Ist das Hundefutter "Pedigree" wirklich schlecht? :O

18 Antworten

Ja, es ist schlecht. Hunde sind Fleischfresser und sollten mindestens 50% Fleisch bekommen. Geschmacksverstärker, zugesetzter Zucker und so eion Zeug braucht hund nicht.

Früher gabs mal nen Spruch: Rauchen ist unschädlich Unterschrift Dr. Marlboro. So ist es leider mit vielen Tierärzten. Sie haben schlicht und einfach kleine Ahnung von Ernährung oder siond demjenigen hörig der Ihre Praxis bezahlt hat. Ausserdem wollen sie ja auch leben -. und nen gesunder Hund bringt nichts ein. Nicht alle sind so, aber zu viele

Ob du aldi oder Pedigree nimmst, der Unterschied ist Minimal.

Gutes Trofu: Orjen, Wolfsblut, Platinum Besser: Gefriergetrocklnetes Barf (gibts von k9 - saugut, und sauteuer) Optimal: Barf

Die dürfen für die Werbung so gut wie alles drauf schreiben - d. h. aber nicht das es wahr ist.

Es gibt ja auch Fertigprodukte für den Mensch wo vorne drauf steht : ohne Aromen etc. und hinten unter der Zusammensetzung sind Aromen aufgeführt.

In der Werbung wird einfach gelogen ohne Ende.

Lese einfach die Zusammensetzung, dann merkst Du sofort, dass es Müll ist, denn es besteht Hauptsächlich aus Getreide.

Hier die Zusammensetzung - kopiert von der Internetseite Pedigree:

Zusammensetzung Getreide (mind. 4% Weizen, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Mischung aus 5 Sorten Fleisch: mind. 4% im braunen Brocken), Öle und Fette, pflanzliche Nebenerzeugnisse (mind. 3% Zuckerrübenschnitzel), pflanzliche Eiweissextrakte, Mineralstoffe, Gemüse (mind. 4% Karotten im orangenen Brocken, mind. 4% Bohnen im grünen Brocken)

Getreide wird als erstes genannt und somit ist Hauptbestandteil Getreide. Ein Hund jedoch braucht vor allem Fleisch - Getreide braucht er gar nicht. Manche Hunde vertragen noch nicht einmal Getreide.

Tierische Nebenerzeugnisse ist auf Gut Deutsch einfach nur Müll also Haare, Krallen, Hufe etc.

Zuckerrübenschnitzel ist Zucker - absolut ungesund, macht Hund dick und macht die Zähne kaputt.

Ach so übrigens- die wenigsten Tierärzte haben Ahnung von der Ernährung des Hundes, denn es wird so gut wie nicht im Studium durchgenommen. Meist gehen die Studenten daher auf Seminare, die von Hill´s, Royal Canin etc. angeboten werden und klar was die dort sagen, oder? Die stellen ihr Prodult als gut hin und die meisten glauben es.

Hunde sind hauptsaechlich Fleischfresser, also sollte gutes Hundefutter hauptsaechlich aus Fleisch bestehen. Guck einfach auf der Zutatenliste auf der Verpackung nach, an welcher Stelle Fleisch steht.

Ausserdem werden fuer Pedigree und viele andere Hundefuttersorten Tierversuche durchgefuehrt.

Ich koennte dir Orijen oder Acana empfehlen. Beides Hundefuttersorten, die zwar teuer, aber recht gut auf die Beduerfnisse der Hunde zugeschnitten sind und KEINE Tierversuche durchfuehren.

Es ist trotzdem eine Billigmarke mit minderwertigen Zutaten.

Guck mal die Sortierung bei www.zooplus.de an, da ist Hundefutter in hochwertig, mittel und minderwertig eingeteilt (sie nennen es anders aber es ist so). Mein Hund jedenfalls hat die minderwertigen kaum vertragen. Seit er ein hochwertiges bekommt, ist alles in Ordnung mit ihm. ABER er mochte das bilige lieber, vermutlich sind irgendwelche Lockstoffe zugesetzt.

Wobei man bei zooplus aufpassen sollte, denn Eukanuba und Royal Canin Tierversuche durchfuehren (lassen).

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Das ist nicht nur bei Hundefutter so, sondern auch bei anderen Produkten z.B. Haarshampoo. Die Marken, die oft im Fernsehen zu sehen sind, schmeißen ihr ganzes Geld in die Werbung, anstatt in das Produkt selbst, da wird dann nur das billigste vom Billigsten verwertet.

Und ich hab auch gehört, dass Pedigree nicht so gut sein soll, vergleichbar mit Whiskas (Katzenfutter).

Mit Hundeernährung kenne ich mich nicht so aus, aber bei Katzen schon und in Whiskas ist definitiv nicht das drinn, was eine Katze brauch.

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nicht nur in die werbung, gabbi01, sondern auch in tierversuche !!

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