Ist eine Ausbildung iin der DVAG zukunftssicher?

5 Antworten

Die "Ausbildung" bei der DVAG ist aber keine Ausbildung im herkömmlichen Sinn. Das ist Dir schon bekannt, oder ? Du bist quasi ein Versicherungsvetreter auf selbstständiger Basis. Mit einem "richtigen" Vermögensberater hat das nichts zu tun. OVB, AWD machen so etwas auch. Sicher gibt es in diesen Unternehmen Mitarbeiter dir sehr viel Geld verdienen. Das ist Dir ja wichtig, aber für so einen kaltaquise Job musst Du geboren sein. Als erstes wirst Du Deinen Familien-,Bekannten- und Freundeskreis belatschern etwas abzuschließen. Danach hörst die Karriere meist wieder auf und die DV freut sich über ein paar neue Kunden.

Also erstmal lernst du den Ausbildungsberuf, Kaufmann für Versicherungen u. Finanzen. Wenn du die Ausbildung absolviert hast ist dein Job Vermögensberater bei der DVAG. Ich persöhnlich habe einen sehr netten Betreuer/Ausbilder das Team in dem ich arbeite hilft mir, Provisionen werden voll+ Ausbidungsvergütung auf mich übertragen ich bin 17. ab meinem 18 Lebensjahr bekomme ich alle Einheiten die noch nicht zwingend zeitnah eingereicht werden mussten. Ich weiß nicht was ich von den ganzen anschuldigungen halten soll ich bin nun seit ca. 2 Monaten hier und kann nach wie vor sagen ich hatte echt Glück.

Kann Dir nur von einer "Ausbildung" in der "Tollen, Großen Familie" abraten. Du wirst zwar Produktbezogen gut geschult, d.h. auf ebene der AM, Central, Generali, Badenia, Advocard, und wenige andere, das war es aber auch. Für die Prüfung bei der IHK (ca. 300,-€) reicht das aber nicht. Mit der Unabhängigkeit und der Neutralität ist es auch nicht so, wie es einem erzählt wird. [...] Würde lieber eine Ausbildung als gebundener Vertreter in Betracht ziehen und mich nach der Bindefrist (i.d.r. ca 2Jahre) auf die Suche nach einem Unabhängigem machen. Die Versicherungsunternehmen suchen seit Mitte 2007 verstärkt nach neuen Mitarbeitern.

MFG Mittelstandsberater

DVAG - ja oder nein?

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Liebe grüsse

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