Du räumst die Gleichung so auf, dass zum Schluss das x allein auf der linken Seite steht.
Das geht in der Reihenfolge
Klammern auflösen, Addieren/Subtrahieren, Multiplizieren/Dividieren, schließlich Potenzen.
Hinter den Befehlsstrich schreibst du (als Hilfe) das, was du in der nächsten Zeile mit beiden Seiten der Gleichung vorhast.

2^(2x+4) - 8* 4^x -4   = 0  | +4   
2^(2x+4) - 2³ * 2^(2x) = 4  | Potenzgesetz 
2^(2x+4) - 2^(2x + 3)  = 4  | zusammenf.
2^(2x)*2^4 -2^(2x)*2^3 = 4    
16 * 2^(2x)- 8 * 2^(2x)= 4 
 8 * 2^(2x)            = 4       | /8
     2^(2x)            = 1/2 
     2^(2x)            = 2^(-1)
        2x             = -1      | /2
         x             = -1/2

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Nein, da geht es um etwas anderes.
Es gbt einen sogenannten Proportionalitätsfaktor k, mit dem man die Zahlen 1, 2, 3, ... multiplizieren kann:
dann nennt man sie proportional.

Wenn z.B. k = 3 ist, dann wäre die Folge dieser Produkte
3, 6, 9, 12, ...

Dabei fällt auf, dass k immer die Differenz aus zwei aufeinanderfolgenden Gliedern ist,
im Beispiel ist es 3.

y = kx ist die Proportionalitätsgleichung,
der Abstand zwischen zwei Folgegliedern ist k.

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Hier sollst du wahrscheinlich nur die Parametergleichung herstellen. Dazu brauchst du einen Aufsetzpunkt und nimmst enfach den ersten Ortsvektor < 5 ; 2 ; 6 >.

Dann subtrahierst du
< 2 ; 10 ; 16 > - < 5 ; 2 ; 6 > = < -3 ; 8 ; 10 >

Das ist der Richtungsvektor. Also
g: <x> = < 5 ; 2 ; 6 > + r * < -3 ; 8 ; 10 >

Wenn du das mal perspektivisch zeichnen musst, ist
-3 in der x-Richtung,
8 in der y-Richtung und
10 in der z-Richtung
zu zeichnen. Das ist gewissermaßen die "Steigung".

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Könnte sein, dass die Wahlbürger so bescheuert abstimmen, obwohl sie inzwischen eines Besseren belehrt worden sein dürften, wo das Pfund derartig abstürzt.

Was man bei Diskussionen immer wieder hört, ist die alberne Vorstellung, die D-Mark wäre, wenn es sie noch gäbe, von all den Turbulenzen verschont geblieben, die sich inzwischen in der Welt abgespielt haben.

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Wenn du einfach zählst und es gibt 40, schreibst du: vierzig solche Anlagen.

Wenn du weißt, es gibt viel mehr, aber du meinst nur 40 davon, kannst du schreiben:
vierzig solcher Anlagen (sogenannter Genitivus partitivus).

In anderen Sprachen (z.B. französisch) wird das aber viel enger gesehen als im Deutschen.

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Umbauen in x^(-1) * (1 + x²)^0,5.

Ableiten mit Multiplikationsregel.
Kettenregel bei der Wurzel beachten.

f' = uv' + vu'

u = x^(-1)
v = (1 + x²)^0,5

Kannst du das? Versuch es mal.
Ich habe Sonntagnachmittag nicht soviel Lust, es dir vorzurechnen.
Denn eigentlich solltest du es ja können, wenn alle Regeln durchgesprochen worden sind. Wenn du wirklich nicht weiterkommst, dann frag nochmal.

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Der große Park mit Eichen, Buchen und Linden ist mitten in der Stadt.
(Aufzählung von Substantiven)

Die Eichen, Buchen und Linden stehen im großen Park.
(Aufzählung von Satzteilen, hier Subjekten)

Die Eichen stehen im großen Park, die Buchen findet man im Buchenpark(,) und die Linden sind im alten Park.
(Aufzählung von Sätzen = Satzreihe;
Komma vor "und" ist möglich = Kann-Vorschrift)

Der Garten, der Herrn Müller gehört, (der) ziemlich verludert aussieht und (der) dennoch Interesse findet, soll verkauft werden.
(Aufzählung von Nebensätzen)

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weil sie noch keine Diktatur erlebt haben
und Meinungsverschiedenheit mit Unterdrückung von Meinung verwechseln.

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Adjektiv = Eigenschaftswort = Wie-Wort
Verb = Zeitwort = Tätigkeitswort = Tu-Wort
Substantiv = Nomen = Hauptwort = Dingwort
Artikel = Geschlechtswort
Pronomen = Fürwort

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Das ist keine so gute Betrachtungsweise.
Es erinnert mich an zahlreiche Erwachsene, die geradezu stolz darauf sind, den Satz des Pythagoras vergessen zu haben.

Niemand erwartet, dass man alles im Kopf hat. Aber man muss Wege lernen, überall hinzukommen.

https://dieter-online.de.tl/Wird-nie-wieder-gebraucht.htm

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Gute Frage!
Schließ doch einfach mal zurück.
Wenn es einen Gott gibt, warum gibt er mir keinen Hinweis.
Rückschluss: er gibt mir keinen Hinweis, also ...

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Kleines 1x1 und Distributivgesetz für Multiplikation größerer Zahlen.

Quadrate bis 25² und Kuben (3. Potenzen) bis 10³ lernen.

Mindestens die 3. Binomische Formel für Rechnungen wie 38 * 42
(40² - 2² = 1600 - 4).

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