Kennt jemand die Kinderklinik in Gelsenkirchen Buer

7 Antworten

Hallo an alle Mütter , die ein krankes Kind haben und nicht sicher sind,ob sie dahin fahren oder nicht. Ich bin Vater von 3 Jungs, alle drei hatten neurodermitis. Am schlimmsten war der älteste betroffen, mittlerweile ist er 10 jahre , neurodermitis ist schon lange weg, mit 3 jahren war er neurodermitis frei. Damals wussten wie von der Gelsenkirchener Klinik noch nichts,, und das war auch gut so. Mit dem zweiten Sohn war meine Frau da, als er 6 Monaten alt war, in dieser zeit hatten wir ein Haus gebaut, ich beckam nicht viel mit,was da so gemacht wurde.,aber der neurodermitis war weg,einzige was ich merkte als ich zum Besuch war,das mein Sohn eine raue Stimme hatte, so als wäre er erkältet ( habe ich erst später erfahren das es vom schreien kommt) ,, ok aber als der dritte Sohn auch neurodermitis hatte, habe ich es mittlerweile verstanden , warum alle drei neurodermitis haben, wenn ich es ihnen sage,glauben sie mir nicht: aber ich sage es: die Kinder werden einfach von ihre Mutter ständig abgestoßen, wenn sie Milch wollten, mussten sie umbedingt erst ein bischen weinen, da hatte sich die Mutter zeit gelassen u s .w ich könnte eine Geschichte schreiben. Also mit dem dritten Sohn er war 1 jahr, kern gesund und munter, hatte schlecht geschlafen, nach drei Wochen Gelsenkirchen war er total abgemagert, hatte fast Lungenenzündung und hatte angst wenn es abends im bett ging,schreite er wie verrückt. jezt denken Sie selber nach , liebe Mütter??? also für mich war es einfach nicht zu ertragen (ich werde mir mein leben lang die Frage stellen warum meine Frau soetwas unserem Kind soetwas antuhen konnte?) mittlerweile ist er 3,5 jahre : ich sage zu gelsenkirchen: nein und immer wieder nein, irgendwann schreibe ich ein Buch, ich muss es los werden

entschuldigung für die viele schreibfehler, bin kein Deutscher

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Der Beitrag ist zwar schon älter, aber sicher googlen immer noch betroffene Familien nach Erfahrungsberichten. Darum möchte ich allen, die schon alles Mögliche vergeblich ausprobiert haben, z.B. verschiedene Kuren, Salben, Nahrungsmittel getestet, Kinesiologie, Darmsanierung, verschiedene heilpraktische Anwendungen – haben wir alles durch ... das Gelsenkirchener Behandlungsprogramm ans Herz legen.

Mein Sohn konnte dauerhaft geheilt werden. Wenn nach Jahren mal wieder ein kleiner Schub auftritt, haben wir diesen mit einer kurzfristigen Ernährungsumstellung und dem Wissen um die Ursachen schnell wieder im Griff. Ursache neuer Schübe war immer eine vorübergehende Trennung!!!!

Das Konzept ist ganzheitlich und nichts für bequeme Eltern, da es eine Umstellung der Ernährung, eine konsequente und liebevolle Erziehung, einen geregelten Tagesablauf und das Erlernen von autogenem Training durch die Eltern bzw. die älteren Kindern selbst beinhaltet.

Wer Wunden verbinden und kurzfristige schnelle, aber immer nur vorübergehend sichtbare Erfolge durch den Gebrauch von Cortison vorzieht, nicht bereit ist, auf Fertignahrung, Gläschen, Joghurt und Süßigkeiten zu verzichten, wer nicht bereit ist, selber zu kochen, wer nicht bereit ist, den Tagesablauf besonders von Säuglingen und Kleinkindern zu strukturieren und bei konsequentem Verhalten Weinen und Quengeln in Kauf zu nehmen, der ist hier wirklich nicht gut aufgehoben.

Besonders bei sichtbar kranken Kindern schleichen sich recht viele Nachsichtigkeiten ein, weil es doch so leiden muss. Das tut weder den Kindern noch ihren Familien gut. Die Krankheit wird gepflegt und es setzen sich Verhaltensweisen durch, welche es Eltern und betreuenden Personen nicht leicht machen, stark und konsequent zu bleiben. In Gelsenkirchen wird dann eine konsequente und liebevolle Erziehung erlernt und umgesetzt und auch die Ernährung wird konsequent umgestellt, was besonders den Kleinen erst einmal nicht behagt und sie das auch deutlich zum Ausdruck bringen. Das ist dann das, was die Kritiker hier erlebt haben.

Nachts schreiende Kinder, die sich zerkratzen, bis die Mama kommt und tröstet, vorliest, Fläschchen gibt oder ein anderes Betthupferl reicht, oft mehrmals die Nacht, obwohl sie dringend Schlaf bräuchte. ... Das wird anders, denn wenn dieses Verhalten nicht mehr belohnt wird, kann auch das Kind nachts schlafen. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

Es ist toll zu erfahren, wie unerwünschtes Verhalten reguliert werden und positives, erwünschtes Verhalten gefördert werden kann.

Ich habe das trotz Job und Kindergarten durchgezogen. Nach etwa einem halben Jahr war die Neurodermitis dann weg und nach einem weiteren Jahr vertrug mein Sohn nach und nach immer mehr neue Lebensmittel, nachdem er Anfangs auf alles, was wir testeten, allergisch reagierte. War das eine Freude, als er das erste Mal ein richtiges Eis schlecken konnte ....

Esstraining und Schlaftraining waren unheimlich hilfreich. Wer monatelang keine Nacht durchschlafen konnte, weil das Kind so viel schreit und es Ärger mit Nachbarn gibt, wird mir beipflichten. Es war auch nicht toll, mit einem Kind, das die Nahrungsaufnahme verweigert, wegen Flüssigkeitsmangel, in die Notaufnahme gehen zu müssen. Konsequente Erziehung konnte gelernt und geübt werden, Fragen konnten jederzeit gestellt werden, über Impfungen wurde aufgeklärt. Die psychotherapeutische Begleitung und die Schulungen waren sehr umfassend, interessant und hilfreich.

Bei uns stellte sich später heraus, dass mein Sohn eine seel. Behinderung hat. Er war wirklich in allem sehr hartnäckig. Dank des Konzepts hatte ich den Mut und die Kraft, mich durchzusetzen und durchzuhalten, was seiner Entwicklung sehr gut tat.

Ich kann dieses Konzept nur empfehlen und Eltern mit chron. Erkrankungen können zusätzlich davon profitieren.

Hallo tinchen44,#

unsere Tochter wurde im Alter von 3 Jahren (nach vielen erfolglosen Behandlungsversuchen in unserer Stadt) stationär in Gelsenkirchen aufgenommen und war anschließend 20 Jahre beschwerdefrei. Vor einiger Zeit blühte die Neurodermitis leider wieder auf, aber glücklicherweise hat die Klinik unsere Tochter trotz ihres Alters erneut aufgenommen. Es geht ihr nun wieder sehr viel besser. Sie ist selbstsicherer und zuversichtlich und wir freuen uns sehr. Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren überzeugt mich. Meine Tochter fühlt sich in der Klinik sehr gut unterstützt und sehr gut aufgehoben. Sie fühlt sich in ihren Bedürfnissen gesehen und ernst genommen. Das erfahrene, multiprofessionelle Ärzte- und Therapeuten-Team behandelt in der Gelsenkirchener Klinik nicht nur Neurodermitis sondern auch verschiedene andere Erkrankungen wie Schlafstörungen, Essverhaltensstörungen, Allergien und Interaktionsstörungen aus medizinischer und psychologischer Sicht. Das Ziel ist die vollständige und dauerhafte Beseitigung der Symptomatik. Kinder und Begleitperson lassen sich auf einen dreiwöchigen stationären Aufenthalt ein. Manchmal. wird eine Verlängerung angeboten Nach Entlassung aus der Klinik wird man nicht alleingelassen. Es gibt eine regelmäßige Nachbetreuung und Beratung. Meine Tochter fühlt sich in der Klinik ganzheitlich gesehen (Körper, Seele, Geist) und die Ärzte und Therapeuten sehen auch das Umfeld und Familiensystem, in dem sie sich befindet. Unsere Tochter übt, mit schwierigen Situationen adäquat umzugehen und wo ich früher als Begleitperson versucht habe, günstige Rahmenbedingungen für sie zu schaffen, übt sie es nun selbst und ist dankbar für die dort angebotene Beratung und Begleitung. Positiv empfindet sie: Ernährungsberatung, Entspannungstechniken, Joggen, Spazieren, psychologische Beratungsgespräche, Kunsttherapie, Backen usw) Bei Kindern tagsüber auftretendes problematisches Verhalten wird in der Klinik mit in die Therapie einbezogen. Autogenes Training und liebevoll-konsequente Erziehung sind wichtige Elemente des Gelsenkirchener Behandlungsprogramms. Vieles von dem, was ich damals gelernt habe, als meine Tochter 3 Jahre alt war, konnte ich damals umsetzen. Sehr dankbar war ich, Anleitungen zur Erziehung und zur Nahrungszubereitung und Pflege unserer Tochter zu bekommen. Dies erzeugte eine Sicherheit bei mir in der Erziehung, die ich zuvor nicht kannte. In der Klinik gibt es auch eine Krankenhausschule für Kinder. Ich denke, wenn Mütter offen sind für das Gelsenkirchener Behandlungsprogramm und wirklich bereit sind, mitzuarbeiten, hinzuschauen und sich differenziert auseinanderzusetzen mit der Methode und den Ratschlägen der Ärzte, statt abzuwehren- dann werden sie sich schnell über positive Veränderungen und Entwicklungen freuen dürfen.

Alles Liebe und Gute für Sie, Ihr Kind und Ihre Familie.

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