Ist eine Baranzahlung bei privatem Hausverkauf möglich?

4 Antworten

Das Gesetz hat sich da eh nun geändert. Die Gebühren werden nicht mehr nach dem Kaufpreis berechnet. Damit entfallen heute die Fragen nach Barzahlung. Wir schreiben hierzu aber auch bald etwas auf unseren neuen Seite Immobilien Gardasee. Einfach mal ansehen: 

<a href="http://www.immobilien-gardasee.com/"; title="Immobilien Gardasee">Immobilien Gardasee</a>


Wenn das Haus für 300.000,- EUR verkauft werden soll, dann muss der notarielle Vertrag auch auf diesen Betrag lauten. Egal ob bar, per Überweisung oder in Form von Hosenknöpfen bezahlt wird. Besteht der Käufer auf Barzahlung der Anzahlung, so würde ich das mit in den Vertrag schreiben (lassen), außerdem würde ich bei einem solchen Betrag die Scheine unbedingt prüfen (lassen), am besten von dem Notar, der den Vertrag dann auch beglaubigt. So wie du das schreibst, riecht das nach Steuerhinterziehung.

Ich würde nicht Steuerhinterziehung dazu sagen. Nach reiflicher Überlegung meinerseits will er nur Kosten sparen. Nämlich Notar und Grunderwerbsteuer?

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Auch eine Anzahlung hat bei einem Immobiliengeschäft keine rechtlich bindende Wirkung. Immobilienverkäufe sind zwingend an einen Notarvertrag gebunden. Das heißt, erst im Moment der Unterzeichnung des Notarvertrages findet eine verbindliches Rechtsgeschäft statt. Wäre es anders und man würde quasi mit der Anzahlung schon die Immobilie erwerben, wäre der Schutzzweck des Notarvertrages ausgehebelt.

Es ist deshalb völlig sinnfrei, mit Anzahlungen oder Vorverträgen zu operieren. Einzig sinnvoll kann sein, wenn eine Kaufabsicht schriftlich festgehalten wird. Dann macht sich derjenige, der davon zurücktritt, zumindest hinsichtlich der entstandenen Kosten wie Notar etc. schadenersatzpflichtig.

Danke. Aber ich habe den Verdacht dass der Käufer, wenn er eine Baranzahlung macht Kosten sparen will D.h. er bezahlt dann weniger Notar und Grunderwer- steuer?!

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Danke. Aber ich habe den Verdacht dass der Käufer, wenn er eine Baranzahlung macht Kosten sparen will D.h. er bezahlt dann weniger Notar und Grunderwer- steuer?!

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@Robinek

DAS allerdings wäre eine strafbare Steuerhinterziehung, auf die Du dich ebenfalls nicht einlassen solltest. Aber auch den Verdacht der Geldwäsche halte ich nicht für ganz unbegründet. Von solchen Sachen solltest Du echt die Finger lassen - ganz egal, wie seriös der Käufer erscheint.

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