlen/Emotionen (z.B. von "schwärmen" zu "lieben"), genau wie bei depressiven Gefühlen/Emotionen (z.B. von "traurig" zu "niedergeschlagen/leer"), stets zu übertreiben, wobei auch hier Ausnahmen wieder die Regel bestätigen. Manchen haben sogar einen kompletten Umkehreffekt während des Konsums und können so manische und depressive Stimmungsschwankungen ausgleichen (zb. von "traurig" zu "fröhlich"). Aber nur bei den Wenigstens trifft dies zu, zumindest von den wirklich vielen die ich schon kennenlernen durfte. Auch in "Erfahrungsberichten" im Web treffe ich diese Beobachtung immer wieder.

Was gefährlich ist, ist dieser Irrglaube, Cannabis könnte so etwas auslösen. Grade in meiner frühen zeit, hatte ich bei "Absturzgefahr" verstärkte Paranoia - allerdings meist auch selbst ausgelöst und aus dem Alter heraus noch relativ nachvollziehbar (18 Jahre): man wollte zum Beispiel nicht, dass die Eltern wissen, dass man raucht. Aber auf "Absturzgefahr", war ich immer so paranoid, dass ich glaubte, die finden es raus. Irgendwann habe ich begriffen, dass diese "Paranoia", trotz dass sie von mir stammt, nicht von "irgend woher" kommt und so habe ich diese einfach besiegt, indem ich meinen Eltern gesagt habe, dass ich "Raucher" bin und dazu stehe. Ob es ihnen passt oder nicht. Ich war ja schon erwachsen - also riskierte ich einfach die Beziehung zu meinen Eltern, da ich damals schon wusste, dass Cannabis mir etwas gibt, dass ich einfach nicht beschreiben kann - vom inneren her. Das was andere spüren, wenn sie "wahrlich glauben", ähnelt der Verbindung, die ich zu dieser wunderbaren Pflanze, stellvertretend für Mutter Natur, empfinde. Daher hatte ich gar keine andere Wahl, als meinen Eltern dies zu sagen, denn ich war bereits auf der Welle meiner Lebenssteinstellung aufgesprungen. So verfahre ich grundsätzlich und lustiger Weise, "suche" ich in Zeiten, wo es mir mies geht, die "Absturzgefahr", um meine Ängste aus dem "Unterbewusstsein" nach vorne zu bringen, die destruktiven Gefühle/Emotionen zu verstärken, damit ich diese besser verstehe und effektiver dagegen vorgehen kann. Es klappt, mir egal, was jetzt Menschen behaupten, die mich nicht kennen - aber wer mich kennt, wird es bestätigen :) Bei positiven Emotionen/Gefühlen ist es einfacher: da kann man eine Verstärkung sicherlich sehr gut nachvollziehen. Cannabis ist nicht nur Schmerzmittelersatz für mich, welche ich wegen meiner Rückenbeschwerden regelmäßigen bräuchte, sondern hat mir viel dabei geholfen, mein inneres Gleichgewicht zu finden und sehr viel besser durchs Leben zu gehen. Ich genieße jeden Tag in meinem Leben :)

Was ich eigtl. sagen wollte: Ich kenne tatsächlich einige Fälle, wo (vor allem) Jugendliche, vorübergehend in einer Geschlossenen untergebracht wurden, weil die enorme Psychosen während des Konsums durchmachten. In fast allen Fällen, hätte "Geh schlafen und komm klar" gereicht, aber leider haben schlecht informierte Eltern (Schuld = Bildungssystem/Staat?) ihre bereits labilen Kinder in ein Krankenhaus gebracht, dort wurde derjenige, der (durch den Zwangsaufenthalt) Jugendliche noch durchgedrehter und bekam es immer mehr mit der Angst zu tun (immer noch einesteils, aber jetzt wirkt eher Adrenalin, was viel fieser ist und THC (meiner Meinung nach) überdeckt). Logische Folge: es wurde ein psychologisches Profil erstellt, es folgte (mit Einwilligung der Eltern) die vorübergehende Einweisung. Dort bekommt man dann erst mal "leichte Medikamente" - einfach mal schauen bei Patientenberichten, es gibt eine handvoll Medikamente, die bekommen alle am Anfang, scheinbar erst mal provisorisch (wirkte auf mich zumindest so) - was eine Paranoia/Psychose, meiner Meinung nach noch verschlimmert. Es wird in allen Ecken und Kanten nach "Problemen" geforscht und wie bei jedem, welch Wunder, welche gefunden :) Teufelskreis - der Typ hatte niemals "schwerwiegende" Probleme - aber erst mal drin, wird auch einiges abgearbeitet, was ihm mehr zu schaffen machte, als der "Absturztrip" xD Nicht immer gleich vom Schlimmsten ausgehen - 1-2 Tage warten und dann schauen, wie die Welt aussieht :) Sagte dir ja... "bleib cool" :)

0

Wäre theoretisch Möglich, bei Entzugserscheinungen verlangt der Körper ja einen Stoff und wenn dieser Stoff erst am 2ten Tag im ausreichenden Maße abgebaut ist, könnten auch dann erst Entzugserscheinungen auftreten.

Entzug von Cannabis wirkt sich selbst nach längerer Konsumfrequenz höchstens wie Liebeskummer aus: Etwas Nervosität und Gereiztheit, Einschlafschwierigkeiten und relativ reale Träume.

Vermutlich ist Deine Angst vor dem Entzug sehr viel größer als die tatsächlich entstehenden Leiden. "Angst, Hitze, Kälte und Überlkeit" sind mir bei einer Abstinenz von Cannabis noch nie widerfahren, aber möglicherweise sind meine knapp über 40 Jahre Konsumerfahrung noch nicht ausreichend, um solche Statements unwidersprochen zu machen. Insbesondere der Experte Dozaah wird sicher noch seinen eigenen Neutronenbahnen-Senf dazugeben wollen...

Warum hast du mich eigtl. auf dem Kicker? Ich versuche doch nur hilfreiche und ausführliche Ratschläge zu geben und das (eigtl versuche ich das im Text immer hervor zu bringen) auf Grund meiner gemachten Erfahrungen und meiner Ansicht.

Hast du keine anderen Hobbys außer Gutefrage.net aXXLJ? Falls ja, kann ich das Themenfeld auch gerne räumen, wenn dir das nicht ganz angenehm ist, dass sich noch jemand etwas mehr auskennt und sich genauer mit der Substanz beschäftigt, die er zum Konsum für sich selbst gewählt hat.

Nur weil ich statt "Neuronen-Bahnen" aus Versehen "Neutronen-Bahnen" stehen hatte, darauf herumreiten, ist arm. Jetzt weißt du was es heißen sollte (habe es nur für dich berichtigt) - die meisten anderen konnten es sich denken, dass ich nicht plötzlich auf Sciencefiction umschwenken wollte, denn keiner fragte nach oder hat sich beschwert. Aber danke für den Hinweis, dass ich mich verklickt habe. Denn ich kann dir sagen, wie der Fehler entstand, kannst du gern nachprüfen: Als ich mich fragte, was an "Neuronenbahnen" denn laut der Rechtschreibhilfe meines Browsers falsch ist und ich statt "Neuronen-Bahnen" auf "Neutronen-Bahnen" geklickt hatte. (Firefox, falls du es prüfen willst). Im genaueren meinte ich die Synapsen und daher, danke für den Hinweis. Da es aber, offensichtlich, nicht nett gemeint war, kannst du mein "Danke" in diesem Fall auch gerne ironisch interpretieren, was dir aber natürlich frei steht ;)

1
@Dozaah

Du bist ziemlich von Dir selbst überzeugt, wenn Du behauptest

dass sich noch jemand etwas mehr auskennt und sich genauer mit der Substanz beschäftigt

Auch Deine Theorie, dass die Wirkung von THC durch Tabak verstärkt - und "besser durch das Blut getragen" wird, ist mehr als abenteuerlich.

Mach Dir dennoch keine Hoffnung, dass ich Dich "auf dem Kicker" hätte. Ich gebe lediglich dann Rückmeldung, wenn hier offensichtlicher Bullshit über Drogensubstanzen geschrieben wird. Du bist nicht der Erste und Du wirst auch nicht der Letzte sein, der für falsche Informationen feedback einstecken muss.

Im Übrigen ist GuteFrage kein Hobby für mich, sondern ich lebe (u.a.) von Sponsor-Zuwendungen, die sich an der Quantität hilfreichster Antworten bemessen.

0
@aXXLJ

Ich meinte nicht "mehr wie du"... steht da ja auch nicht, da du schon wieder auf Formulierungen herum reitest und wieder mal keine Argumente bringst, außer dass du schon länger dabei bist wie ich. Ich schrieb sogar "NOCH EINER", was dich mit eingeschlossen hatte. Ich kann damit nämlich relativ gut umgehen, dass ich nicht der Einzige bin (zum Glück) der Ahnung hat von der Materie, sonst würde ich selbst nichts mehr dazu lernen können, was wieder langweilig wäre.

Okay, ist ja auch kein Problem für mich. Dennoch sind die beschriebenen Symptome in keiner Form, jemals, mit Cannabis in Verbindung gebracht worden - schaust du aber mal bei den Symptomen einer Nikotinvergiftung... Aber hey: Typisch für "alteingesessene", du hast damals in meinem Alter mal Informationen angesammelt, warst vllt. auch aktiv im Kampf um die Legalisierung, so wie ich und irgendwann hast du offenbar aufgehört, dich weiterzubilden, sonst würdest du erst recherchieren und dann schreiben. Ich werde dir hier nicht alles vorkauen, sonst behauptest du wieder, ich wäre zu stark von mir selbst überzeugt, wobei ich es lediglich als eine gesunde Selbsteinschätzung betrachte, was aber - wie immer - subjektive Standpunkte bleiben - beiderseits. Du warst "schon immer hier" und daher wirst du "immer bleiben"? So sprachen im Mittelalter größenwahnsinnige Könige auch, just btw - wo sind die? Außer eben als "größenwahnsinnig" in Geschichtsbüchern verzeichnet :) Nur weil du etwas lange machst, gibt dir das noch lange nicht das Recht, Lügen im Netz zu verbreiten - grade dann hast du doch eine Verantwortung und solltest deine Aussagen, wenn diese dazu gedacht sind, die Aussagen anderer in den Dreck zu ziehen, anständig zu rechtfertigen. Ansonsten ist es lediglich eine, ja fast kindische, haltlose Behauptung. Darf man fragen wer deine Sponsoren sind? Farmakonzerne? Tabakindustrie? Solange man nicht weiß, wer dich finanziert, ist ein Sponsor eher ein Anzeichen für einen schlechten Gesprächspartner, wenn es um Ratschläge geht - vor allem, weil ein Geldgeber in diesem Fall die Meinung maßgeblich mitbestimmt.

So... ich suche mal nach einer "Ignorieren"-Funktion ;)

0
@Dozaah

Und PS: Du hast 12% hilfreiche Antworten gegeben, seit du 2009 hier angefangen hast - ich hingegen 15% - so viel zu deinen "soliden" Aussagen ;)

Wer rechnen kann ist klar im Vorteil, womit du wohl nicht gerechnet hättest ;)

0
@Dozaah

Nur weil du etwas lange machst, gibt dir das noch lange nicht das Recht, Lügen im Netz zu verbreiten - grade dann hast du doch eine Verantwortung und solltest deine Aussagen, wenn diese dazu gedacht sind, die Aussagen anderer in den Dreck zu ziehen, anständig zu rechtfertigen.

Lies mal, welchen Unsinn Du so posaunst, Mr. 15 %...Verkürzt: Ich solle meine Aussagen...anständig zu rechtfertigen

Du scheinst nicht bloß einen linguistischen Pups gefrühstückt haben, sondern auch an Kontaktarmut leiden, sonst würdest Du Dich nicht so echauffieren. Such mal weiter nach der "Ignorierfunktion", Du sozusagen "Mädchen."

0

mit Benzos kiffen aufgehört und jetzt benzo Entzug oder wie? HILFE!BITTE BITTE!

Hallo Zusammen ich brauche eure Hilfe und danke schon mal für jede Antwort!! Ich habe viele Jahre sehr viel gekifft das Heist so 3-4 Gramm pro tag mein erster kiff Entzug war die Hölle ich habe eine Angststörung bekommen und die Medikamente alprahzolam 0,5mg bekommen damit wurde alles wieder gut und musste auch keine Medikamente mehr nehmen jetzt nach einem Jahr clean (nicht kiffen) habe ich leider Gottes wieder mit dem kiffen angefangen warum weiß ich auch nicht Dummheit und Probleme würde ich sagen jetzt habe ich aus angst vor dem kiff Entzug direct seit dem ersten tag Abstinenz Alprahzolham 0,5 mg 3 Tabletten pro tag und Tavor 1,0mg Expidet (die Dinger die man unter die Zunge legt )1 Tablette pro tag genommen und das seit knapp 2 Wochen seit gestern dann nur noch 1 Tablette Alprahzolham 0,5 und 1 Tablette Tavor 1,0mg Expidet weil ich auch keine Tabletten sucht haben will und jetzt die Tabletten absetzen möchte. Und ich hatte kaum Entzugserscheinungen vom kiff nur eben dann fing auf einmal eben vor 1std an meine Körperteile wie Kopf ,arme Mund und Augenlieder zu kribbeln wie als würde ich hyperventilieren was ich allerdings nicht habe meine frage ist jetzt habe ich mich in der kurzen zeit abhängig gemacht oder kann es einfach ne Kreislaufstörung gewesen sein weil als ich eine Tavor 1,0mg Expidet aufgrund des kribbeln genommen habe ging es auch nach 5 min wieder weg jetzt weiß ich nicht war es ne Entzugserscheinung oder nicht ich will nie wieder in meinem leben Drogen nehmen weil ich einfach kein Spaß mehr dran habe und ich es an der zeit finde erwachsen zu werden es war nicht mein vorhaben von einer sucht in die nächste zu fallen jetzt brauche ich euren raht bitte helft mir ich mach mir große sorgen um mich und um die Leute die sich um mich dann sorgen müssen also HILFE BITTE !!!

...zur Frage

Ist das ein Entzug oder Einbildung?

Hallo Leute, ich brauche dringend eure Hilfe.

Ich habe seit ca 4 Monaten täglich Gras geraucht, immer Abends gegen 21 Uhr.
Es war ein mischkonsum ( Gras und Tabak )

Jetzt weiß ich nicht was mit mir los ist.
Seit 4 Tagen habe ich nichts mehr geraucht, weil ich damit einfach abschließen will.

Tag 1: Kreislaufzusammenbruch, könnte aber auch eine Panikattacke gewesen sein,habe ich mir nicht viel bei gedacht.

Tag 2: hätte ich ein extremes Kopfkino Panik, dass ich auf einmal psychisches Probleme habe. Habe mir den Abend viele Fragen mit Psychosen Angststörrungen etc. durchgelesen ( ich bin so ein Mensch der immer denkt habe ich das auch ? )

Der Tag war vermischt mit leichten Depressionen, wie ich es definieren wurde immer mit Gedanken, wird das wieder und alles ist doof und nichts macht mir Spaß.

Die letzten 2 Tage habe ich erhebliche Stimmungsschwankungen. Abends noch total euphorisch ,dass doch eigentlich alles super ist und heute morgen war mir wieder schlecht, gepaart mit den negativen Gedanken.
Jetzt geht es wieder.
Es ist wie eine Schleife, habe ich die negativen Gedanken nicht, bilde ich mir ein, dass mir schlecht ist und wenn mir schlecht ist, kommen automatisch die Gedanken wieder.
Ich weiß, dass sich das nur in meinem Kopf abspielt ...

Sind das nun Entzugserscheinungen ?

Kann man denn von 4 Monaten schon von einem Entzug sprechen ? Von alleine können doch solche Gedanken nicht auf einmal kommen ?

Ich hoffe ihr habt Tipps und ähnliche Erfahrungen.

LG

...zur Frage

Drogenkonsum und Rauchen auf der Waldorfschule?

Habe einmal gehört, dass auf der Waldorfschule mehr Leute rauchen bzw. kiffen als auf „Regelschulen“ wie Gymnasium, Real- oder Mittelschule, ist da was dran? Oder wie verhält sich das, sind es etwa gleich viele wie auf Regelschulen? (ca. ab dem 15. - 16. Lebensjahr, also 9./10. - 12./13. Klassw)

...zur Frage

Grasabhängigkeit, woher?

Hey Leute!

Ich hab mal ne Frage zu einer Bekannten von mir, die mir letztens erzählt hat, dass sie total abhängig von Marihuana war und auch einen Entzug deswegen gemacht hat. Da ich sie total gerne hab will ich eigentlich wissen was denn bei ihr los ist, und wieso sie so abhängig davon geworden ist. Aber würde ich sie fragen, würde sie mir keine Antwort geben, weil sie nie über sowas redet. Sie mauert da total.

Jetzt ist mal meine Frage an Euch: Was sind die grundlegenden Ursachen für eine Sucht nach Gras? Ich mein, sie muss wirklich richtig hart viel gekifft haben, um einen Entzug machen zu müssen.

Danke schon mal für Eure Antworten!

JTR

...zur Frage

Wie kann ich aufhören zu Kiffen?

Ich Kiffe seit etwa 2 Jahren und nun wurde mir klar "wen das Kiffen dumm macht sollte man aufhören" und das ist bei mir der Fall. Aber immer wen jemand Kifft kann ich sehr schlecht "Nein" sagen weil mich die Lust fest packt oder auch vielleicht eine Sucht... Wie kann ich aufhören ? Habt ihr Tipps ?

...zur Frage

Was ssind die besten longpapes.?

Wo man Kaufen kann

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?