Wenn man abschätzen will, wie man eine Parabel zeichnen kann, guckt man sich z.B. an, was bei x = 0 passiert. Bei der Parabel
y = x² - 10 x - 375
erkennt man ja sofort, dass dann der y-Wert -375 ist.

Dann wird man ganz automatisch bei der y-Achse mindestens die Einheit 20 für 1 cm wählen. Dann würde 375 bei 18,75 liegen (375/20). Bei DIN A4 könnte das fast klappen.
Noch hübscher wäre 25 auf 1 cm (für 375 wäre es 15).

Wie auch immer, der Maßstab auf der y-Achse müsste verändert werden.

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Nutze mal oben rechts die Suchfunktion mit dem Stichwort "Seneca". Dann wirst du hundertfach die Antwort lesen, dass man das weder bei Seneca noch bei anderen Autoren voraussagen kann, auch wenn man es immer wieder versucht.

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Für jedes Détail hast du schon eine Antwort bekommen. Du verwirrst dich selber, wenn du die Fragen dann in falschem Zusammenhang nochmal stellst.

Die nd-Formen sind keine Tempora (Zeiten).
Das Gerundium kommt einem Substantiv gleich und wird im Satz auch so genutzt:
als Subjekt, als Objekt und auch sonst wie ein Hauptwort in irgendeinem Satzteil.

Das Gerundivum ist zunächst einfach ein Attribut, denn es kommt einem Adjektiv gleich, hat aber zusätzlich ein paar Eigenschaften, nämlich nachzeitig und passivisch. Diese Eigenschaften sind aber auch keine Tempora.

liber portandus heißt: das zu tragende Buch = das Buch, das getragen werden soll oder wird
Wenn du "est" dahinter setzt, wird es prädikativ und ist dann kein Attribut mehr.
Dann wird es auch in einem bestimmten Tempus übersetzt, aber das Gerundivum kann gar nichts dafür. Für das Tempus verantwortlich ist die Form von "esse".

liber portandus est = das buch soll getragen werden (ist ein zu tragendes)
liber portandus erat = das buch sollte getragen werden (war ein zu tragendes)

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Ganz klassisch: mit ihr Vokabeln lernen.
Gemeinsam!
Hausaufgaben für Nachhilfeschüler sind völlig unproduktiv.
Dann abfragen und vielleicht hier und da mal einen anderen Kasus erfragen als den Nominativ - nach einer entsprechenden Erklärung natürlich.

Nebenbei solltest du den Eltern klarmachen, dass es etwas dauern könnte.
Denn du hast ja auch noch ihre Schulaufgaben am Hals.

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Schön wäre es ja, dann könnte ich meinen Hobbys (in erster Linie GF und SF) nachgehen und hätte jemand, der es bezahlt. Solange ich aber auch auf normale Weise meinen Unterhalt verdienen könnte, würde ich auch weiterhin genau das tun.

Kategorischer Imperativ, ihr wisst. Eine gemeinsame Leistung wie das Grundeinkommen müsste ja auch irgendwie erbracht werden.

Daher ist mir das Wort bedingungslos suspekt.
Es ist leicht auszurechnen, was in der Realitär passieren würde.
Vor dem Grundeinkommen müssten schon ein paar Bedingungen stehen, z.B. Einsatz bei Dienstleistungen je nach Neigung.

Auf diese Weise könnte man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Und zuzumuten ist es auch.

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Gleichungen bekommt man am besten heraus, wenn x auf der linken Seite steht.
Beim Aufräumen der Gleichungen gibt es folgende Reihenfolge:
addieren, subtrahieren
multiplizieren, dividieren
Potenzen und Wurzeln

Klammern kann man jederzeit auflösen: die Zahl davor hineinmultiplizieren.
Hinter dem Befehlsstrich steht, was in der nächsten Zeile getan werden soll.

4 (12 - x) + 5x = 7x + 13 - x    | Klammer auflösen
   48 - 4x + 5x = 7x + 13 - x    | zusammenfassen
   48 +  x      = 6x + 13        | -6x
   48 - 5x      =      13        | -48
      - 5x      = -35            | *(-1)
        5x      =  35            | : 5
         x      =   7
   
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Ich fange doch hier nicht an, mich selbst zu beweihräuchern.

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Du musst schon etwas mehr in die Tiefe gehen.

Zum Thema "Aufklärung" fallen mir auf Anhieb drei Bereiche ein:

  1. Geschichtsepoche, in der man sich von der Vormundschaft der Kirche befreite
  2. Aufklärung eines Verbrechens
  3. Sexuelle "Aufklärung" von Kindern

Worüber genau möchtest du denn nun aufgeklärt werden?

Um Gegenstände geht es da allerdings recht selten, eher um Tatsachen und die Gedanken dazu.

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Ich finde es sogar besser, wenn jemand den Text abtippt, --
in Anbetracht der Qualität hochgeladener Texte. Trotzdem hättest du einen Übersetzungsversuch machen sollen. Daher erst einmal eine Teillieferung.

Danken im Voraus ist gut, vor allem, wenn es wie bei dir richtig geschrieben ist; hinterher ist noch besser!

Diese sollen nicht nur mit höchster Tugend ausgestattet, sondern auch an Waffen ausgebildet sein. Sie mögen darauf achten, dass kein Bürger etwas gegen die Gesetze tut (und) dass kein Felnd ungestraft einen Angriff auf die Stadt macht. Die Wächter der Stadt ebenso wie die Philosophen, die die Stadt regieren, sollen frei sein von allem Geld, damit sie nicht bestochen werden. Denn alles, was zum Leben notwendig ist, wird ihnen von Kaufleuten, Schmieden und Bauern zubereitet werden.
...

Fast hätte ich doch den ganzen Text übersetzt. Hier kommst du mal dran.

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Das Ausrechnen geht am schnellsten mit einem solchen Modell:

f(x) = (x+1)(x-1) (x+2)(x-2)(x+3)(x-3)

wegen: Binomische Regel Nr. 3
(x+1)(x-1) = x² - 1
usw.
Das spart eine Menge Summanden.

Ergebnis:
f(x) = (x² - 1)(x²-4)(x²-9)



https://www.wolframalpha.com/input/?i=x%5E6-14x%5E4%2B49x%5E2-36

Wolfram vergisst die sechste Lösung (+3), zeichnet sie aber
(bei mir jedenfalls).

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a) Um bei fortgesetztem prozentualen Abzug das Ergebnis zu bekommen, denkst du daran, dass Prozent Hundertstel sind, die man leicht in Dezimalzahlen umsetzen kann.

Wenn du um 12 % senkst, musst du noch 88 % bezahlen oder 0,88.
Eine Minderung um 20 % heißt folglich für den Preis danach 0,80.
Fortgesetzte Prozentrechnung ist durch Multiplikation möglich.

1299 * 0,88 * 0,80 = 914.496 gerundet: 914,50 €

b) Einen Prozentsatz zu berechnen, ist auch einfach
Gesamtprozent sind 914,5/1299 * 100 = 70,4 %
Das ist der neue Preis in % vom alten Preis.
Durch die zweimalige Senkung wurde eine Preisminderung erreicht von
100 % - 70,4 % = 29,6 %

Das ist nicht dasselbe wie eine Summe der Prozentabzüge.
Es liegt an der Multiplikation.

c) Prozentsätze in die andere Richtung bildet man mit dem Kehrwert.
1299 / 914,5 * 100 = 142.04 %
Dann 100 % subtrahieren.
Gegenüber dem neuen Preis war der alte 42,04 % teurer.

Rauf und runter ist bei Prozenten auch nie dasselbe!

Ich finde, so etwas muss man mal an einem Beispiel vorgerechnet bekommen
und dann aber auch nachvollziehen! Ihr seid noch in der Schule, nicht an der Uni.

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Wenn * und - nebeneinanderstehen, ist da auch eine Klammer, und es passiert nichts Besonderes.

Z.B.: 2 * (- 18) = - 36

Vor der 2 ist ein (unsichtbares) Plus.
Plus mal Minus = Minus

Entsprechend die Division:

(- 14) / (- 2) = 7
Plus wird (im Gebrauch) unsichtbar. Es ist aber immer vorhanden,

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Ganz formal wäre beim Präteritum der Konjunktiv "müssten":
Das müssten Menschen am Mittwoch in Dortmund erleben.

In der indirekten Rede muss man dann aber auf die Zeitenfolge achten.

Wenn gemeint ist, dass sie es noch erleben sollen, dann:
Er sagt, Menschen müssten dies in Dortmund erleben. (für Präsens)
Er sagte, Menschen müssten dies in Dortmund erleben. (für Präteritum)

Auch im vorderen Satz ist der Konjunktiv Präteritum zu nehmen, weil Ind. und Konj. Präsens sich in der 3. Person Plural nicht unterscheiden.

Wenn gemeint ist, dass sie es schon erlebt haben, wobei unsicher ist, ob es stimmt, dann:

Er sagt, dass sie es erlebt haben müssten.
Er sagte, dass sie es hätten erleben müssen.

Die jeweilige Formulierung ist durch den Zusammenhang bestimmt.

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Keine Strafe ohne Gesetz.

Gesetzlichkeitsprinzip (bzw. den Gesetzlichkeitsgrundsatz) im Strafrecht. Hieraus ergeben sich die Garantiefunktionen des Strafgesetzes im Rechtsstaat.

zitiert aus Wikipedia

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Da nimmst du besser die starke Form.

wörtliche Rede: "Sie sollen gehen."
indirekte Rede: Ich finde, sie sollten gehen.

Ein Hilfsverb setzt man eigentlich nicht mit einem anderen Hilfsverb in den Konjunktiv. Und "würde" sollte man sowieso vermeiden, wenn man kann.
Deutsch ist eine würde-lose Sprache.

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Das Gerundium ist ein substantiviertes Verb: portare - das Tragen
portandi - des Tragens ---- so wird es dekliniert (o- Dekl. nur im Neutrum).

Das Gerundivum ist ein adjektiviertes Verb mit nachzeitigem Charakter im Passiv:
liber portandus - das zu tragende Buch (das Buch, das getragen werden soll,)
KNG beachten! Es gibt alle Genera, Kasus und Numeri!

Beides sind nd-Formen.

---

Das Gerundivum mit esse wird zur Bildung eines nachzeitigen AcI im Passiv benutzt.

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verstehen ist ein Infinitiv (Grundform), der im Satz an einigen Stellen, wo er passt, herumstehen kann. Der Infinitiv bestimmt niemals das Tempus (Zeit) eines Satzes, sondern das tut nur das konjugierte Verb oder Hilfsverb,

kannst ist 2. Person Singular Präsens.
Daher steht der Satz im Präsens.

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