Ist Trampolin-hüpfen schlecht für Kinder?

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10 Antworten

wenn man wirbelsäulenprobleme hat ist dies sicher nicht so gut, da das trampolinspringen die wirbelsäule staucht. solange keine schmerzen oder beschwerden da sind und es spaß macht, ist es sicherlich nicht ungesund. im gegenteil: man hat bewegung und kann sich beim sport super abreagieren.

Wir haben ein Trampolin zu Hause, seit die Kleinsten 3 waren, denn es ist DAS schönste Bewegungsspiel. Und obwohl man bei uns bis zum geht nicht mehr hüpfen darf gibt es trotzdem im Kinderturnen immer noch Gerangel, wenn ein Trampolin aufgestellt wird.......... Negative Folgen konnte ich bis jetzt bei keinem der Kinder feststellen, alle sind kerngesund, aber die motorischen Fähigkeiten haben sich sehr verbessert. Im Kopf richtet es auch keinen Schaden an, unsere hochbegabte Jüngeste ist jetzt 4, hüpft seit über einem Jahr täglich und zeigt trotzdem weiter die erstaunlichsten Leistungen. Im Gegenteil, gerade für sehr agile Kinder wie sie ist diese Bewegung eine gute Gelegenheit, überschüssige Energie los zu werden. Der Kinderarzt befürwortet es, und eventuelle Stürze, die erstaunlicherweise übrigens noch bei keinem der Kinder vorgekommen sind, polstert eine dicke Moosgummiunterlage ab.

also ich hab mal gehört das es sogar gut sein soll da es die Körperspannung und die Muskulatur stärkt. einigen Leuten soll es sogar ärztlich verschrieben werden. und ich glaub das "arme Gehirn" sitzt so fest das da, wenn überhaupt, wohl erst nach jahren exzeniven hüpfens irgendwas passiert.

Über medizinische Auswirkungen auf Gehirn und Wirbelsäule kann ich keine Aussagen machen. Allerdings wurden die Trampoline in einer nahegelegenen Schule nach einem halben Jahr wieder abgeschafft. Ursache: erhöhte Zahl von Unfällen (vor allem die Sprunggelenke waren betroffen, bis hin zu komplizierten Splitterbrüchen). Unser Nachbarskind läuft heute noch mit Drahtstiften im Fuß herum.

Das ist nicht schlimm. Ich springe auch schon seit ich ein klein kind war ziemlich lange. da passiert rein gar nichts. es ist eher gesund und stärkt die muskulatur für den hals und nacken.

Also ich kann mit absoluter Sicherheit bestätigen, dass ca 95% der Ärzte sagen, wie gesund Trampolin springen doch sei!
Deswegen empfehle ich auch allen Eltern, ihre Kinder mal in einen solche Verein zu schicken, wo ihnen solche wichtigen Dinge wie Körperspannung auch gescheit beigebracht werden können! Auf dem Trampolin im Garten, alleine, kann dies nicht ganz so gut vermittelt werden.
"Schlecht", kann es dann werden, wenn das Kind gut genug ist und Trampolinturnen als Leistungssport betreibt. Allerdings dies auch nur in so fern schlecht, wie jeder leistungssport "schlecht" ist^^ (Verschlissene Gelenke, Rücken etc.)
P.s. Mein Atlas (C1 Wirbel) ist sogar seid Geburt an verschoben und trotzdem springe ich über mein halbes leben lang Trampolin ;)

Das Gehirn ruht in seinem Wasserbett und genießt... Dem Kind macht das Hüpfen nämlich Spaß. Na klar haben wir Erwachsenen eine andere und viel bedenkenvollere Einstellung dazu. Ich kenne übrigens auch Erwachsene, die täglich hüpfen und denen es offenbar nicht nur körperlich gut geht, sondern die auch eine Zufriedenheit ausstrahlen. Lieber hüpfen als stundenlang fernsehen

Meine beiden Kinder sind Wasserpringer seit sie 4 bzw. 5 Jahre alt sind (jetzt 10 und 14) und Trampolinspringen ist eine wichtige Trainingseinheit. Sie machen dies also täglich. Da beide Klassenbeste/r waren oder sind, kann dies auch nicht schädlich für's Gehirn sein :o) Lass diesem deinem? Kind sein Hobby als organisierten Sport machen...

Aus "Hippokrates - das Gesundheitsmagazin":

Im Trend: Trampolin springen

Nur fliegen ist schöner! Trampolin springen schult die Motorik und die Koordination und bringt ganz nebenbei den Kreislauf auf Trab.

Doch richtig Springen will gelernt sein. Die Arme dürfen niemals hinter den Körper kommen, sonst wird der Sprung instabil.

Es braucht geraume Zeit, bis man eine starke Körperspannung und eine gute Stützmuskulatur aufgebaut hat. Sonst kann man nicht sehr hoch springen.

Ergänzung von mir: Man muß halt langsam anfangen, damit es keine "harte Landung" gibt. Ansonsten sind die Bewegungen weich und fließend.

Für die Wirbelsäule und das Gehirn sind die Bewegungen z.B. beim Laufen härter abzufedern als auf dem Trampolin.

Das ist doch nicht schlecht aber was mit dem Gehirn ist...?

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