Ist "Notar" ein schöner Beruf?

Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

anders: 66%
Notar ist ein blöder Beruf, weil ... 16%
Notar ist ein toller Beruf, weil ... 16%

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
anders:

Notar ist vor allem ein Beruf, den man nur mit einem exzellenten Jura Abschluss machen kann. Du solltest also das hinter Dir haben, um Dich mit dem Beruf zu beschäftigen. Kann leider sein, dass sich die Frage dann garnicht mehr stellt...

39

Woher weißt du ob ich die Qualifikation nicht längst habe?

0
17
@SchnuBee

weil Du dann zu beschäftigt wärst, um diese Frage zu stellen ;o)

0
39
@Ponypony

Nur weil man die Qualifikation hat, heißt das ja noch nicht das man den Beruf auch ausübt. :)

0
anders:

Ein Volljurist muss etwa 10 Jahre tätig sein, um ein Notariat zu bekommen. In einem Notariat werden Beurkundungen für Grundstücksverkäufe etc. , Testamente etc. durchgeführt. Man wird vom jeweiligen Bundesland als Notar bestellt. Bei Bedarf auch schon vor dem Ablauf von 10 Jahren.

39

Ich weiß was ein Notar macht und wie man einer wird. Meine Frage bezieht sich eigentlich darauf was die Leute so von Notaren halten, wie angesehen der Beruf ist.

0
Notar ist ein toller Beruf, weil ...

... die Zahl der Juristen, die eine Zulassung als Notar bekommen, stark begrenzt ist. D. h. es gibt keine Konkurrenz zwischen Notaren, Notare arbeiten in einem geschützten, nach außen abgeschotteten Arbeitsmarkt, was bedeutet, dass die Zulassung als Notar gleichbedeutend mit dem Erwerb einer Gelddruckmaschine ist. Wer Notar ist, braucht sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen zu machen und hat für den Rest seines Lebens ausgesorgt.

Notarvertrag Hauskauf - Als Zahlungsziel Darlehenskonto vom Verkäufer?

drei kurze Fragen in die Runde:

(1) Im Notarvertrag steht als Zahlungsziel das Darlehenskonto des finanzierenden Instituts des Verkäufers. Könnte es hierbei ein Problem geben?

(2) Weiterhin ist vereinbart, dass die Verkäufer ein anderes Zahlungsziel, solange die Fälligkeitsmitteilung des Notars noch nicht erfolgte, beim Notar anmelden können. Könnte es hierbei ein Problem geben?

(3) Haftet der Käufer für die Richtigkeit der Daten (IBAN, Aufteilung der Zahlungen, etc) in der Fälligkeitsmitteilung des Notars?

Viele Grüße und Danke für die Antworten vorab.

...zur Frage

Ist hotelkauffrau wirklich kein schöner Beruf?

heii ich würd gern nach der 10klasse Gymnasium eine ausbildung anfangen. In letzter zeit gräbt sich bei mir der gedanke ein hotelkauffrau zu werden. Aber irgendwie sagen alle das das kein schöner beruf ist, und auch nicht sehr angesehen. Hmm ich werds mal mit nem Praktikum versuchen, aber ich würd halt mal gern eure Mienung so wissen :) LG

...zur Frage

Verdienen Steuerberater und Notare echt so einfach unverschämt viel Geld?

...zur Frage

Was haltet ihr davon, wenn Frauen Polizisten sind?

Möchte gerne den Beruf Polizistin machen, jedoch traut mir das irgendwie keiner zu. Bin jetzt in der 9. KLasse und möchte mich nächstes Jahr gerne bewerben. Doch wie kommen Polizistinnen an? Denken vllt. alle, dass Frauen nicht durchgreifen können....

...zur Frage

Soziologie studieren? Ja oder nein?

Hey,

Es fällt mir schwer mich zu entscheiden, was ich studieren will. Was haltet ihr von Soziologie (Beruf, Gehalt, Studium etc,) Freu mich, über jeden hilfreichen RAt.

...zur Frage

Notar-Kosten für Kaufvertragsentwurf, Verkäufer meldet sich nicht mehr

Hallo, ich wollte ein Haus kaufen und habe mich mit dem Verkäufer auf einen Preis geeinigt. Auf seinen Wunsch habe ich einen Notar ausgesucht und ihm die Namen, Adressen etc. weitergeleitet und im Gegenzug dann den Kaufvertragsentwurf.´an den Verkäufer weitergeleitet. Der Verkäufer hat dann Änderungen im Vertrag gewünscht, die ich wieder weiterleiten musste. Der Notar stellte daraufhin fest, er könne mindestens eine dieser Änderungen nicht vornehmen, weil sie gegen §276 BGB, Abs. 3 verstoße. (Der Verkäufer wollte im Falle arglistiger Täuschung seinerseits nicht haftbar gemacht werden können.) Diese Info habe ich dem Verkäufer wiederum weitergeleitet, woraufhin dieser meinte, er könne nicht verstehen, dass ich mit seinen Änderungswünschen nicht einverstanden sei. Ich habe ihm dann noch einmal geschrieben, dass es die Aussage des Notars sei, gesetzlich so nicht möglich und unabhängig von der Person des Käufers. Seitdem habe ich vom Verkäufer nichts mehr gehört, er hat aber wieder sein Verkaufsschild aufgestellt. In der Zwischenzeit hat der Notar mir eine Rechnung über >500 Euro für die Erstellung des Kaufvertragsentwurfs geschickt.

Mal abgesehen davon, dass ich die Summe für das Einsetzen von ein paar Namen und eine Summe in einen Standardkaufvertrag durch die Bürokraft des Notars, für ziemlich üppig halte: Ist es nicht Aufgabe eines Notars, einen Kaufvertrag zu entwerfen, mit dem beide Parteien einverstanden sind, der gesetzlich rechtens ist und von allen verstanden wird? Sollte man die Rechnung nicht an denjenigen schicken, der einen Gesetzesverstoß wünscht und sich dann nicht mehr meldet - anstatt an denjenigen, dem die ganze Organisation "auf´s Auge gedrückt" wurde?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?