Kennt jemand Heilmethoden einer chronischen Epstein-Barr-Erkrankung?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eine Nosodentherapie ist normalerweise schon hilfreich, allerdings nicht unkompliziert. Außerdem dauert sie recht lange - wenn man es richtig macht.

Auf jeden Fall solltest du dich bemühen, dein Immunsystem zu stärken. Dazu haben sich viele Dinge als hilfreich erwiesen, zum Beispiel Grapefruitkernextrakt. Den nehm ich immer, zusammen mit einer Ladung Traubenkernmehl mit OPC. Andere schwören auf Kollodiales Silber.

An deiner Stelle würde ich mir aus den vielen Möglichkeiten das raussuchen, was mich am meisten anspricht. Das ist meist das Richtige.

Vielen Dank fürs Antworten!

Ich habe auch schon Grapefruitkernextrakt eingenommen über eins oder zwei Wochen, aber habe nicht wirklich etwas gespürt.

Was meinst du mit Komplikationen bei der Nosodentherapie? Hast du Erfahrungen damit? Ich nehme die Nosoden seit zwei Wochen. Zu Beginn hatte ich eine Rachenentzündung, was der Homöopath als Erstverschlinmerung bezeichnet hat. Die Entzündung ist nun weg, aber die restlichen Symptome sind noch genauso da wie vorher; die Atemprobleme haben sich gefühlsmässig sogar etwas verschlimmert! Ich werde skeptisch...

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@Leon30000

Von Komplikationen habe ich nichts gesagt. ;-)

Eigentlich, wenn man es richtig macht, muss die Potenz laufend angepasst werden. Das geht dann aber über Wochen und Monate.

Seit zwei Wochen nimmst du das? Dann bitte etwas Geduld. EBV ist hartnäckig. Ein bisschen mehr Zeit musst du der Therapie schon lassen, um zu wirken.

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@Kristall08

Mein Homöopath hat die Potenz noch nicht geändert, aber ich muss es jetzt häufiger einnehmen. Trotz meiner Skeptik nehme ich sie weiter ein, sie sind meine letzte Hoffnung. Die noch schwereren Atemprobleme könnten ja auch Teil der Erstverschlimmerung sein....

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@Leon30000

Die noch schwereren Atemprobleme könnten ja auch Teil der Erstverschlimmerung sein....

Ich vermute eher, dass man das "Erst-" weglassen sollte. Das ist eine Verschlimmerung wegen wirkungsloser Behandlung. Diese oft zitierte "Erstverschlimmerung" dauert nämlich immer genauso lang, wie der Körper braucht, um von allein "über den Berg" zu kommen.

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@Bennykater

Ich nehme die Nosoden nicht mehr. Ob es eine Verschlimmerung oder eine Erstverschlimmerung war, werde ich wohl nicht mehr erfahren... Der Homöopath gab mir heute nochmal Phosphorsäure in einer anderen Potenz.

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Bei mir ist das Chronische Fatigue Syndrom diagnostiziert worden und ich war deswegen in der Charité in Berlin. Bei den Untersuchungen dort ist rausgekommen, dass ich möglicherweise eine chronische Ebstein-Barr-Infektion habe. Ich habe jetzt dagegen das Medikament Valaciclovir verschrieben bekommen, in der ersten Woche hoch dosiert, danach weniger. Das soll ich jetzt erstmal 8 Wochen nehmen und wenn's hilft, dann über ein Jahr. Vielleicht kannst du ja mal mit deinem Arzt drüber reden, oder du wendest dich direkt an die Charité.

Vielen Dank für die Antowort! Ist denn dieses Valaciclovir zur Symptomlinderung oder Bekämpfung vom EBV? Ich bin aus der Schweiz; Berlin ist zu weit weg. Aber ich frag mal meinen Hausarzt...

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@Leon30000

Es geht darum, das Virus zu bekämpfen, deshalb auch die lange Zeit, Viren sind hartnäckig. Sonst ruf doch einfach mal in der Charite an, vielleicht können die dir auch telefonisch schon weiter helfen.

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@inka188

Okay vielen Dank. Spürst du denn schon eine Wirkung?

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@Leon30000

Es geht mir auf jeden Fall besser, auch wenn ich immer noch meine Abstürze habe. Leider hab ich zum gleichen Zeitpunkt auch die Dosis meines Antidepressivums erhöt, um besser schlafen zu können. Jetzt weiß ich nicht, von welchem Medikament die Besserung kommt. War nicht besonders schlau, aber ich hatte den Fokus auf den Schlafproblemen, dass das auch Einfluss auf mein sonstiges Befinden haben könnte, daran hab ich gar nicht gedacht. Aber ich denke, ich werde das Jahr durchziehen, ich vertrage das Zeug gut. Aber mal sehen, was meine Arzt dazu sagt.

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Du hast ja hier schon viele gute Ratschläge erhalten. Ich möchte nun noch eine Info geben über die Homöopathie. Bei einer homöopathischen Mittelwahl werden ja sämtliche Symptome berücksichtigt. Da hat man durch das Abfragen der Symptome schon die Möglichkeit ein Heilmittel zu finden. Bei Unklarheiten werden aber noch entsprechende Untersuchungen veranlasst.

Symptome sind auch Unverträglichkeit von bestimmten speisen, großes Durstgefühl oder Durstlosigkeit, friert leicht oder schwitzt viel, wie reagiert man auf körperliche oder emotionale Überlastung, Neigung zu bestimmten charakteristischen Erkältungsymptomen z.B. Bronchitis oder eitrige Angina usw.

Seit einiger Zeit gibt es auch einige Kassen die die Behandlung bei speziell ausgebildeten Ärzten bezahlen. Das sind einige Bkk, die Technikerkrankenkasse und andere. Einfach mal bei der eigenen Kasse erkundigen. Die Kassen hängen diese Info meistens nicht an die Große Glocke. Wenn du einen entsprechenden Arzt suchst solltest du darauf achten das er die klassische Homöopathieform praktiziert. Denn nur durch die Anwendung von Einzelmitteln erhältst du eine sinnvolle Therapie.

Bei einer homöopathischen Mittelwahl werden ja sämtliche Symptome berücksichtigt.

Wohl kaum - das Arzneimittelbild von Sulfur umfasst ja z.B. über 11000 verschiedene Symptome - es wird wohl kaum jemals einen Patienten gegeben haben, der all diese 11000 Symptome gleichzeitig gehabt hat. Homöopathen berücksichtigen also durchaus nicht alle im Arzneimittelbild aufgeführten Symptome.

Umgekehrt gilt das gleiche - hat jemand ein Hämatom oder eine kleine Verletzung gibt es Arnica - ob der Betroffene nebenbei noch Karies hat oder an Fußpilz leidet spielt keine Rolle.

Wenn es aus homöopathischer Sicht 11.000 verschiedene Symptome gibt (und das behauptet ja die Homöopathie bei Sulfur) und ein "normaler Mensch" nur drei davon hat dann gibt das rechnerisch bereits 1331000000000 verschiedene Möglichkeiten. Wenn auch nur jede Millionste davon in der Realität vorkommt bräuchte man bereits 1331000 verschiedene homöopathische Mittel wenn man tatsächlich alle Symptome berücksichtigen wollte.

Und alles was aufwendige Untersuchungstechnik erfordert spielt in der Homöopathie schon gar keine Rolle - eine HIV-Infektion ist aus homöopathischer Sicht belanglos solange sie (was in der Anfangsphase ja durchaus der Fall ist) keine Symptome verursacht.

Dazu muss man dann noch bedenken, dass die Ergebnisse homöopathischer Arzneimittelprüfungen (bei denen je die Symptome für die spätere Wahl des jeweiligen Mittels festgestellt werden) reine Zufallsprodukte sind.

Sobald man Arzneimittelprüfungen doppelverblindet durchführt (was kein Problem ist und von Homöopathen selbst schon gemacht wurde) lösen sich die schönen homöopathischen Arzneimittelbilder in Luft auf. Niemand - weder Probanden noch Homöopathen können dann anhand der Symptome erkennen, ob jemand ein bestimmtes Globuli oder eine banale Zuckerpille bekommen hat - geschweige denn, dass irgendwelche Unterschiede z.B. zwischen Arsen C1000 und Arnica C30 erkennbar wären.

Und zu guter Letzt funktioniert das homöopathische "Ähnlichkeitsprinzip" in der Realität nicht - Mittel die bei Gesunden bestimmte Symptome verursachen heilen Kranke eben normalerweise nicht von eben diesen Symptomen.

(der Grund warum es bis heute keinem Homöopathen gelungen ist Hahnemanns Chinarindenversuch zu reproduzieren)

Ausser heißer Luft bleibt bei näherer Betrachtung also nicht viel übrig.

Da hat man durch das Abfragen der Symptome schon die Möglichkeit ein Heilmittel zu finden.

Wie meinte der berühmte Homöopath George Vithoulkas in einem Interview

http://www.hpathy.de/content/george-vithoulkas-interviewt-von-dr-manish-bhatia

Ich hörte einmal einer deutschen Homöopathin zu, die behauptete, bei vielen Patienten äußerst erfolgreich zu sein. Als ich sie danach fragte, von welchem Pharmahersteller sie ihre Mittel bezöge, sagte sie mir, dass sie die Mittel selbst produzierte. Sie schreibt auf ein Stück Papier den Mittelnamen und die Potenz und von einem Gerät wird es sofort hergestellt. Sagen Sie mir, ob dies nicht zu hundert Prozent Plazeboeffekt ist. Die Dame war finanziell so erfolgreich, dass sie der deutschen "George Vithoulkas Stiftung" einen großen Betrag spendete. ... Ich selbst habe schon versehentlich das falsche Mittel verabreicht, welches zu einem anderen Patienten gehörte und die Patienten, die das Mittel erhielten, berichteten davon, dass es ihnen besser ging.

Bei Unklarheiten werden aber noch entsprechende Untersuchungen veranlasst.

In der Homöopathie ist eigentlich alles unklar....

Wenn du einen entsprechenden Arzt suchst solltest du darauf achten das er die klassische Homöopathieform praktiziert. Denn nur durch die Anwendung von Einzelmitteln erhältst du eine sinnvolle Therapie.

Heißt dass, dass alle anderen homöopathischen Lehren falsch sind, da sie ja keine sinnvolle Therapie ermöglichen.

Der Homöopathielehrer der Isolde-Richter Heilpraktikerschule sieht das ja z.B. anders.

Der bekannte Homöopath Ravi Roy übrigens auch...und der betreibt sogar ein eigenes Forschungsinstitut....

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@Hoppalla2013

Die Diskusion mit Sulfur hatte ich mit dir schon an anderer Stelle. Ich hatte damals die Leitsymptome beschrieben die auf eine Sulfur-Konstituon hinweisen. Es ist halt nicht so einfach das man nur Symptome sammelt, sondern die Symptome werden unterschiedlich gewichtet. Und es müssen wesentliche Leitsymptome vorhanden sein die auf das Mittel hinweisen.

Es kommt natürlich auch gelegentlich aber sehr selten vor das man 2 Mittell gleichzeitig gibt. Ich muss aber hier nicht alle Behandlungen von schwierigen Krankheitsverläufen auflisten. Wichtig ist das man immer ein Einzelmittel aufgrund der Symptome erarbeitet. Und das nie Mittel als Mischung eingesetzt werden wie es bei homöopathischen Komplexmitteln üblich ist. Den bei diesem Vorgehen ist ausschließlich nur eine Linderung der Symptomatik möglich und man verschenkt sich in vielen Fällen eine tatsächliche Heilmöglichkeit.

Die oben erwähnte Diskusion von Vitoulkas zeigt eigentlich nur das Vitoulkas offen ist für andere Erfahrungen und bereit ist diese zu prüfen, auch wenn sie momentan nicht in sein Weltbild passen..

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@Marigoldi

Es ist halt nicht so einfach das man nur Symptome sammelt, sondern die Symptome werden unterschiedlich gewichtet.

Aha - genau das macht der "Schulmediziner" auch - der gewichtet Symptome auch nach ihrer Relevanz.... Ist der nun auch ein "ganzheitlicher" Mediziner?

Es kommt natürlich auch gelegentlich aber sehr selten vor das man 2 Mittell gleichzeitig gibt.

Also bei Hahnemann kommt das nicht vor....

„§ 273: In keinem Fall von Heilung ist es nöthig und deßhalb allein schon unzulässig, mehr als eine einzige, einfache Arzneisubstanz auf einmal beim Kranken anzuwenden. Es ist nicht einzusehen, wie es nur dem mindesten Zweifel unterworfen sein könne, ob es naturgemäßer und vernünftiger sey, nur einen einzelnen, einfachen, wohl gekannten Arzneistoff auf einmal in einer Krankheit zu verordnen, oder ein Gemisch von mehreren, verschiednen. In der einzig wahren und einfachen, der einzig naturgemäßen Heilkunst, in der Homöopathie, ist es durchaus unerlaubt, dem Kranken zwei verschiedne Arzneisubstanzen auf einmal einzugeben

Mehrere Mittel gleichzeitig werden nur von Verrätern an der Homöopathie angewendet:

Wer nicht genau in derselben Spur geht wie ich, wer abweicht, und sei es nur um den Bruchteil nach links oder rechts, ist ein Verräter, und mit Ihm will ich nichts zu tun haben

Quelle: Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst. Bd. 2 ...Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst. Bd. 2., St. 3-4. Hrsg. v. C. W. Hufeland. Jena: Akad. Buchh. 1796

und wer sich nicht an § 273 hält, der ja mehr als deutlich sagt, dass in keinem Fall mehr als ein Mittle angesagt ist weicht ja wohl schon einen Bruchteil von Hahnemann ab - oder etwa nicht?

Und das nie Mittel als Mischung eingesetzt werden wie es bei homöopathischen Komplexmitteln üblich ist. Den bei diesem Vorgehen ist ausschließlich nur eine Linderung der Symptomatik möglich

Hast Du nicht selbst vor kurzem folgendes geschrieben:

Bei der Fluktuation stelle ich mir das schwierig vor, da der ganze Vorgang der Herstellung so unmessbar abläuft. Es wird wohl unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten der Trägerflüssigkeiten geben je nach Temperaturunterschieden und auch andere Unterschiede je nach Mineralstoffgehalt des verwendeten Wassers

Nun wird auch das Wasser nicht nur bei der Herstellung von Finckes Fluxionspotenzen unterschiedliche Mineralien enthalten sondern wohl auch das Wasser bei der Herstellung von konventionellen Potenzen (oder gibt es dort einen Trick, um sämtliche Mineralien weg zu zaubern?)

Wasser enthält also mehr oder weniger große Mengen von Calcium, Eisen, Kalium, Natrium und Magnesium. Darüber hinaus enthält das reinste Wasser für medizinische Zwecke auch noch den einen oder anderen Mikroorganismus. All diese Substanzen landen als unterschiedliche Potenzen (sie werden ja bei jedem Potenzierungsschritt erneut hinzugefügt) im homöopathischen Mittel.

Dazu kommt noch, dass bei manueller Herstellung ja noch ein atmender Mensch neben dem Mittel steht - allein dessen Atem enthält zahlreiche Staubpartikel und selbst die Luft in Reinräumen (in der für Medizin höchsten Klasse A) enthält ein Kubimeter Luft noch 20 Partikel > 5 µm - kleinere Partikel werden gar nicht erfasst. Von Klasse A ist die manuelle Herstellung homöopathischer Mittel aber weit entfernt....

In Wahrheit ist also jedes homöopathische Mittel ein "Komplexmittel" aus allen möglichen Substanzen in unterschiedlichen "Potenzen", dessen Zusammensetzung größtenteils zufällig ist.

Den bei diesem Vorgehen ist ausschließlich nur eine Linderung der Symptomatik möglich und man verschenkt sich in vielen Fällen eine tatsächliche Heilmöglichkeit.

Wenn das so ist, dann müßten doch die entsprechenden homöopathischen Fachverbände dringend vo Komlexmittel-Homöopathie warnen - wird doch durch sie den Patienten die Chance auf tatsächliche Heilung vorenthalten....

Die oben erwähnte Diskusion von Vitoulkas zeigt eigentlich nur das Vitoulkas offen ist für andere Erfahrungen und bereit ist diese zu prüfen, auch wenn sie momentan nicht in sein Weltbild passen..

Nette Interpretation :-)

Sie schreibt auf ein Stück Papier den Mittelnamen und die Potenz und von einem Gerät wird es sofort hergestellt. Sagen Sie mir, ob dies nicht zu hundert Prozent Plazeboeffekt ist

Sag Du es mir ;-)

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