Kein Geschlechtsverkehr aber selbstbefriedigung?

7 Antworten

Hey Rathalos1094, 

vorab muss gesagt werden, dass sich die Person, die keinen Sex möchte, im Recht befindet. Die Gründe, weshalb der Sex nicht gewollt ist, stellen, rechtlich betrachtet, eine Gleichgültigkeit dar, da man keinen Menschen zu einer körperlichen Vereinigung zwingen darf. Nichts kann solch einen Zwang rechtfertigen. 

Es mag enttäuschend und verletzend für dich sein, dass der Sex von deiner Freundin häufig abgelehnt wird. Doch da es offensichtlich nicht geklärt werden kann, aus welchem Grund nun genau deine Freundin wenig Lust auf Sex verspürt, existiert lediglich eine Möglichkeit, um herauszufinden, weshalb deine Freundin wenig Lust auf Sex hat:

Kommunikation. Solltet ihr mit einem ausführlichem Gespräch jedoch keinen Erfolg haben, so würde ich euch, vor Allem dir, den Ratschlag erteilen, dass ihr in sexueller Hinsicht etwas Neues, Anderes ausprobiert; dass ihr euch in sexueller Hinsicht neu erfindet. Denn oft kann es Paaren helfen, wenn in sexueller Hinsicht etwas Anderes oder Neues ausprobiert wird, da man somit neue Lust gewinnen kann, die man vorher eventuell noch gar nicht gekannt hat. So kann beispielsweise eine völlig andere Stellung beim Sex, die man noch nicht ausprobiert hat, für einen neuen, intensiven Lustgewinn sorgen. Für Abwechslung in sexueller Hinsicht können auch "Spielzeuge für Paare" sorgen, bei denen BEIDE auf ihre Kosten kommen. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass stets das Einverständnis des anderen vorhanden ist. Ist das Einverständnis gegeben, brauch dann lediglich geschaut werden, woran man Interesse hat, was man ausprobieren möchte und wie weit man gehen möchte und gehen kann. Ist das Einverständnis nicht vorhanden, muss darauf verzichtet werden. 

Es existieren einige Möglichkeiten, um das Sexleben aufzubessern. Die Fragen sind nur, ob du und deine Freundin bereit dafür seid, etwas Neues, Anderes in sexueller Hinsicht auszuprobieren und ob deine Freundin damit einverstanden ist. Denn wenn Kommunikation nicht hilfreich genug ist, um das Problem zu lösen, dann ist etwas Neues, Anderes auszuprobieren eventuell eine mögliche Lösung für das Problem. 

Da du auch über das Wissen verfügst, was deine Freundin sexuell mag, kannst du im Internet nach etwas Passendem suchen und deine Freundin damit in einem günstigen Moment überraschen ;) 

Ich würde aus diesem Grund vorschlagen, dass ihr Beide schaut, was tatsächlich von euch BEIDEN ausprobiert und eventuell in die Tat umgesetzt werden möchte. Vielleicht löst dies euer Problem? ;) 

LG, Toxic38 

Wenn jemand keine Lust hat dann hat derjenige eben keine Lust. Das kann man nicht wegdiskutieren.

Dann gibt es jene Leute, die denken sie müssen Sex zulassen um den Partner zufrieden zu stellen - egal ob sie grade selbst eigentlich Lust darauf haben oder nicht. Das ist eine fatale Schleife, denn letztlich bereitet es einem dann wohl kaum Spaß und sie eignen sich den Gedanken an "Wenn ich ihn ran lasse dann hab ich nach ein paar Minuten Ruhe. Wenn ich dann noch sage wie toll er war und wie befriedigt ich bin, verletze ich ihn nicht und hab meine Ruhe". Dieser Gedanke wird zum Selbstläufer, stellt sich dem eigenen Wunsch und der eigenen Lust in den Weg.

Thema Selbstbefriedigung:

Ich verstehe nicht warum sich immer wieder Leute einen Kopf darum machen ob man "so etwas" während einer Beziehung macht bzw. machen darf oder nicht.

Meine Einstellung: Egal wie intensiv das Sexualleben ist, egal ob man "auf die Kosten kommt" oder nicht, egal wie häufig man Sex hat.... Selbstbefriedigung ist etwas völlig anderes.

Beim Sex sollte es in erster Linie nicht einfach nur die Jagd nach dem eigenen Höhepunkt sein. Da geht es vielmehr um den gemeinsamen Austausch von Zärtlichkeiten, die Nähe, und und und... Bei der Selbstbefriedigung existiert dies nicht - da gehts dann hauptsächlich einfach nur um eines: das Ziel "Höhepunkt" erreichen.

Warum befridigit man sich? Weil es einem Spaß macht, weil es Glückshormone freisetzt, weil man sich dadurch fix entspannen kann. Es dient wunderbar als Stressabbau. Nebenbei setzt man sich mit dem eigenen Körper und eigenen Bedürfnissen auseinander, lernt sich und die eigenen Empfindungen besser kennen.

Selbstbefriedigung ist auch wesentlich weniger Zeitaufwändig als der Geschlechtsakt an sich.

Problematisch wird es, wenn der Partner/ die Partnerin diesen Bereich der Sexualität einschränkt durch Vorwürfe/ Vorgaben a la "Was fällt dir ein, ich will das nicht, DU WILLST NICHT mit mir.... also was soll das dann". Denn dann entwickelt sich im Ernstfall eine negative Einstellung zur Selbstbefriedigung. Man bekommt ein schlechtes Gewissen dabei, der eigentliche Sinn (etwas positives zu fühlen, sich positiv mit dem eigenen Körper auseinander zu setzen) wird zu etwas negativem.

Mögliche Folge: Sexualität, das Auseinandersetzen mit Bedürfnissen wird noch weiter eingeschränkt. Derjenige könnte noch weniger Lust auf Sexualität mit dem Partner entwickeln (wenn man schon keine Lust mehr hat auf sich selbst, wie soll man dann Lust daran entwickeln das der Partner einen streichelt?)

Indem du sie (indirekt) bedrängst, indem du ihr Vorwürfe machst in Bezug auf ihre Selbstbefriedigung, nimmst du dir und ihr die Möglichkeit euch sexuell (wieder) gescheit anzunähern.

Wie bereits auf Deine andere Frage zur gleichen Problematik geantwortet:

Es kann gut sein, dass die Hormone Eurer Verhütung die Libido Deiner Partnerin unterdrücken. Dabei macht es wenig Unterschied, ob sie die Hormone schluckt, gespritzt oder implantiert bekommt.

Hormonelle Verhütung basiert im Prinzip darauf, dass dem Körper eine bestehende Schwangerschaft vorgegaukelt wird. Da "Mutter Natur" dann glaubt ihr Ziel (eine Schwangerschaft) bereits erreicht zu haben, sieht sie keine Veranlassung um die Frau erneut zur körperlichen Vereinigung zu motivieren.

Lasst Euch mal von einem kundigen Arzt (am besten über die Herstellerseite das Verzeichnis nach einen Arzt in Eurer Nähe suchen!) über die Kupferkette Gynefix oder den Kupferperlenball beraten - diese relativ modernen Methoden sind mindestens so sicher wie die hormonelle Verhütung, kommen aber völlig ohne Hormone aus und greifen nicht in die Psyche der Frau ein.

Meine Frau und ich haben jahrzehntelang hormonell verhütet - aber seid sie die Pille nicht mehr nimmt, ist sie ein völlig neuer Mensch. Wir sind uns einig, dass wir NIE WIEDER hormonell verhüten würden!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

PS: Kauf Dir doch mal eine Tastatur mit [Return]- bzw. [Enter]-Taste - das hilft echt für die Lesbarkeit!

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