Kleingewerbe+Familienversichert und 450 Euro Job

3 Antworten

Ich selbst habe ein Kleingewerbe als Pferdetrainerin

Es gibt keine Kleingewerbe. Das Umsatzsteuerrecht kennt den Kleinunternehmer. Das ist aber weder im Bezug auf das Gewerbe noch im Bezug auf die Krankenversicherung relevant.

das bedeutet das ich manchmal monatlich dann über die 385 € komme und dann nicht mehr familienversichert sein kann und mind. 150 Euro selbst für die Krankenkasse aufbringen muss und manchmal eben auch gar nichts zusätzlich im Monat verdiene.

Die Grenze liegt bei 405,- € wenn nur Einkünfte aus Gewerbbetrieb, selbständiger Arbeit, Kapitalvermögen, Land und Forstwirtschaft oder Vermietung und Verpachtung vorlägen.

Da noch ein Minijob dazu kommt, läge die Grenze insgesamt bei 450,- € p.M.

Bleibt überhaupt noch etwas über/Ist das ganze rentabel?

Erhöhe deine Einkünfte aus dem Gewerbe. Der Denkansatz Einkommen möglichst kein zu halten erschließt sich mir nicht. Er ist mit meinem Kapitalistenhirn unvereinbar.

Wenn der 450 € Job ordnungsgemäß bei der Minijobzentrale angemeldet ist,ist das Gehalt unschädlich für die Familienversicherung

Hallo,

für die kostenlose Familienversicherung nach § 10 SGB V bei einer gesetzlichen Krankenkasse gilt ein Grenzwert von 450 Euro, wenn man als Arbeitnehmer einen Minijob ausübt. Die Einkünfte aus dem Minijob als Arbeitnehmer (Bruttowerte) und die Einkünfte aus der selbständigen Tätigkeit (nach Abzug der Betriebskosten, z.B. Werbung, Fahrkosten, Weiterbildung ...) werden addiert.

Daneben ist wichtig, das die Selbständigkeit nicht hauptberuflich ausgeübt wird. Die Krankenkasse prüft das anhand der wöchentlichen Arbeitszeit und der Höhe der Einkünfte. Am besten eine schriftliche Aussage der Krankenkasse geben lassen und bei Änderungen die Krankenkasse sofort schriftlich informieren.

Gruß

RHW

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Giovinco

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