Ist ein Labrador geeignet für eine Wohung?

12 Antworten

Das ist für einen Hund kein Problem. Am Anfang (1. Monat, den er bei euch ist) wäre es aber sinnvoll, in dieser Zeit zuhause zu bleiben. Man kann ihn auch leicht an das Alleinsein gewöhnen, dauert halt nur etwas ;-)

ja nee schon klar ^^

und was macht so ein temperamentvoller Hund wie der Labrador nun mal ist, dann die ganze Zeit???

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Erstens ist ein Hund ein Rudeltier und braucht sein Ersatzrudel. seine Familie um sich herum. Vor allem am Anfang. Von Mutter und Geschwistern getrennt soll er nun stundenlang allein sein? Das geht wird nicht gutgehen und ist tierschutzwidrig, da der Hund Ängste leidet!

Zweitens ist ein Labrador ein Jagdgebrauchshund (genaue Bezeichnung: Labrador RETRIEVER!) der z.B. das Wild apportiert. Er braucht eine gute Erziehung und Leute die viel draussen mit ihm unternehmen! Dabei schmeist er sich auch gerne mal in Pfützen oder Tümpel...

Für eine Wohnung ist er nicht geeignet, er braucht Haus und Garten!

In vielem gebe ich dir Recht! ich selbst habe einen Labrador und lebe in einer Etagenwohnung. Jeden Tag laufe ich mit dem Hund bis zu 2 Stunden im Wald oder Besuche mit ihm Stellen wo er schwimmen kann und gehe 3 - 4 mal mit ihm Gassi. er ist ausgeglichen und gesund - und da ist es egal, ob ich in einem Haus oder einer Etagenwohnung wohne!!!

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@fischerhundefan@als ob ein hund den ganzen tag, 24 stunden herum laufen müßte ! schwachsinn ! wir menschen meinen unseren hund den ganzen tag beschäftigen zu müßen, das ist aber nicht das was der hund will. einen labbie kann man wohl sehr gut in der wohnung halten.

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Bitte tut das einem Hund nicht an. Ein Hund ist ein Rudeltier und braucht Ansprache. Wenn ihr alle arbeiten geht - sorry aber ich seh das so - ist es Tierquälerei. Auch ein Hundesitter ist da nciht das Wahre - denn diese Person gehört ja nicht zum Rudel...Und gerade am Anfang, wenn du den Hund bekommst, da braucht er noch am meisten Ansprache und Präsenz...Nciht nur der Hund leidet darunter, auch die Erziehung, die Sauberkeit, die Beziehung. Ist leider kein Plüschi. Einfacher ist da eine Katze, die nimmt es eher hin, diese vorgenannte Zeit mal alleine zu bleiben, da diese Tiere Einzelgänger sind...Überlegt es euch wirklich gut, denn ihr tut dem Hundi keinen Gefallen...

ja genau, aber das der hund sich auch einmal zurückziehen will und muß das kannst du wahrscheinlich nicht verstehen. es gibt auch zeiten wo dein hund dich nicht sehen will !

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@haiko

Jaaaaaaaaaaaa, genau, und DAS ist genau DANN, wenn du arbeiten gehst, haha..DAS sind Ausreden dafür, dass der arme Hund über Stunden alleine vor sich hin vegetieren muss, denn im Gegensatz zu dir kann er ja weder lesen, telefonieren oder sich anderweitig beschäftigen. Träum weiter. Wir haben schon 17 Jahre einen Hund, und wenn der sich mal für 5 Minuten zurückziehen will,dann geht er in sein Körbchen. Dann weiss er, dass er in Ruhe gelassen wird.

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Ich finde es Tierquälerei, wenn du den Hund den ganzen Tag mit Ansprache zumüllst. Wer einen Hund hat, der weiss, dass er die meiste Zeit schläft. Jedenfalls dann, wenn er genug Auslauf hatte!

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@geniesserin

Ja, erstens hat der Hund genug Auslauf während du auf der Arbeit bist . Zweitens weiss ich nicht , was du für einen Hund hast, aber wir wohnen direkt am Wald, haben einen großen Garten und unser Hund hat eigentlich ständig Bewegung und pennt nicht den ganzen Tag. Der bewegt sich mehr und hat mehr Auslauf,, als deiner von zu träumen wagt! Es ist ein Border Mix und wir sind zudem noch in einem Hutehundverein, wo der Hund ausreichend gefördert wird. Also erzähl mir nicht, wer einen Hund hat...blabla. Wahrscheinlich hat deiner die Schlafkrankheit. Keiner der Hunde die wir kennen ( und das sind fast alle Rassen) ist eine Schlafhaube...

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@horbach

Hier mal einige Auszüge: 1. ein junger Hund schläft sehr viel, wobei in einer Familie darauf zu achten ist, dass der Hund den Schlaf auch dann bekommt, wenn er ihn sich nehmen will. Wecken Kinder z.B. den Hund regelmäßig, um mit ihm zu spielen, können unerwünschte Verhaltensweisen beim Hund (Unsauberkeit, Nagen an Einrichtungsgegenständen etc.) länger andauern oder sich verstärken. Dies ist kein Flegeln, sonder ein Zeichen, dass der Hund zu stark in seinem eigenen Rythmus gestört wird. 2. Schlafende Hunde soll man nicht wecken - sagt das Sprichwort. Da ist schon etwas dran: Ein Hund, der ständig seinen Kauknochen weggenommen bekommt, am Schwanz gezogen oder beim Ruhen gestört wird, reagiert früher oder später aggressiv. Auch ein Hund hat Anrecht auf ausreichend Schlaf. Löwen z.B. verschlafen gut 14 Stunden des Tages, somit beinahe zwei Drittel ihres Lebens. Haushunde sind diesbezüglich nicht nur genügsamer, sondern haben auch noch zusätzlich ihre Aktivitätszeiten auf den Lebensrhythmus ihrer Besitzer abgestimmt: Sie schlafen, wenn ihre Menschen ruhen und sind munter, wenn diese wach sind. Allerdings machen sie, da ihr Schlafbedürfnis doch wesentlich höher ist, zwischendurch immer wieder mal ein Nickerchen! 3. Meist werden Ruhepausen eingelegt, wenn sich der Rudelführer ausruht - oder einer Beschäftigung nachgeht, etwa am Computer oder vor dem Fernseher sitzt. Dabei aber handelt es sich keineswegs um echten Tiefschlaf, bei dem der Hund richtig tief schläft und auch träumt, sondern allenfalls um Ruhe- oder Leichtschlafphasen. Echter Tiefschlaf mit dem höchsten Erholungswert macht bestenfalls 20% des Hunderuhens aus. Leider nutzen, bei aller Anpassungsfähigkeit, nur vergleichsweise wenige Hunde die Abwesenheit ihrer Besitzer zu einem Ruhepäuschen. Allzu viele entwickeln dabei ganz im Gegenteil zerstörerische Energien - aber dies ist eine andere Geschichte …

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@horbach
  1. «Grundsätzlich trägt eine geistige Forderung des Hundes zu längeren Ruhephasen bei», sagt der Hundepsychologe Martin Rütter aus Erftstadt (Nordrhein-Westfalen), der auch als Hundetrainer im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auftritt.
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Ich selbst habe einen Labrador und lebe in einer Etagenwohnung. Jeden Tag laufe ich mit dem Hund bis zu 2 Stunden im Wald oder besuche mit ihm Stellen wo er schwimmen kann und gehe 3 - 4 mal mit ihm Gassi. Er ist ausgeglichen und gesund - und da ist es egal, ob ich in einem Haus oder einer Etagenwohnung wohne!!! Es gibt Leute, die haben ein Haus und lassen ihren Hund häufig aus Bequemlichkeit nur mal kurz vor die Tür. Wichtig ist, dass der Labrador genügend Auslauf und Beschäftigung hat! Und selbstverständlich kann ein Hund - egal wie groß - auch einige Zeit alleine zu Hause sein. Rudel hin oder her, man muss auch mal für 3 - 4 Stunden ohne den Hund etwas unternehmen können.

endlich mal eine vernünftige Antwort !

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Naja ein Labrador ist ja nicht gerade klein, ich weiß nicht, ich würde es nicht machen. Wenn Du Dir einen holst, dann musste halt in der Früh jeden Tag schon mal eine oder eineinhalb Stunden mit ihm gehen, wenn er dann solange alleine ist.

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