Ist Latein schwerer als Französisch?

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7 Antworten

Naja ich finde latein komplex mit den Wörtern. Aber Französisch ist viel schwerer mit der Aussprache. Also ich finde es ist für jeden anders der Schwierigkeitsgrad. Aber persönlich finde Spanisch von beiden einfacher :)

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Wenn man miteinander diskutiert, findet man immer sein eigenes Fach schwieriger. Das ändert sich ein paar Wochen später, nachdem man gewechselt hat, falls dies überhaupt möglich war.

Die Aussprache ist an Französisch noch das Leichteste, wenn man die Regeln drin hat.

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Erstmal: Du kannst nicht vergleichen, bei welcher Lektion ihr mit Französisch und die anderen mit Latein sind. So etwas kann schnell mal durcheinander geraten, alleine durch Krankheitsfälle, Anzahl der zu schaffenden Lektionen etc. 

Es ist auch schwer Latein/Französisch von der Schwierigkeit her zu bewerten (zumal ich nur Latein habe).

Ich denke, wenn man das Fach blöd findet (was schnell mal passiert), dann fällt es einem auch schwer. Man muss für Latein eben vieles auswendig lernen, diese und jene und sonstwelche Fälle unterscheiden etc. Wird in Französisch allerdings nicht recht viel anders sein. Ja, wir Lateinschüler fühlen uns manchmal schon etwas "benachteiligt", wenn wir wieder ewig viel lernen müssen und die Französischschüler sich gerade einen Film anschauen, aber wir haben das ja absichtlich gewählt ;) Was muss, das muss halt auch mal. Zudem lernen wir auch Latein nicht umsonst: Späteres Studium, besseres Verständnis für Grammatik und die eigene Sprache (was ich für immens wichtig halte!!), Aufbau eines erweiterten Wortschatzes, Erlernen von Fremdwörtern, Rhetorik, Etymologie, Geschichte - alles ist etwas dabei. Manches interessiert mehr, manches weniger, aber das geht einem ja in jedem Fach so ;)

Dass man 3-4 Stunden für eine Arbeit investiert, ist übrigens normal. Ich weiß nicht, in welchem Lernjahr ihr seid, aber es müssen eben Vokabeln, Grammatik, Formen, Zeiten wiederholt werden, dazu kommt Hintergrundwissen und die Übersetzungen. Da kannst du nicht mal blindlings in eine Arbeit rennen wie du es mit Deutsch oder Englisch vielleicht mal machen kannst. 

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Kommentar von Zephyr711
07.02.2017, 19:01

Wow,
So ein tiefgehendes Verständnis vom Nutzen der Sprache habe ich als Schüler nie gehabt. Erst im Studium kam dann die Erkenntnis: " Ach deshalb lehren wir das."
Schön, dass es nicht allen so geht. ;-)

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Ich bin nun im 4. Lernjahr Latein und viele meiner Klassenkameraden im 4. Jahr Französisch. Was mir auffällt ist, dass die "Franzosen" sich oft schwerer mit der Grammatik tun als wir "Lateiner", weil sie eben von Deutsch nach Französisch übersetzen müssen, was bei uns umgekehrt ist. Dafür lerne ich oft viel länger für eine Arbeit als sie, da sie eben nicht ganz so viele Formen wie wir parat haben müssen. Beides sind meiner Meinung nach sehr anspruchsvolle Sprachen, aber einen gravierenden Schwierigkeits-Unterschied gibt es nicht.

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"Unfähr" ist das nicht von der Lehrerin, allenfalls: "unfair".
Aber allen Ernstes: ich halte Latein für schwieriger zu lernen mit Blick auf die Grammatik.
Hoffentlich gefällt dir Französisch. Moi, j'aime cette langue.

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Latein ist einfacher.
Bei französisch muss man noch viel mit der Aussprache machen.

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Kommentar von Tamtamy
06.02.2017, 21:10

Das hat man relativ schnell drin; wenn man nicht gerade talentlos ist, dann spätestens innerhalb von ein paar Monaten.

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na ja, in französisch muss man sehr auf die schreibung achten und in latein muss man dafür viele endungen lernen.

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