Ist Fleisch ernsthaft ungesund?

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32 Antworten

Ich glaube jemand hat mal auf eine Studie verwiesen, die besagt, dass statistisch gesehen Vegetarier tatsächlich älter werden. 

Aber ob das am Verzicht an Fleisch liegt oder daran, dass sie sich bewusst ernähren müssen (nicht alles, was essbar ist, in sich hinein stopfen), die Frage möchte ich mal in den Raum stellen.

Ich denke, Vegetarier achten mehr auf die Ernährung. Viele Mischkostesser ernähren sich zwar auch bewusst, aber eben nicht alle, eher wenige sogar.

Es kommt einfach auf die Menge an.

Ein übermäßiger, maßloser Konsum von Fleisch kann das Krebsrisiko tatsächlich erhöhen, aber dafür müsste man jeden Tag Unmengen essen.

Weder Fleisch noch Eier sind grundlegend ungesund. Alles im Überfluss ist ungesund.

LG

Es ist ganz einfach: "Lebensmittel" sind nicht gesund oder ungesund. Dieses Begriffspaar bezieht sich auf die Beziehung zwischen dem Lebensmittel, Menge und dem Organismus, der sie aufnimmt.

Organismen sind individuell. Deshalb kann der eine Organismus bestimmte Stoffe besser vertragen als ein anderer.

Organismen sind individuell. Deshalb braucht der eine Organismus von bestimmten Stoffen mehr als ein anderer.

Die Menge ist relevant. Jeder Organismus nimmt täglich wichtige / hochgiftige Stoffe auf. Diese sind solange nützlich / kein Problem, bis eine kritische Menge erreicht.

Die Menge ist relevant. Jeder Organismus braucht täglich/monatlich/jährlich bestimmte Stoffe in einer bestimmten Menge um zu funktionieren.

Stoffmenge, Stoffart und der aufnehmende Organismus sind bei der Bewertung von gesund und ungesund zu berücksichtigen.

Viele haben ja schon darauf hingewiesen, dass dein Freund das Ganze sehr einseitig sieht und ein bisschen polarisieren möchte. Trotzdem sollte man sich schon einmal mit dem Thema "hoher Fleischkonsum" gerade in Deutschland auseinandersetzen. Hier ist das Fleisch sehr günstig und der Konsum im Schnitt pro Person sehr hoch (mich eingeschlossen).

Über die davon ausgehenden Gesundheitsrisiken muss noch viel untersucht werden. Jedoch gibt es schon ein paar interessante Studien, bei denen man aber auch noch vorsichtig sein sollte, da das ganze noch nicht so lange im Umlauf ist und es sich nur um einzelne Studien handelt und man noch keinen kompletten Überblick hat in dieser Sache. Trotzdem empfehle ich mal für einen Einstieg das wie immer bei naturwissenschaftlichen Themen sehr gute Wikipedia. Folgenden Abschnitt "Gesundheitsrisiken des Fleischkonsums" würde ich mal lesen und vielleicht davon ausgehend weiter schauen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fleischkonsum#Gesundheitsrisiken_des_Fleischkonsums

Wichtig ist, nicht gleich völlig ausflippen, das ist unangebracht und nicht sinnvoll, aber das ganze zum Anlass nehmen evtl. über seinen übermäßigen Fleischkonsum nachzudenken.

Nein Fleisch ist nicht ungesund. Es kommt wie bei allem auch auf die Menge an.  In Fleisch sind zb auch Vitmanine, Eiweiße  Mineralstoffe. Eisen zb kann aus Fleisch sogar besser aufgenommen werden als aus Pflanzen.  Man sollte  nur nicht zu viel essen.  Ein fleischfreiher Tag pro Woche ist durchaus gut für den Körper aber ungesund an sich ist Fleisch nicht. Auch wenn man ohne Probleme fleischlos leben kann.  Wenn man solchen Aussagen glaubt ist alles stark krebserregend und ungesund und man darf gar nichts mehr essen.

Ja, dein Freund hat absolut recht und falls du in letzter Zeit tierische Produkte konsumiert hast, bist du eigentlich schon so gut wie tot. :)

Sorry, dass ich das jetzt so direkt sagen muss, aber dir bleibt vermutlich nichts anderes übrig, als auf dein nahes Ende zu warten.

Man darf annehmen, dass du genauso qualvoll dahin siechen wirst, wie Omnivore oder OnkelSchorsch. Die beiden sind auch schon völlig am Ende und zucken nur noch ein wenig ...

Also: Finger weg von tödlichen Eiern und giftigem Fleisch! :)

Omnivore14 21.07.2017, 16:20

Man darf annehmen, dass du genauso qualvoll dahin siechen wirst, wie Omnivore oder OnkelSchorsch. Die beiden sind auch schon völlig am Ende und zucken nur noch ein wenig ...

wooooooat?

*zuck zuck*

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Es ist alles schädlich, was man im Übermaß zu sich nimmt. Und unser Fleischverbrauch ist echt zu hoch. Das heißt aber nicht, dass Fleisch grundsätzlich schädlich ist und Eier auch nicht.

Wenn Veganer und Vegetarier mit dem Leid der Nutztiere argumentieren, haben sie sicher recht. Aber die oben genannten Argumente sind Schwachfug.

nein das ist Vegane Propaganda. Dein "Freund" ist Opfer der Veganindustrie.

„Werdet Vegetarier oder Veganer!“

Jetzt wird’s spannend und ideologiegeladen. Derzeit kommt man kaum
noch an einem Medium vorbei, das nicht die Vorzüge vegetarischer
Ernährung preist: Fleischverzicht ist gesund, macht schlank und sexy,
schont die Umwelt und vieles mehr. Auch wenn es langsam langweilig wird – es muss gesagt werden, denn es ist, wie es ist: Beweise für die
gesundheitsfördernden Effekte einer vegetarischen Ernährung sucht man vergeblich.
Auch hier werden Ergebnisse von Beobachtungsstudien
aufgebläht, verdreht und uminterpretiert. Ein Beispiel: Die EPIC-Studie,
die gezeigt hat, dass moderate Fleischesser am längsten leben, hat auch
ergeben, dass Menschen, die am meisten verarbeitetes Fleisch verzehren,
ein leicht erhöhtes Sterberisiko haben. Natürlich ist weder beim ersten noch beim letztgenannten Zusammenhang eine Ursache-Wirkungs-Beziehung
möglich, also: Ob die Wurst schuld am frühen Tod war oder andere Gründe,
das weiß niemand.

https://www.brandeins.de/archiv/2014/alternativen/ernaehrungsmythen-vegan-vegetarisch-fleisch-zucker-gut-und-boese/

es gibt gute Bücher zu dem Thema:

"Ethisch essen mit Fleisch" geschrieben von Veganerin die 20 Jahre Vegan lebte und die sackgasse erkannte.

"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner

Glaubst Du den Stuss echt? Die komische Idee Einzelner steht unbewiesen neben der Tatsache, dass der Mensch sich seit mehreren Mio Jahren als Allesfresser ernährt.

Es gibt auch die Aussage von renommierten Wissenschaftlern dass die Erde flach sei.
Viele studien, die nur die eigene Aussage bekräftigen soll, sind gefaket.
Das in vielen Fleisch Sachen Medikamente drin sind die wir dann natürlich auch mit essen kommt halt vor.
Deswegen aber gleich zum veggi zu werden ist übertrieben.
Wir sind alles Esser und das wird wahrscheinlich auch ewig bleiben

es gab mal eine doku über ärzte, die das gegenteil sagen.

so grob und kurz zusammengefasst: du lebst nicht ungesünder, nur weil du das isst, was du magst. es geht hier um den übertriebenen konsum. natürlich ist alles schädlich, wenn du zu viel von konsumierst. das schließt grünzeug nicht aus.

Also ich kann dir dazu nur sagen das der NICHT verzehr von Fleisch bei mir KEINE negativen Effekte hat. Ebensowenig wie der nicht verzehr von eiern,etc.

Hi,

letztendlich ist es wie bei allen Dingen: Die Menge macht' s.

Übermäßiger Fleischkonsum ist genauso ungesund wie ein heruntergehungerter Veganer, der sich ideologieverbissen krampfhaft ausschließlich von Vollkornreis und Ketchup auf Basis von Baumholzrinde ernährt. 

m.f.G.

anwesende

Zu der Sache mit dem Ei und den Zigaretten kann ich nichts sagen. Aber 95% des Fleisches , welches die Gesellschaft konsumiert, stammt aus Massentierhaltung. Dort befinden sich viele Tiere auf engstem Raum. Wenn nur ein Tier krank ist, bekommen alle Antibiotika ins Futter oder gar gespritzt. Deswegen sind viele Menschen immun gegen Antibiotika. Allzu gesund ist das auf Dauer nicht für den Körper.  Außerdem Leben Vegetarier im Schnitt sieben Jahre länger als Fleischesser.

HAHAHAHAH schwachsinn.

Das einzig verwefliche an Fleisch ist, ist die Massenproduktion wo man den Tieren Antibiotika gibt und man diese auch dann mit isst. Was dazu führt dass wir irgendwann immun dagegen sein könnten und weil Antibiotika nicht immer gut ist da es auch die guten Bakterien mit tötet. Aber wenn man gute Qualität hat ist Fleisch immer Top :D Und wtf EI soll ungesund sein ? HAHAHAHHA eier sind so gesund wenn er das nur wüsste.. Veganer sollten lieber aufpassen, sie denken zwar ich helfe den Tieren aber sie sind eher von Krankheiten mehr gefährdet. Grund dafür : B12 fehlt als auch die wichtigen Nährstoffe die uns Fleisch geben. Die guten Aminosäuren etc. Ohne Supplemente sind sie ja ausgeliefert.

Omnivore14 21.07.2017, 16:19

Das einzig verwefliche an Fleisch ist, ist die Massenproduktion

HAHAHAHAHAH schwachsinn.

Große Betriebe sind nicht verwerflicher als kleine.

wo man den Tieren Antibiotika gibt und man diese auch dann mit isst

HAHAHAHAHAH schwachsinn.

Antibiotika darf nur der Tierarzt verschreiben, wenn das Tier krank ist. Und da ist es egal, ob es ein großer Betrieb ist oder ein kleiner. Wenn ein Tier eine infektiöse Erkrankung hat, dann hat es genauso das Recht behandelt zu werden, wie der Mensch.

Und eine Schlachtsperre von mindestens 2 Wochen verhindert Rückstände im Fleisch.

https://berichte.bmel-statistik.de/SJT-4500500-2013.pdf

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Na klar! 3 x 3 ist Donnerstag und Freitag wird gefegt ...

Was ist das denn für ein hirnloser Schwachsinn? Wir sind Omnivoren, das hat uns den Evolutionsvorteil der besseren Anpassung beschert. Wenn es richtig wäre, dann würde der Planet Erde von dem Parasiten Mensch schon längst befreit sein!

Ungeachtet dessen ist ein bewussterer Umgang mit tierischen Produkten angezeigt.

Fleisch in gesundem Maße (z.B. ein bis zwei Mal pro Woche) ist mit Sicherheit nicht ungesund, wenn es aus ökologischer Erzeugung (Stichwort: Biobauernhof) kommt und die Tiere nicht mit Antibiotika etc. vollgepumpt wurden.

Beim Billigfleisch vom Discounter sieht es da schon ganz anders aus. Darauf sollte man - sieht man vom Leid der Tiere mal ab - schon aus persönlich-gesundheitlichen Gründen verzichten. Ein ganzes Huhn vom Aldi für 3.79€ kann per Definition nicht gesund aufgewachsen sein.

Täglicher Fleischkonsum in rauhen Mengen ist gesundheitsschädlich - egal wie gesund das Tier gelebt hat. Verursacht u.a. Gicht, Herzkreislaufprobleme, fördert die Entstehung von Krebs u.v.m.. Erste-Welt-Krankheiten halt...

Ich bin selbst Fleischesser. Vom ethischen Standpunkt aus gesehen, wäre es für unseren Planeten und seine Biosphäre deutlich besser, wenn wir alle größtenteils auf Fleisch verzichten würden. Sowohl das Tierleid, als auch die damit einhergehende Umweltzerstörung würden dadurch erheblich gemindert. Wir müssten halt alle auf ein bisschen geschmacklichen Luxus verzichten. Aber die meisten Menschen sind Egoisten und werden da nicht mitgehen. Persönliches Wohlbefinden steht bei den meisten Menschen weit über dem größeren Wohle. Solange es keine entsprechenden Gesetze gibt, wird sich da nicht viel ändern...

OnkelSchorsch 20.07.2017, 01:01

Tiere nicht mit Antibiotika etc. vollgepumpt wurden

Tiere werden nirgendwo mit Antibiotika vollgepumpt. Das ist auch nur so eine Propagandabehauptung veganistischer Ideologen.


wenn wir alle größtenteils auf Fleisch verzichten würden. Sowohl
das Tierleid, als auch die damit einhergehende Umweltzerstörung würden dadurch erheblich gemindert.




Auch das ist falsch. Rein pflanzliche Ernährung verbraucht extrem mehr Ressourcen als Fleischzucht. Auch würden wesentlich mehr Tiere getötet, nämlich die, die im Boden leben.

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Dobbediedob 21.07.2017, 02:00
@OnkelSchorsch

"Tiere werden nirgendwo mit Antibiotika vollgepumpt. Das ist auch nur so eine Propagandabehauptung veganistischer Ideologen."

Und das ist der verzweifelte Rechtfertigungsversuch von Fleischkonsumenten, die ihr Verhalten irgendwie logisch zu rechtfertigen versuchen.

Schau hier: https://www.welt.de/gesundheit/article139461780/Tiere-werden-mit-Antibiotika-regelrecht-gemaestet.html

"Rein pflanzliche Ernährung verbraucht extrem mehr Ressourcen als Fleischzucht."

Leider auch falsch. Der Energieverlust, wenn ein Tier eine Pflanze frisst, beträgt 90%. Lediglich 10% werden vom Tier weiter getragen. Der Rest geht bei der Metabolisierung drauf. Das gleiche passiert, wenn wir die Tiere essen. Lediglich 1% der Ursprungsenergie kommen dann noch bei uns an. Glaub mir, ich habe Biologie und Chemie studiert und wir hatten das in der Zoologie-Vorlesung. Ich weiß, wovon ich rede.

Würden wir uns alle rein pflanzlich ernähren, müssten wir 90% weniger Agrarland bestellen.

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Omnivore14 21.07.2017, 16:36
@Dobbediedob

Und das ist der verzweifelte Rechtfertigungsversuch von
Fleischkonsumenten, die ihr Verhalten irgendwie logisch zu rechtfertigen versuchen. 

Falsch. So wie OnkelSchorsch es sagt: Es ist eine dämliche Verleumdung und Propaganda von Ideologen.

Wer eine Schlachtsperre nicht einhält (wo sich das AB abbaut), der verstößt gegen das Tierschutzgesetz.

Und das in Deutschland die Qualität der Lebensmittel stimmt, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu überwachen. Und das machen die auch. Und beim Fleisch gibt es den Rückstandskontrollplan:

http://www.bvl.bund.de/DE/01_Lebensmittel/01_Aufgaben/02_AmtlicheLebensmittelueberwachung/05_NRKP/lm_nrkp_node.html

Und hier die Ergebnisse:

https://berichte.bmel-statistik.de/SJT-4500500-2013.pdf

Wie du siehst: Nix da mit "vollgepumpten" Tieren. Solche Propaganda erfinden nur Ideologen, die keine Ahnung von Viehzucht haben.

Glaub mir, ich habe Biologie und Chemie studiert und wir hatten das in der Zoologie-Vorlesung. Ich weiß, wovon ich rede.

Anscheinend hast du aber an den wichtigen Stellen geschlafen. Du weißt nämlich nicht wovon du redest.

Nutztiere fressen zum überwiegenden Teil Dinge, die der Mensch niemals essen würde.

Das ist Futtergetreide aus verregneten oder dürren Ernten. Oder Futtergetreide aus Folgefrüchten. Vor allem Wintergerste. Daraus kannst du aber kein Brot backen und auch kein Bier Brauen.

Apropos Bier brauen. Da bleibt Biertreber über. Das wird verfüttert. Ist ein tolles Koppelprodukt. Oh, apropos Koppelprodukt: Ölpflanzen wie Soja und Raps. Da bleibt nach dem Pressen Extraktionsschrote über. Ist sehr Eiweißreich und wird verfüttert. Melasse aus Zuckerrüben: Verfüttert.

Und die ganze Zellulose für Wiederkäuer hab ich noch gar nicht erwähnt.

Dann sei gesagt: Ohne Viehzucht kein ordentlicher Dünger. Ohne Mist kannst du 450dt/ha Kartoffeln vergessen. Pflanzlich würde das NUR mit Kunstdünger oder Brache funktionieren.

Und beim Mais wird die ganze Pflanze siliert. Der Mensch würde ja nur die 10% Maiskörner futtern.

Nutztiere veredeln fast auschließlich Dinge, die du nicht essen würdest und trotzdem da sind. Und als Produkt kommt nicht nur Fleisch raus, sondern auch hochwertiger Dünger. Und den brauchen wir, ansonsten kannst du die heutigen Erträge vergessen.

Ach hab ich schon die Jagd erwähnt? Ohne Jagd hätten wir viel mehr Flurschäden.

Schorsch hat völlig Recht: rein pflanzliche Ernährung verbraucht deeeeutlich mehr Fläche. Außerdem ist es Raubbau und würde langfristig nicht funktionieren.

Wie du siehst: Biologie reicht nicht aus. Man muss auch wissen WAS die Tiere fressen und WAS auf den Äckern angebaut wird.

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Quandt 24.07.2017, 15:34
@Omnivore14

Da geb ich dir völlig recht: Wissen ist Macht - aber Unwissen scheint auch nix zu machen ...

Antibiotika-Rückstände sind in Deutschland weit unter den Höchstwerten. Doch wer hat diese Werte festgelegt? Auf Grund welcher Erkenntnisse?

Schlachtsperre? Schick! Aber die Antibiotka-resistenten Bakterien schert diese einen Dreck und sie krabbeln weiter munter in und auf unseren Viechern herum.

Nicht, dass Du mich jetzt falsch verstehst, ich esse gerne Fleisch, aber irgendetwas kann bei der ganze Geschichte nicht koscher sein.

Die Ernährungslage in Deutschland ist seit den 70er Jahren optimal, dennoch werden die Menschen immer größer und die weiblichen sekundären Sexualmerkmale bilden sich immer früher und kräftiger aus. Genetisch ist dies nicht zu erklären, folglich muss es am Metabolismus liegen und da scheinen wir andere Sache in unsere Verdauungtraktöffnung zu stecken als früher. Wenn 1978 die Cup-Größe A normal war ist es heute B - C ...

- ein Mensch der böses dabei denkt.  ;o)

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Ach da hat er dir Müll erzählt. Das wird jetzt zwar in einem Streit zwischen Fleisch essern und Veganern/Vegetariern ausarten aber egal. Fleisch ist nicht ungesund es hat vor und Nachteile. Aber das was dein Freund erzählt hat ist sehr falsch.

Klingt nach absolutem Schwachsinn. Es gibt sinnvolle Gründe Vegetarier zu werden, das ist keiner davon.

Ich würde ihn mal nach konkreten Quellen für seine Aussagen fragen. 

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