Ist das normal, dass man eine schwache Erektion hat, wenn man krank ist?

11 Antworten

Wenn du krank bist solltest du dir darüber weniger Gedanken machen. Das zeugt davon das du auf dem Wege der Besserung. Erkektionsprobleme bei Krankheit. Es gibt wirklich nichts was es nicht gibt.

Hier müssen mehrere Dinge auseiander gehalten werden, die nichts oder nur bedingt etwas miteinander zu tun haben. Eine mehrfache nächtliche Erektion ist vollkommen normal und unabhängig davon, ob man gesund oder krank ist, denn (fast) jeder Mann hat solche Erektionen mehrfach während des Schlafes, egal ob er es merkt oder nicht. Selbstverständlich kann eine starke Erkältung, Grippe oder eine andere Erkrankung Einfluss auf Erektion un Ejakulation haben, vor allem wenn Medikamente eingenommen werden. Bei mir war es vor einigen Jahren mal umgekehrt, sodass ich während einer Grippe besonderes Sexverlangen hatte, bedingt durch Nebenwirkung eines Antibiotikas (Name ist mir leider entfallen). Aber unabhängig von Krankheiten und Medikamenten können bei gesunden Männern auch durch Stress, seelischen Belastungen oder auch unerklärbar Erektionsstörungen auftreten. Man ist nicht jeden Tag gleich. Auch bei vielen anderen Männern geht nach kräftigem Alkoholgenuss nichts mehr. Auch das ist normal. Ich kann verstehen, dass es dir nicht gefällt, zu schnell einen Abgang zu bekommen. Dem kannst du entgegenwirken, indem du öfter masturbierst. Durch häufige und vor allem regelmäßige Masturbation wird nicht nur die Prostata entlastet sondern es verringert in der Regel eine zu frühe Ejakulation. Zu gut deutsch: Mann kann länger. Zusammenfassend kann ich dir den Rat geben: Mach dir keine unnötigen Sorgen. Mit Sicherheit wird sich vieles wieder normalisieren, wenn deine derzeitige Krankheit überwunden ist. Danach versuche gesünder zu leben: Weniger Stress, keine übertriebenen Feiern und Alkoholgenüsse, ausreichend Schlaf, vernünftige Ernährung, regelmäßiger Sex (egal ob mit Partnerin oder alleine) und dann wird sich bestimmt eine sichtbare Veränderung bei dir einstellen. Sollte das nicht der Fall sein, dann würde ich nochmals einen Urologen konsultieren.

Bei Dir ist es nicht nur die Krankheit, die Probleme bereitet. Der Gesamt-Komplex Deiner Lebensform spielt da auch mit eine Rolle.

Wenn man Stress hat, ist es logisch, dass man keine Lust hat.

Trinken war schon immer tödlich für die Potenz aus mehreren Gründen: König Alkohol wirkt sich logischerweise auch auf die Potenz negativ aus.

Aber genauso unangenehm ist es für die Partnerin, wenn sie einen Mann an ihrer Seite hat, der zu viel getrunken hat. Die Alkoholfahne fördert bei der Frau nicht unbedingt das Lustverhalten.

Und der Alkohol macht es Dir auch nicht möglich, Deine Ejakulation zu kontrollieren für den Fall, dass Du tatsächlich einen hochbekommen solltest. Logisch, dass Du dann zu früh kommst.

Wäre es nicht sinnvoller, wenn Du erst mal an dem Thema Alkohol arbeitest als Dich zu sehr auf die Potenz zu konzentrieren?

Was die Prostata anbelangt, solltest unbedingt mal einen Urologen aufsuchen, auch jüngere Männer können schon Probleme mit der Prostata haben.

Verbreitung von Geschlechtskrankheiten = Körperverletzung?

Hallo liebe Leute! (Sorry schon mal für den langen Text)

Ich habe am Ende meiner zerbrochenen Beziehung erfahren, dass mein Nun-Ex mich mehrfach mit seiner Ex-Freundin betrogen hat. Letztere ist eine junge Dame der Art "ich gehe jeden Abend in Fetisch-Clubs und lasse mich auf der Tanzfläche von Fremden ohne Gummi durchnehmen", was ich im Hinblick auf Krankheiten verantwortungslos finde, aber das soll ein anderes Thema bleiben.

Wir haben uns beide am Anfang durchchecken lassen, deshalb habe ich ihm vertraut und auf Kondome verzichtet. Als er das erste mal fremd gegangen ist, habe ich 2-3 Tage nach unserem nächsten "mal" Schmerzen bekommen, die irgendwann unerträglich wurden, sprich: 4 Tage in Folge nicht sitzen, nicht liegen, nicht stehen und schon gar nicht mehr laufen können - Chlamydien-Infektion. Da ich noch um 4 Uhr nachts im Krankenhaus war und den Bericht plus Antibiotikum hatte, wusste er darüber Bescheid und ging (soweit ich mitbekommen habe - er hat oft krankhaft gelogen, weiß daher nicht was bei ihm wahr ist und was nicht) dann auch zum Arzt. An dieser Stelle hätte ich mir zusammenreimen können, woher die Chlamydien kamen (da ich selbst keine wechselnden Sexualpartner habe, keine öffentlichen Toiletten benutze und wegen anderer Probleme regelmäßig beim Frauenarzt bin), aber das wusste ich bis dato ja noch nicht. Er jedoch schon. Es war beiden mehr oder weniger klar, dass die Infektion von ihm stammt, zumindest hatte er ein deutlich durchschimmerndes schlechtes Gewissen.

So weit, so gut. Krankheiten können ja auch von überall kommen, dachte ich mir. Ich war behandelt, nach 3 Wochen noch immer "clean". Dann hat er erneut mit besagter Madame geschlafen (er erinnerte sich im nachhinein sogar an das genaue Datum), wieder ohne Kondom, und anschließend mit mir. Die Chlamydien kamen zu genau der Zeit "wundersamerweise" wieder und ich sitze nun hier mit unsäglichen Schmerzen und einem Ex, der sich nicht im geringsten dafür interessiert und seit der Trennung auch so einige andere Dinge getan hat, die mich langsam innerlich auffressen - soll heißen, ich wünsche ihm den Teufel an den Hals.

Nun zur eigentlichen Frage: Wäre er dazu verpflichtet gewesen, von sich aus gewissenhaft zu handeln - erst recht seit dem ersten mal - und kann man das Ganze als Körperverletzung verbuchen? Und was kann geschehen, wenn mein HIV-Test in ein paar Tagen positiv ausfällt?

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Starkes brennen beim Wasserlassen(mann)?

Ich habe seit einem halben Tag immer wenn ich auf Toilette muss starke schmerzen an der Eichel(also die Harnröhre brennt dann immer wie hulle). Außerdem muss ich sobald sich auch nur ein bisschen Urin gesammelt hat auf Toilette. Kann man durch ein zu starkes "reiben" mit einem Dildo die prostata überreizen? Wenn jmd ein gutes Hausmittel oder ein nicht verschreibungspflichtiges medikament kennt bitte schreiben. Schon vielen dank für Hilfe!

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