Ist Gemüse das Gedüngt ist vegan?

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16 Antworten

Danke,Deine Frage hat motiviert: Wir sollten verstärkt nach Gemüse & Obst, Kräutern beim Einkauf nach Produkten aus Gründüngung fragen!..m-l-G-h.

ökologischer Landbau

Im ökologischen Landbau spielt die Bodenfruchtbarkeit durch den Erhalt von Humus und Bodentieren eine zentrale Rolle. Ganz ohne Phosphorzufuhr geht es auch hier nicht, allerdings werden deutlich weniger und nur schwer lösliche natürliche Phosphordünger eingesetzt.

Chemisch-synthetische Stickstoffdünger (Ammonium, Nitrat) dagegen sind ebenso wie Harnstoffdünger verboten. Stickstoff wird dem Boden auf natürliche Weise zugefügt: Als Zwischenfrucht gepflanzte Leguminosen (Hülsenfrüchte) wie Erbsen, Klee oder Ackerbohnen binden über Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln Stickstoff aus der Luft und können so Nährstoffverluste des Erdreichs ausgleichen.*

*** Das Einackern von Zwischenfrüchten oder Pflanzenresten (Kompost, Erntereste, Stroh) bezeichnet man allgemein als Gründüngung.**** Eine solche wirkt sich positiv auf das Bodenleben aus und negativen Effekten wie Bodenerosion und dem Auswaschen von Nährstoffen in Gewässer entgegen.

Mineralstoffreiche Wirtschaftsdünger (v.a. Jauche, Gülle, Stallmist) geben dem Boden ebenfalls Stickstoff zurück und verbessern den Humusgehalt. Da bei übermäßigem Gebrauch Gewässerschäden und eine Übersäuerung des Bodens drohen, sind Wirtschaftsdünger im ökologischen Landbau auf eine Höchstmenge pro Jahr und Hektar beschränkt. Daneben vermag eine ausgewogene Fruchtfolge – der Wechsel verschiedener Kulturpflanzen im Gegensatz zur Monokultur – den Verlust von Pflanzennährstoffen bis zu einem gewissen Grad auszugleichen.

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Kommentar von pecudis
25.02.2012, 14:28

Du hast schon wieder vergessen anzugeben, wer diesen Text geschrieben hat (Urheberrecht!!) (ubnd btw auch wieder mal extrem einseitig und verstellen rauskopiert)

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Kommentar von support31
25.02.2012, 14:32

Liebe/r himako333,

bitte achte in Zukunft darauf die Quelle anzugeben, wenn Du zitierst. Die Beachtung der Urheberrechte ist uns wichtig! Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Herzliche Grüße

Jenny vom gutefrage.net-Support

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Kommentar von gansh
25.02.2012, 18:31

Wir sollten verstärkt nach Gemüse & Obst, Kräutern beim Einkauf nach Produkten aus Gründüngung fragen!..m-l-G-h.

diese produktionsweise gibts nicht.

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Es ist fast unmoeglich, Gemuese und Obst aus Gruendungung zu kaufen und ich bin auch unsicher, ob es wirklich moeglich ist, ohne tierischen Duenger zu landwirtschaften (vgl. in unbewohnter Natur sterben alle Nase lang irgendwelche Tier und verrotten, was dem Boden seine Naehrstoffe liefert.).

Mir faellt dazu aber eine Loesung ein. Sie ist aufwendig, aber sicher. Kauf dir eine Komposttoilette und bau sie in dein Haus ein. Da gehst du austreten und da wirfst du deine ganzen Essensreste rein. Am Boden der Toilette befinden sich meist Spaene aus der Holzverarbeitung (Ein Wald duengt sich bekanntlich selbst durch Blaetterfall und natuerliches Insekten- und Kleintiersterben). Aus der Komposttoilette kann man nach einiger Benutzung regelmaessig ganz ausgezeichneten Bioduenger entnehmen. Er wurde vollstaendig von Bakterien in seine Bestandteile zersetzt und verringert dadurch auch das Risiko, dass du eine Krankheit durch direkten Exkremente-Duenger bekommst.

Mit diesem Duenger kannst du deine eigens gezuechteten Pflanzen duengen, wobei da natuerlich auf kluge Pflanzenfolge zu achten ist. Auf diese Art duerfte kaum ein Naehrstoff verloren gehen, denn dein Koerper verliert tagsueber hauptsaechlich Waerme und Wasser, alles andere scheidet er faekal aus.

Desweiteren koenntest du mit Algen duengen. Sie sind extrem Naehrstoffhaltig und duengen sich ebenfalls selbst durch tote Meerestiere. Beachte dabei moegliche Auswirkungen durch Wasserverschmutzung.

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Es ist fast unmoeglich, Gemuese und Obst aus Gruendungung zu kaufen und ich bin auch unsicher, ob es wirklich moeglich ist, ohne tierischen Duenger zu landwirtschaften (vgl. in unbewohnter Natur sterben alle Nase lang irgendwelche Tier und verrotten, was dem Boden seine Naehrstoffe liefert.).

Mir faellt dazu aber eine Loesung ein. Sie ist aufwendig, aber sicher. Kauf dir eine Komposttoilette und bau sie in dein Haus ein. Da gehst du austreten und da wirfst du deine ganzen Essensreste rein. Am Boden der Toilette befinden sich meist Spaene aus der Holzverarbeitung (Ein Wald duengt sich bekanntlich selbst durch Blaetterfall und natuerliches Insekten- und Kleintiersterben). Aus der Komposttoilette kann man nach einiger Benutzung regelmaessig ganz ausgezeichneten Bioduenger entnehmen. Er wurde vollstaendig von Bakterien in seine Bestandteile zersetzt und verringert dadurch auch das Risiko, dass du eine Krankheit durch direkten Exkremente-Duenger bekommst.

Mit diesem Duenger kannst du deine eigens gezuechteten Pflanzen duengen, wobei da natuerlich auf kluge Pflanzenfolge zu achten ist. Auf diese Art duerfte kaum ein Naehrstoff verloren gehen, denn dein Koerper verliert tagsueber hauptsaechlich Waerme und Wasser, alles andere scheidet er faekal aus.

Desweiteren koenntest du mit Algen duengen. Sie sind extrem Naehrstoffhaltig und duengen sich ebenfalls selbst durch tote Meerestiere. Beachte dabei moegliche Auswirkungen durch Wasserverschmutzung.

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wenn ihr da auch noch ansprüche stellt wirds langsam eng für euch,denn kunstdünger ist chemie pur,man sieht es doch schon bei biobauer,dem die düngung vorgeschrieben ist,der hat wesentlich weniger ertrag,wie wärs mit verstorbenen veganern düngen da sind doch alle vorschriften erfüllt

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Mit Gülle wird in der Regel sowohl konventionell als auch biologisch gezogenes Gemüse gedüngt. Es gibt jedoch auch Erzeuger, die komplett darauf verzichten. Ganz viele Links bekommst Du, wenn Du

"vegane Landwirtschaft"

in eine Suchmaschine eingibst.

Auch an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung HNEE befasst man sich im Studiengang Ökologischer Landbau mit veganem Landbau. Es kommt also auch da einiges in Bewegung, was nicht zuletzt wegen unseren völlig überdüngten Böden und der damit zusammenhängenden Grundwasserproblematik sehr zu begrüßen ist.

Hinsichtlich Deiner Ernährung würde ich mir nicht so viel Sorgen machen, wenn ich Dir auch unbedingt Bio-Produkte ans Herz lege. Konventionelle Landwirtschaft und Naturschutz beißen sich doch gar sehr. Und was konventionell gehaltene Tiere so an Gentec, Hormonen und Antibiotika ausscheiden, würde ich auch nicht über den Umweg Pflanze zu mir nehmrn wollen.

Ich finde es aber toll, dass Du Dir solche Gedanken zu dem Thema machst! So Leute wie Dich braucht es mehr! Ganz unbedingt!

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@ VEGGIjassi VEGGIjassi u.a.

Also, KÄSE ist auch mit mikrobiellem Lab nicht wirklich gut für VegetarierInnen geeignet, da die Kühe, damit die LandwirtInnen (auch Bio) davon genug verdienen können, damit's zum Leben reicht, ca. alle 10 8-12?) Monate kalben müssen. die Kälber werden ihnen in der artgerechtesten Tierhaltung nach meist allerhöchstens 3 Tage entrissen, oft gleich geschlachtet, oder zur "Kalbfleischzucht" herangezogen oder, wenn sie weiblich sind, werden sie ev. selbst zu Milchkühen, die jedes Jahr auf's neue ihre Kinder verlieren.

Kühe sind soziale Wesen, die in schlachtungsfreier Tierhaltung mit genügend Raum (Wald (Schatten und Versteck!), Wiese, ...) gute, oft lebenslange, soziale Kontakte knüpfen und halten.

Die neugeborenen Kälber werden von anderen Kühen begrüsst und in die Gemeinschaft aufgenommen.

schlachtungsfreie Tierhaltung ist natürlich möglich, aber zur Zeit wirklich nicht auf kommerzieller Ebene, sondern wenn sich's wer leisten kann, bei Selbstversorgung u.ä.

Kommerzielle Milchwirtschaft (auch Bio) bewirkt die Tötung vieler vieler Kälber.

Ausserdem findest Du neben der ganzen Hormone und Antibiotika in der Konventionellen Milchwirtschaft auch (fast?) immer Spuren von Blut und Eiter (von den Eutern, Entzündungen durch Melkmaschinen) in der Milch, auch bei Bio.

es gibt menschen in der Biomilchbranche, die, soweit ich das mitbekomme, an einer echten Verbesserung der Situation arbeiten, und in anderen Bereichen wirklich was weiterbringen (zB hat die Andechser Molkerei dafür gesorgt, dass Stevia nun in Form von Tee nun als Nahrungsmittel erlaubt ist :) )

ich möchte einfach Infos weitergeben. damit wir alle BEWUSSTER entscheiden können.

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Biogemüse kann auch mit Tierexkrementen gedüngt sein, bio bedeutet in keiner Weise vegan, es gibt ja schließlich auch Biofleisch, Biomilch, Bioeier, Biokäse etc. Mit bio bist Du aus der Nummer also schon mal nicht raus.

Die Tierexkremente stammen ja hauptsächlich von Tieren die zur Fleisch- und oder Milchproduktion gehalten werden, schon das widerspricht ja den ethischen Grundsätzen des Veganismus, darüber hinaus kann solcher Dünger auch direkte Bestandteile von geschlachteten Tieren enthalten.

Vegan lt. Definition sind im Grunde nur solche Pflanzen, die mit synthetisch hergestelltem Dünger (dieser widerpricht aber den Grundsätzen des ökologischem/biologischem Landbau und wird deshalb von den meisten Veganern auch eher abgelehnt) oder mit Gründünger (z.B. mit untergepflügten Pflanzen) gedüngt werden.

Wenn man das wirklich Ernst nimmt mit dem Veganismus, hat man eine Menge zu lernen und sehr viel Zeit aufzuwenden für seine diätische Ernährung.

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Kommentar von Mathematrix
25.02.2012, 09:41

Noch ein Nachtrag, auch wenn Du selber etwas Gemüse im Kübel ziehst, nimm keine übliche Pflanzerde aus dem Baumarkt, die enthält auch allerlei tierische Bestandteile und ist auch sonst nicht gerade unbelastet.

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jein... die gute nachricht: es gibt bio veganen anbau =) aber noch nicht für alle lebensmittel abdeckend

konventionelle lebensmittel werden neben pestiziden sehr wahrscheinlich mit gülle (das ist das was bei der spaltenbodenmassentierhaltung entsteht - verbindung von kot & urin) gedüngt... das ist - fürchte ich - bei bio nicht unbedingt anders...

es ist leider nicht möglich in einer unveganen welt sich komplett davon zu distanzieren (jedenfalls wenn dir keine möglichkeiten geboten ist, dich selbst unabhängig irgendwo zu versorgen) ... ABER o.ol,,, du kannst tun was dir möglich ist =) & das ist beispielsweise der konsequente boykott von "lebensmittel" "kleidung" (wolle leder) & "unterhaltung" (zoo zirkus)

warum willst du kein bio kaufen? ich bin sehr glücklich mit dem wissen, dass ich keine chemie esse wenn ich in einen apfel beiße & vorallem, dass keine arbeiterInnen (durch pestizide)vergiftet werden...

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Kommentar von yamoon
20.03.2012, 19:11

:)

netzwerke bilden :) (um Menschen den Bezug BioVeganer nahrung zu ermöglichen, die (noch?) nicht selbst anbauen.

wir sind gerade dabei

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Du solltest Dich einfach mal damit beschäftigen, wie Pflanzen wachsen.

Pflanzen brauchen ganz genau so Nährstoffe wie Du selber auch, und diese Nährstoffe fallen nicht vom Himmel. Hauptelemente für Pflanzen sind N, P und K, dazu kommen etliche andere Mengen- und Spurenelemente (eben genau das, was Du nachher in der "gesunden" Pflanze wiederfinden willst!). Abgesehen von N, der sich in Grenzen über Leguminosen aus der Luft holen läßt, müssen alle diese Elemente gedüngt werden, alles andere ist Raubbau.

Vorgeschrieben ist dabei die sogenannte "Düngung nach Entzug", d.h. man weiß ja, was in den Pflanzen drin ist, die man erntet und verkauft, und genau das, was man vom Acker verkauft hat, muß man ihm auch wieder zurückgeben. Pflanzen "ohne Dünger" gibt es also sowieso nicht (jedenfalls nicht bei Leuten, die sich nach den Gesetzen richten müssen, Ausnahmen sind Privatgärtner, die dürfen leider immer noch Raubbau betreiben)

So, und wenn Du das schon mal weißt, dann bleibt Dir als Veganer/In halt nur, Pflanzen zu konsumieren, die zu 100% mit "Kunstdünger" / Mineraldünger gedüngt worden sind. Wie Mathematrix schon geschrieben hat: "Bio" fällt damit weg, denn Bio setzt auf möglichsi geschlossene Kreisläufe, und der Abbau von Mineraldünger oder "pflanzliche Düngung" ist natürlich genau so Raubbau wie "gar nicht düngen".

Relativ bekanntes Beispiel für solche "Knappheiten" ist zB Phosphor: bei normaler Ernährung (d.h. mit Rückführung aus der Tierhaltung) reicht der noch ca 50-80 Jahre, bei veganer Ernährung (ohne Klärschlammdüngung und Leichenverwertung) nicht mal mehr 40.

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Nein, STRENG Vegan sind nur Gemüse, die mit "nicht-tierischen" Düngern gedüngt wurden!

Tierischer Dünger ist ja nicht nur Dung (Mist) sondern auch Knochen- und Hornmehl!

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Mussten speziell für den Dünger Tiere sterben? Ich denke nicht - also ist es noch stets vegan.

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Kommentar von DelleDelle
24.02.2012, 19:42

Bzw. ich gehe nicht davon aus, dass Tiere nur zum Dünger produzieren gehalten werden.

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Kommentar von VEGGIjassi
24.02.2012, 20:59

nein is es nich wenn da tierische bestandteile drinn sind X(((( voll scheißßßßßßßßßßßßßßßßßßßßße

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Doch denn es gibt auch käse mit mikrobiologischem Lab C(:

oder veganen Käse

außerdem war des auch garnich meine frage

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Kommentar von yamoon
20.03.2012, 19:10

@ VEGGIjassi VEGGIjassi u.a.

Also, KÄSE ist auch mit mikrobiellem Lab nicht wirklich gut für VegetarierInnen geeignet, da die Kühe, damit die LandwirtInnen (auch Bio) davon genug verdienen können, damit's zum Leben reicht, ca. alle 10 8-12?) Monate kalben müssen. die Kälber werden ihnen in der artgerechtesten Tierhaltung nach meist allerhöchstens 3 Tage entrissen, oft gleich geschlachtet, oder zur "Kalbfleischzucht" herangezogen oder, wenn sie weiblich sind, werden sie ev. selbst zu Milchkühen, die jedes Jahr auf's neue ihre Kinder verlieren.

Kühe sind soziale Wesen, die in schlachtungsfreier Tierhaltung mit genügend Raum (Wald (Schatten und Versteck!), Wiese, ...) gute, oft lebenslange, soziale Kontakte knüpfen und halten.

Die neugeborenen Kälber werden von anderen Kühen begrüsst und in die Gemeinschaft aufgenommen.

schlachtungsfreie Tierhaltung ist natürlich möglich, aber zur Zeit wirklich nicht auf kommerzieller Ebene, sondern wenn sich's wer leisten kann, bei Selbstversorgung u.ä.

Kommerzielle Milchwirtschaft (auch Bio) bewirkt die Tötung vieler vieler Kälber.

Ausserdem findest Du neben der ganzen Hormone und Antibiotika in der Konventionellen Milchwirtschaft auch (fast?) immer Spuren von Blut und Eiter (von den Eutern, Entzündungen durch Melkmaschinen) in der Milch, auch bei Bio.

es gibt menschen in der Biomilchbranche, die, soweit ich das mitbekomme, an einer echten Verbesserung der Situation arbeiten, und in anderen Bereichen wirklich was weiterbringen (zB hat die Andechser Molkerei dafür gesorgt, dass Stevia nun in Form von Tee nun als Nahrungsmittel erlaubt ist :) )

ich möchte einfach Infos weitergeben. damit wir alle BEWUSSTER entscheiden können.

und stimmt, das war gar nicht Deine Frage :)

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Wenn du es genau nimmst, ist das so!

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Man kann NICHT 100% Vegan Leben

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Kommentar von Krtecek
26.02.2012, 12:07

aber mensch kann sein bestes tun

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OMG es gibt wirklich noch Steigerungen. Warum überlegst du dir nicht ob die Erde, die vonMikroorganismen durchpflügt wird, die von Regenwürmern aufbereitet und nachhaltig angereichert wird, überhaupt für euch Veganer als Wuchsort genehm ist. Die Befruchtung von Bienchen ist dann aber auch bestimmt ein Vorgang, der tierisch zu werten ist, also keine Befruchtung für euch und dann kein HappiHappi. Wie ist es mit der Luft, Vögel fliegen darin rum und haben sie berührt, die Pflanzen kommen auch damit in Kontakt, dürft ihr noch atmen?? Und ihr selber, ihr seit fleischliche Wesen und faßt eure Nahrung an, übertragt fleischliche Partikeldarauf und verzehrt euch selbst in mikroskopisch kleinsten Dosen. ich schlage allen Veganern vor, sehr viel Geld in die Entwicklung der Raumfahrt zu investieren, damitihr bald auf einem eigenen Planeten hausen könnt und dort von allem menschlichenund tierischen abgeschottet seid. Dies ist nicht bös gemeint sondern erscheint mir als einzige, nachhaltige Lösung eurer Probleme

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Kommentar von Entdeckung
25.02.2012, 16:24

Steigerungen ... ? ... oder Sachen gibt's die gibt's gar nicht. ... ;-)

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Wenn man es genau nimmt dürfenn Vegetarier auch kein Käse essen.

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