Ist es legitim Produkte aus einem Unrechtsstaat mit miesen Arbeitsbedingungen (China) zu kaufen?

9 Antworten

Ich glaube dein Bild von China ist mehr als veraltet. Das heißt nicht, dass es dort (im Verhältnis zur Region) nicht auch unterbezahlte Menschen geben würde, so wie das auch bei uns noch der Fall ist, siehe z.B. Wanderarbeiter die zum Spargelstechen nach Deutschland kommen.

Generell sind dort die Arbeitsbedingungen eher mit Osteuropa zu vergleichen.

Es gibt aber durchaus noch Länder in denen Kinderarbeit vorkommt. So kann man das z.B. in der Bundesrepublik Indien oder auch in Bangladesh nicht ausschließen.

Ich glaube dein Bild von China ist mehr als veraltet.

es wird aber immer wieder aufgefrischt. Das zeigt schon die Bezeichnung Unrechtsstaat. Das soll doch zeigen, alle Staaten, in denen eine andere Rechtsauffassungen als bei uns angewendet wird, sind Unrechtsstaaten.

In Deutschland ist die Arbeitsproduktivität (einschließlich der Möglichkeit arbeitsintensive Dinge zu importieren) sehr hoch. Wir können es uns leisten, Kinder Kinder sei zu lassen, sie zur Schule zu schicken ....

Leider ist das nicht überall so. Da gehört Kinderarbeit zum Überlebenskampf. Hier meine ich nicht, Geld für ein neues Auto zu beschaffen, da geht es um das blanke Überleben, um Lebensmittel. Unrecht ist das dann nicht.

Größeres Unrecht ist doch, wenn jemand so aus Jux einmal in den Weltraum fliegt, er hats ja durch langes Sparen (oder doch, weil er den Lohn seiner Arbeiter gedrückt hat? ) redlich verdient.

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@guenterhalt

Noch einmal:

Unter dem Namen "Azubi" stehen auch hierzulande eine große Menge von Jugendlichen neben den Maschinen in verschiedenen Fabriken für ganzen Tag

Ist das auch "Kinderarbeit"?

Laut Washington Post waren allein von 2003 bis 2016 insgesamt 452 Kinder in den USA wegen Verletzungen durch Kinderarbeiten gestorben.

Außer Washington Post gibt es welche Medien, z.B. unsere deutschen Medien, die diese Meldung irgendwann mal berichtet haben???

Ich kann leider daran gar nicht erinnern.

Hingegen wurde das Thema Kinderarbeit in China sehr viel und groß berichtet, obwohl fast alle "Kinderarbeiten" in China nur in ähnlicher Form von Azubi wie in Deutschhland sind (meine persönlichen Erfahrungen vor Ort können das bestätigen).

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@guenterhalt

Wegen ein Kinder Politik gab es dort die meisten Familie nur 1 Kinder.

Dieses einziges Kinder wird absolut als Schatz der Familie betrachtet, diese Kinder werden niemals nach Fabriken geschickt, um dort zu arbeiten, egal wie reich oder arm eine Familie ist.

Hingegen werden sie maßlos verwöhnt, vielleicht hast du das Wort "kleiner Kaiser in China" gehört:

Weniger lebenstüchtige Einzelkinder sind nach einer neuen Studie die Folge der Ein-Kind-Politik in China. Als „kleine Kaiser“ aufgewachsene Chinesen seien nicht so wettbewerbsfähig, scheuten Risiken und schenkten anderen Menschen deutlich weniger Vertrauen.

Das fand eine Studie von Wissenschaftlern australischer Universitäten heraus. Die Forscher berichten darüber im amerikanischen Wissenschaftsmagazin „Science“.

Die Ein-Kind-Politik hat in China schon länger Befürchtungen ausgelöst, dass die „kleinen Kaiser“ verwöhnt werden oder unter der großen und exklusiven Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu leiden haben.

Es gibt Beobachtungen, dass solche Kinder egozentrischer und weniger kooperativ sind. So gibt es seit längerem Sorgen über die Kompetenzen von Menschen, die als Einzelkinder aufwachsen:

https://www.focus.de/wissen/diverses/chinas-kleine-kaiser-ein-kind-politik-beeintraechtigt-verhalten-gesellschaft_id_2433524.html

Ein Doku-Film von ZDF:

War China bis in die 1960er-Jahre noch von Hungersnöten gezeichnet, haben Übergewicht und Adipositas in den vergangenen Jahren rasant zugenommen.

Bei der Anzahl der fettleibigen Kinder ist das Land auf dem Weg zum Weltrekordhalter:

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/chinas-dicke-kinder-die-schattenseite-des-wirtschaftsbooms-102.html

Diese fettleibigen Kinder sind ebenfalls eine Folge vom "kleiner Kaiser" Phänomen

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@guenterhalt

"da geht es um das blanke Überleben, um Lebensmittel."

Na ja wieder, wie gesagt: China ist NICHT Nordkorea

Laut Albert Schweitzer Stiftung:

"Der durchschnittliche Chinese isst heute 63 kg Fleisch pro Jahr, Tendenz steigend. In Deutschland liegt der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch bei etwa 60 kg pro Jahr."

https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/china-fleischkonsum

Das hätten Sie angesichts der ständigen Tiraden in diesem Forum vermutlich auch nicht gedacht, oder?

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@Norbert981
Hingegen wurde das Thema Kinderarbeit in China sehr viel und groß berichtet,

das sind ja auch nicht unsere Freunde, Freunde dürfen das.

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Wie unten jemand geschrieben hat: dein China Bild ist mehr als veraltet:

Zitat aus Spiegel 2017/43:

Die durchschinttlichen Stundenlöhne der Arbeiter in China haben sich seit 2006 von 1,20 auf 3,60 Dollar verdreifacht und reichen bald an die in Portugal (4,50 Dollar) heran.

Auch diese Meldung vor ca.4 Jahren kann den obigen Zitat von Spiegel bestätigen:

Chinesen verdienen schon fast so viel wie Griechen:

https://www.derstandard.at/story/2000053325549/chinesen-verdienen-schon-fast-so-viel-wie-griechen

Soweit ich kenne, hat China das Niveau von Portugal/Griechenland inzwischen bereits erreicht.

Dann kommt die nachstehende Meldung:

Von wegen billig – die Löhne in China steigen rasant, Angleichung an deutsche Standards in zahlreichen Branchen:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/produktionskosten-von-wegen-billig-die-loehne-in-china-steigen-rasant/22905244.html?ticket=ST-23569021-UnSuAvS6AfxkXyeedwEV-ap2

Dort übersteigen Ingenieursgehälter im Durchschnitt bereits was in den USA gezahlt wird. Die Werbekaufleute verdienen sogar mittlerweile noch besser in den USA.

Besonders in den letzten 10 Jahren stiegen die Löhne drastisch, in nicht wenigen Branchen über 20% jährlich.

Dies führte zu einer boomenden Mittelschicht in China, die mittlerweile jedes 4. weltweit gebaute Auto und die Hälfte der Luxusgüter der Welt gekauft hat:

Chinesen kaufen ein Viertel aller neuen Autos der Welt:

https://www.autohaus.de/nachrichten/autohersteller/pkw-weltmarkt-chinesen-kaufen-ein-viertel-aller-neuen-autos-2730725

Chinesen kaufen die Hälfte der Luxusgüter der Welt:

https://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/luxusgueter-chinesen-machen-weltweit-die-haelfte-des-umsatzes-aus-a-956032.htm

Zudem: Chinesische Produkte nicht zu kaufen, das ist natürlich DEIN RECHT, JEDER hat ein solches Recht und kann das machen.

Die Frage ist aber: kann man das inzwischen noch schaffen?

Wenn irgendwo in China eine Anlage stillstand oder Qualitätsprobleme auftraten, wurde die Versorgung mit bestimmten Antibiotika in Deutschland knapp:

https://www.wiwo.de/my/unternehmen/industrie/coronavirus-antibiotika-am-tropf-von-china/25538592.html?ticket=ST-1860969-ApKNAmgKa0r5MdRZedsf-ap5

Die Europäische Union ist teils stark auf Lieferungen aus China angewiesen. »In 103 Produktkategorien, darunter Elektronik, Chemie, Minerale/Metalle und Arzneimittel/Medizin, besteht eine kritische Abhängigkeit von Importen aus China«, heißt es in einer Untersuchung Berliner Mercator Institute for China Studies (Merics).

https://nachrichten-online.eu/2020/11/18/studie-verzeichnet-abhaengigkeit-der-eu-von-china-in-103-kategorien/

Das ist mehr als ärgerlich aber leider der aktuelle Zustand.

 Auch hier eine andere interessante Zahl:

Zitat aus dem Buch "Das Feuer des Drachen" von Thomas Reichart, ehemaliger Korrespondent von ZDF in China für viele Jahre

"Angesichts der enormen Belastungen könnte man zum Beispiel davon ausgehen, dass in Chinas Turbogesellschaft auch die Suizidrate hoch ist.

So wie das in Japan und Südkorea der Fall ist, wo ein vergleichbares Arbeitspensum die Norm ist.

Doch das Gegenteil ist der Fall:

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat China nicht nur im Vergleich zu seinen Nachbarn eine deutlich niedrigere Suizidrate, sondern auch gegenüber Deutschland.

In China lag sie 2016 bei 9,7 pro 100 000 Einwohnern, in Deutschland bei 13,6, in Japan bei 18,5, in Südkorea sogar bei 26,9."

https://www.cicero.de/aussenpolitik/china-weltmacht-diktatur-wirtschaft-europa-feuer-des-drachen-thomas-reichart

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Ja. Oder sollen diese Arbeiter lieber arbeitslos sein?

Ich kann mich noch an eine Fußballgeschichte erinnern. Ich glaube es ging um die teuren von Adidas.

Irgendwann kam heraus, dass diese durch Kinderarbeit irgendwo in Asien gefertigt wurden. Daraufhin gab es einen Aufschrei und die Leute boykottieren diese Bälle, bzw. der Schuhhersteller brach die Produktion dort ab, bestellte in normalen Fabriken (normal nach dortigen Maßstäben). Die Kinder brauchten also nicht länger arbeiten. Leider verdienten deren Eltern aber auch nichts mehr, so dass ganze Dorfgemeinschaften in bitterste Armut fielen, Hunger inklusive.

Gut gemeint ist nicht gut gemacht!

Noch einmal:

Unter dem Namen "Azubi" stehen auch hierzulande eine große Menge von Jugendlichen neben den Maschinen in verschiedenen Fabriken für ganzen Tag

Ist das auch "Kinderarbeit"?

Laut Washington Post waren allein von 2003 bis 2016 insgesamt 452 Kinder in den USA wegen Verletzungen durch Kinderarbeiten gestorben.

Außer Washington Post gibt es welche Medien, z.B. unsere deutschen Medien, die diese Meldung irgendwann mal berichtet haben???

Ich kann leider daran gar nicht erinnern.

Hingegen wurde das Thema Kinderarbeit in China sehr viel und groß berichtet, obwohl fast alle "Kinderarbeiten" in China nur in ähnlicher Form von Azubi wie in Deutschhland sind (meine persönlichen Erfahrungen vor Ort können das bestätigen).

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@Norbert981

Vielleicht kannst du deine Erfahrungen aus China etwas konkreter beschreiben?

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@Onlinekasper

Wegen ein Kinder Politik gab es dort die meisten Familie nur 1 Kinder.

Dieses einziges Kinder wird absolut als Schatz der Familie betrachtet, diese Kinder werden niemals nach Fabriken geschickt, um dort zu arbeiten, egal wie reich oder arm eine Familie ist.

Hingegen werden sie maßlos verwöhnt, vielleicht hast du das Wort "kleiner Kaiser in China" gehört:

Weniger lebenstüchtige Einzelkinder sind nach einer neuen Studie die Folge der Ein-Kind-Politik in China. Als „kleine Kaiser“ aufgewachsene Chinesen seien nicht so wettbewerbsfähig, scheuten Risiken und schenkten anderen Menschen deutlich weniger Vertrauen.

Das fand eine Studie von Wissenschaftlern australischer Universitäten heraus. Die Forscher berichten darüber im amerikanischen Wissenschaftsmagazin „Science“.

Die Ein-Kind-Politik hat in China schon länger Befürchtungen ausgelöst, dass die „kleinen Kaiser“ verwöhnt werden oder unter der großen und exklusiven Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu leiden haben.

Es gibt Beobachtungen, dass solche Kinder egozentrischer und weniger kooperativ sind. So gibt es seit längerem Sorgen über die Kompetenzen von Menschen, die als Einzelkinder aufwachsen:

https://www.focus.de/wissen/diverses/chinas-kleine-kaiser-ein-kind-politik-beeintraechtigt-verhalten-gesellschaft_id_2433524.html

Ein Doku-Film von ZDF:

War China bis in die 1960er-Jahre noch von Hungersnöten gezeichnet, haben Übergewicht und Adipositas in den vergangenen Jahren rasant zugenommen.

Bei der Anzahl der fettleibigen Kinder ist das Land auf dem Weg zum Weltrekordhalter:

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/chinas-dicke-kinder-die-schattenseite-des-wirtschaftsbooms-102.html

Diese fettleibigen Kinder sind ebenfalls eine Folge vom "kleiner Kaiser" Phänomen

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@Norbert981

Das mit den Kindern wusste ich schon, ich meinte die Arbeitsrealität der Menschen.

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@Onlinekasper

Habe ich doch geschrieben:

Dieses einziges Kinder wird absolut als Schatz der Familie betrachtet, diese Kinder werden NIEMALS nach Fabriken geschickt, um dort zu arbeiten, egal wie reich oder arm eine Familie ist.

Dort gibt es auch ähnliches System wie Azubi in Deutschland. Diese Teenager werden in dieser Form ausgebildet und "gearbeitet".

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@Norbert981

:) jaaa,, ichmeinte ja auch, wie das Leben der erwachsenen Fabrikarbeiter allgemein ist, sofern man das so einfach sagen kann.

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@Onlinekasper

Wie ich oben schon geschrieben:

Zitat aus Spiegel 2017/43:

Die durchschinttlichen Stundenlöhne der Arbeiter in China haben sich seit 2006 von 1,20 auf 3,60 Dollar verdreifacht und reichen bald an die in Portugal (4,50 Dollar) heran.

Auch diese Meldung vor ca.4 Jahren kann den obigen Zitat von Spiegel bestätigen:

Chinesen verdienen schon fast so viel wie Griechen:

https://www.derstandard.at/story/2000053325549/chinesen-verdienen-schon-fast-so-viel-wie-griechen

Soweit ich kenne, hat China das Niveau von Portugal/Griechenland inzwischen bereits erreicht.

Dann kommt die nachstehende Meldung:

Von wegen billig – die Löhne in China steigen rasant, Angleichung an deutsche Standards in zahlreichen Branchen:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/produktionskosten-von-wegen-billig-die-loehne-in-china-steigen-rasant/22905244.html?ticket=ST-23569021-UnSuAvS6AfxkXyeedwEV-ap2

Dort übersteigen Ingenieursgehälter im Durchschnitt bereits was in den USA gezahlt wird. Die Werbekaufleute verdienen sogar mittlerweile noch besser in den USA.

Besonders in den letzten 10 Jahren stiegen die Löhne drastisch, in nicht wenigen Branchen über 20% jährlich.

Dies führte zu einer boomenden Mittelschicht in China, die mittlerweile jedes 4. weltweit gebaute Auto und die Hälfte der Luxusgüter der Welt gekauft hat:

Chinesen kaufen ein Viertel aller neuen Autos der Welt:

https://www.autohaus.de/nachrichten/autohersteller/pkw-weltmarkt-chinesen-kaufen-ein-viertel-aller-neuen-autos-2730725

Chinesen kaufen die Hälfte der Luxusgüter der Welt:

https://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/luxusgueter-chinesen-machen-weltweit-die-haelfte-des-umsatzes-aus-a-956032.html

Also das China Bild von vielen hier ist einfach veraltet.

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@Onlinekasper

Bitte schön. Auch hier eine andere interessante Zahl:

Zitat aus dem Buch "Das Feuer des Drachen" von Thomas Reichart, ehemaliger Korrespondent von ZDF in China für viele Jahre

"Angesichts der enormen Belastungen könnte man zum Beispiel davon ausgehen, dass in Chinas Turbogesellschaft auch die Suizidrate hoch ist.

So wie das in Japan und Südkorea der Fall ist, wo ein vergleichbares Arbeitspensum die Norm ist.

Doch das Gegenteil ist der Fall:

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat China nicht nur im Vergleich zu seinen Nachbarn eine deutlich niedrigere Suizidrate, sondern auch gegenüber Deutschland.

In China lag sie 2016 bei 9,7 pro 100 000 Einwohnern, in Deutschland bei 13,6, in Japan bei 18,5, in Südkorea sogar bei 26,9."

https://www.cicero.de/aussenpolitik/china-weltmacht-diktatur-wirtschaft-europa-feuer-des-drachen-thomas-reichart

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Es ist jedenfalls erlaubt.

Aber auch z.B. in der BRD werden Dienstleistungsgesellschaften gegründet, um Lohndumping zu betreiben, geschweige denn das Thema Leih/Zeitarbeit

Aber deren Arbeitsbedingungen mögen dennoch besser sein, als es in China der Fall ist...jedenfalls ist in der BRD eine größere, gelebte Individualität möglich.

Ich sehe in dem Konzern, in dem ich tätig bin, dass es nicht den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit gibt.

Da sind Leute, die die gleichen Arbeiten im gleichen Raum ausführen.

Die einen sind beim Konzern direkt angestellt, die anderen bei der konzerneigenen Dienstleistungsgesellschaft, und wieder andere kommen über Zeitarbeit.

Die Stundenlöhne betragen 17.-, 13,50 und Mindestlohn...für dieselbe Arbeit.

Der Produktionsmarkt ist derart aufgeteilt, spezialisiert, dass - sofern sich nichts ändert - kaum etwas anderes möglich ist.

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