Kann ich Seminare oder Lehrgänge von der Steuer absetzen?

5 Antworten

Ganz klar "Nein".

Nichts kann direkt von der Steuer abgesetzt werden. Man kann aber viele Aufwendungen einkommensmindernd, entweder als Werbungskosten (Fortbildungskosten) oder zur Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit absetzen. Ein Abzug als Sonderausgaben ist mit Beschränkung auch zulässig, z. B. zur Aufnahme einer Beschäftigung in einem nicht erlernten Beruf. Bei Studenten besteht insbesondere ein Wahlrecht.

Natürlich können Fortbildungskosten abgesetzt werden, so diese beruflich bedingt sind bzw deinem beruflichen Hintergrund förderlich. Ein Fernstudium kannst du zB steuerlich absetzen. Frage ist also, was du beruflich machst. Als Sportlehrer o.ä. sollte es keine Probleme geben, ist es nur ein Hobby wird es eher nicht gehen.

Den Lehrgang, das geht nicht, aber solltest du Unterrichtsmaterial, wie Bücher oder dgl. brauchen, das geht über die Werbungskosten, auch die Fahrt zum Lehrgangsort.

Private Rechnung bekommen - Steuer absetzen - wie?

Hallo, ich würde gerne einem Bekannten das Laptop abkaufen, da ich das gut für meine Arbeit gebrauchen könnte. Bin Freiberufler. Wie muss der mir den nun die Rechnung schreiben, damit ich das später auch beim Finanzamt angeben kann? Absetzen kann ich solche Anschaffungen, dass weiß ich bereits. Das Laptop wäre günstiger als wenn ich es neu im Laden kaufe. Der verkauft das privat und hat kein Gewerbe oder ähnliches. Bitte kein Halb-Wissen wenns irgendwie geht :o) Lieben Dank :o))

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Zug Fahrkarten Steuer Absetzen als Azubi... Welches Formular Finanzamt?

Hallo ich bin 17 Jahre und im 2.ten Lehrgang Ausbildung. 2015 musste ich jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit (25 km ca.) fahre. Kann ich diese von der Steuer absetzen oder ähnliches eine aus meiner Klasse hat dies auch gemacht gleiche Situation! Weiß allerdings nicht welches Formular ich beim Finanzamt ich benötige oder was ich machen muss...

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Wie setzen Unternehmen von der Steuer ab?

Hallo,

mich interessiert das Thema Steuern, allerdings ist es für mich sehr undurchsichtig. Ich habe mir unten mal ein Beispiel ausgedacht, es wäre nett wenn ihr mir sagen könntet, ob meine Gedankengänge so richtig sind. 

Ab einem bestimmten Umsatz sind Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt. Wie kann man sich das vorstellen?

Beispiel:

Ein Unternehmen erzielt im Monat brutto 119.000 € Umsatz. Es müssten also 19.000 € Steuer an das Finanzamt weitergereicht werden. Das Unternehmen kauft jedoch neue 8 Computer für insgesamt 10.526 €. Dort ist Vorsteuer in Höhe von 2.000 € enthalten. Somit würden lediglich 17.000 € Steuer an das Finanzamt gehen? Ist das richtig?

Nun interessiert mich noch, wie das mit dem Absetzen der Computer laufen würde. 

1 Computer kostet netto 1.105 €, diesen muss ich linear über 3 Jahre abschreiben. Macht einen monatlichen Betrag von 30,70 €. Wovon genau kann ich den Betrag abschreiben? Von der Umsatzsteuer?

Würde mich freuen wenn ihr mir etwas dazu sagen könntet. Danke. 

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Stadtverwaltung Pfändung wo melden zwecks Auskunft?

Hallo,

ich habe von meiner Bank ein Schreiben bzgl einer Kontopfändung bekommen. Hab wohl irgendwas vergessen zu bezahlen. Mein Konto ist allerdings ausreichend gedeckt. Laut dem Schreiben ist der Gläubiger Stadt X mit Aktenzeichen Y. Wo genau muß ich mich in meiner Stadtverwaltung nun melden um zu erfahren worum es hier konkret geht (das steht dort nämlich nicht) ? Oder ist das Finanzamt hierfür zuständig?

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Wieviel muss ich ans finanzamt abgeben?

Hallo zusammen,

ich hätte eine Frage zu meiner Gewerblichen Tätigkeit. Ich bin mir nicht sicher ob ich meinen Steuerberater heute richtig verstanden habe oder doch nicht. Ich leite mein eigenes Werbeagentur für Mediendesign.

Meine Frage: Ich habe durch meine Gewerbliche Tätigkeit 5950,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) Umsatz erzielt. Meine Ausgaben davon sind 4165,00 Euro (inkl. 19% MwSt.).

Das heisst: Kunde hat von mir eine Rechnung bekommen in Höhe von 5950,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) und ich habe für meine Ausgaben in Höhe von 4165,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) ebenfalls eine Rechnung bekommen.

Mein Bruttogewinn beträgt: 5950 Euro minus 4165 Euro = 1785 Euro (inkl. 19% MwSt.) Mein Bruttogewinn beträgt also 1785 Euro (inkl. 19% MwSt.)

Stimmt die Aussage meiner Steuerberater? Als ich meinen Steuerberater fragte wieviel Euro ich aus der 1785 Euro ans Finanzamt zahlen muss erzählte er mir folgendes:

Ich soll von meinen Gewinn erstmal die 19% abziehen. Das wären von 5950 Euro genau 950 Euro. Also 1785 minus 950 Euro = 835 Euro UND die 19 % von 4165 Euro, also von meinen Ausgaben soll ich wieder draufrechnen also: 835 Euro plus 665 Euro = 1500 Euro

Ich habe mich vorerst gefreut das mir aus 1785 Euro noch 1500 Euro übrig geblieben sind aber NEIN der Steuerberater hat hinzugefügt ich sollte noch ca. 30% Gewerbesteuer auf Seite tun für Finanzamt. Dann wäre ich bei 1050 Euro Gewinn.

Stimmt all diese Aussage? Kann es überhaupt sein dass mir von 1785 Euro (inkl. 19% MwSt.) nur noch 1050 Euro zum ausgeben übrig bleibt? Wie ergibt sich der Prozentzahl 30% ?

Er hat irgendetwas erzählt über Gewerbesteuer mit Gewinn über 24500 Euro...

Sorry für die vielen Zahlen aber ich brauche dringend Hilfe. Bitte so antworten, so dass ich auch verstehe :)

Beste Grüße

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Als marktforschungsinterviewer tätig seit Jahren gemeldet beim Finanzamt nun kommt Brief zur steuerlichen Erfassung?

Wie die Frage schon beschreibt ich bin seit 4 Jahren nebenbei als marktforschungsinterviewer tätig im Callcenter neben der Schule und in der Ausbildung . Habe es auch schriftlich beim Finanzamt angemeldet und jedoch keine Rückantwort erhalten wodurch ich mir nichts gedacht habe. Nun hab ich nach 3 Jahren ein Brief zur steuerlichen Erfassung erhalten wo alles aufgezählt werden musste mit Umsatz etc. . Habe aber auch kein Gewerbe angemeldet da das Gewerbeamt meinte ich solle erst das Gewerbe anmelden wenn das Finanzamt mir das sagt. Nun habe ich den Bogen ausgefüllt aber weiß nicht ob ich eine Strafe oder ähnliches erhalte da ich nicht weiß ob ich als Kleinunternehmer gelte oder nicht wegen dem Freibetrag im Jahr. Habe jährlich nicht mehr als 8000 verdient es gab ein Jahr da waren es 11000 aber das war nur ein Ausnahmefall. Im Folgejahr habe ich auch angegeben das ich eventuell nicht mehr die Tätigkeit ausüben werde. Meine Frage hauptsächlich ist jedoch ob mich nun etwas erwartet wegen Strafen etc. weil ich das Gewerbe ( weiß nichtmal ob es als Gewebe oder Freiberuflich gilt ) angemeldet habe oder halt wegen den 11000 die ich mal verdient hatte da nichts abgezogen wurde. Würde mich über jede Antwort freuen die hilfreich ist bitte aber eben keine beleidigenden Sätze wie selbst schuld etc. ist das letzte was ich gebrauchen könnte

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